EU-Kommissionspräsidentin

Von der Leyen reist in den nahen Osten

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Rom.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Rom.

Nach ihrer Privataudienz bei Papst Franziskus reist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nächste Woche nach Israel, Jordanien und Ägypten.

Brüssel - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist kommende Woche zu politischen Gesprächen in den Nahen Osten, unter anderem zum Thema Energieversorgung. Von der Leyen werde Israel, die Palästinensergebiete, Ägypten und Jordanien besuche, teilte ihr Sprecher am Freitag in Brüssel mit. Die EU-Kommission hatte Mitte Mai angekündigt, dass sie noch vor dem Sommer ein Energie-Abkommen mit Israel und Ägypten abschließen will über Flüssiggas-Lieferungen (LNG) für Europa. Dies könnte bei den Besuchen Thema sein.

Am Montag und Dienstag wird von der Leyen in Israel und den Palästinensergebieten erwartet. Dort werde sie mit Regierungsvertretern neben Energie auch über internationale Reaktionen auf die Nahrungsmittelkrise und die Lage im Nahen Osten sprechen, teilte die Kommission mit. Treffen sind unter anderem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und dem palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed Schtaje geplant. Außerdem wird von der Leyen die Ehrendoktorwürde der Universität Ben Gurion in Beerscheva verliehen und sie besucht die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Weitere Pläne für die Besuche in Ägypten und Jordanien am Mittwoch waren noch nicht bekannt. (dpa)

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