Noch 20 Kandidaten der Demokraten

Kandidat zieht sich aus US-Präsidentschaftswahlkampf zurück - Trump reagiert hämisch

Wird nicht Herausforderer von Donald Trump im US-Wahlkampf 2020: Bill de Blasio gibt seine Kandidatur für das Präsidentenamt auf.
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Wird nicht Herausforderer von Donald Trump im US-Wahlkampf 2020: Bill de Blasio gibt seine Kandidatur für das Präsidentenamt auf.

Bill de Blasio wollte von New York nach Washington. Nun gibt der Bürgermeister seine Bewerbung im US-Präsidentschaftswahlkampf auf. Die Reaktion von Donald Trump folgt prompt.

Washington - New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio hat seine Bewerbung für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten aufgegeben. Er stelle seine Kampagne ein, erklärte er am Freitag im Gespräch mit dem Nachrichtensender „MSNBC“.

„Es ist klar nicht meine Zeit“, räumte er mit Blick auf mangelnde Unterstützung für seine Kandidatur ein. Im Wahlkampf gegen Präsident Donald Trump werde er nun den Kandidaten seiner Partei unterstützen, der sich die Nominierung sichern könne, versprach er.

US-Präsidentschaftswahlkampf: Trump reagiert via Twitter auf de Blasios Rückzug

Die Anfang des Jahres begonnene Kampagne des New Yorker Bürgermeister hatte nie richtig Fahrt gewonnen. In Umfragen kam er nicht über einstellige Zustimmungswerte hinaus.

Nur Minuten nach de Blasio Ankündigung meldete sich der Exil-New Yorker im Weißen Haus, Präsident Trump, offenbar sarkastisch zu Wort und nannte die Nachricht „schockierend“. Auf Twitter schrieb er: „New York City ist am Boden zerstört, er kommt nach Hause.“

US-Präsidentschaftswahlkampf: Ehemaliger Vizepräsident Biden zählt zu den Favoriten

Die Favoriten im Rennen um die Kandidatur für die Demokraten sind momentan der frühere Vizepräsident Joe Biden sowie die Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Insgesamt bemühen sich immer noch rund 20 Demokraten um die Nominierung der Demokraten; das Feld lichtet sich aber nach und nach.

Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die Präsidentenwahl im November 2020 festlegen, beginnen erst im Februar. Der Republikaner Trump will sich bei der Wahl eine zweite Amtszeit sichern.

Donald Trump ist für seine mitunter holprigen und oft unüberlegten Aussagen bekannt. Jetzt könnte ihm allerdings ein großer Skandal rund um ein Versprechen an den Kragen gehen - denn ein Whistleblower im US-Geheimdienst erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump.

dpa

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