News-Ticker

Explosionen in Kiew: Russland fliegt Drohnenangriffe auf ukrainische Hauptstadt

Die ukrainische Armee setzt ihre Gegenoffensive gegen die russischen Besatzer fort. Die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg im News-Ticker.

  • Geberkonferenz in Paris: Die Ukraine bekommt weitere finanzielle Hilfen zugesagt
  • Annektiertes Gebiet: Schwere Kämpfe in der östlichen Region Donezk
  • Hinweis der Redaktion: Lesen Sie aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Konflikt in unserem News-Ticker. Die hier verarbeiteten Informationen zum Ukraine-Krieg stammen teils von den Kriegsparteien aus Russland und der Ukraine. Sie lassen sich deshalb in Teilen nicht unabhängig überprüfen.

HINWEIS DER REDAKTION: Dieser News-Ticker ist beendet. Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg finden Sie in unserem neuen Ticker.

+++ 6.15 Uhr: In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat es am Mittwochmorgen mehrere Explosionen gegeben. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte die Explosionen im Nachrichtendienst Telegram, ohne Details zu nennen. Ukrainischen Medienberichten zufolge flogen Russlands Streitkräfte Drohnenangriffe auf die Drei-Millionen-Metropole und deren Umgebung. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilten die Behörden mit. Luftalarm gab es in der Hauptstadt, dem umgebenden Gebiet und in Schytomyr und Winnyzja. Über mögliche Schäden und Opfer wurde zunächst nichts bekannt.

In Kiew ist es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Stromausfällen gekommen.

Ukraine „mit Minen verseucht“ – Selenskyj bittet um internationale Hilfe

Update vom Mittwoch, 14. Dezember, 3.45 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat um internationale Hilfe bei der Beseitigung russischer Minen in seinem Land gebeten. In einer Videoansprache an das neuseeländische Parlament sagte er am Mittwoch (14. Dezember): „Es kann kein Kind wirklich in Frieden leben, so lange es von einer versteckten russischen Mine getötet werden kann.“

Der Ukraine-Krieg in Bildern – Zerstörung, Widerstand und Hoffnung

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat am 24. Februar 2022 begonnen. Im November konnten die ukrainischen Streitkräfte die Stadt Cherson befreien. Doch für die Menschen vor Ort ist die Lage noch immer katastrophal. Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser. Hier kämpfen sie um die Verteilung von Hilfsgütern im Zentrum der Stadt.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat am 24. Februar 2022 begonnen. Im November konnten die ukrainischen Streitkräfte die Stadt Cherson befreien. Doch für die Menschen vor Ort ist die Lage noch immer katastrophal. Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser. Hier kämpfen sie um die Verteilung von Hilfsgütern im Zentrum der Stadt. © BULENT KILIC/afp
Am 24. Februar beginnt Russland mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Die Stadt Tschuhujiw wird bereits am ersten Tag des Krieges bombardiert. Helena, eine 53 Jahre alte Lehrerin, steht dort vor einem Krankenhaus.
Die Stadt Tschuhujiw wird bereits am ersten Tag des Krieges bombardiert. Helena, eine 53 Jahre alte Lehrerin, steht dort vor einem Krankenhaus. © Aris Messinis/afp
Das „Z“ findet sich, wie hier am Kontrollpunkt Perekop nahe der Halbinsel Krim, auf nahezu allen Militärfahrzeugen der russischen Armee. Es wird im weiteren Verlauf zum Symbol für den Überfall Russlands auf die Ukraine.
Das „Z“ findet sich, wie hier am Kontrollpunkt Perekop nahe der Halbinsel Krim, auf nahezu allen Militärfahrzeugen der russischen Armee. Es wird im weiteren Verlauf zum Symbol für den Überfall Russlands auf die Ukraine. © Sergei Malgavko/dpa
Zu Beginn des Ukraine-Kriegs kommt es wie hier in Moskau in zahlreichen Städten Russlands zu Demonstrationen. Die Staatsmacht im Kreml geht mit aller Härte gegen die Teilnehmenden vor. Tausende Personen werden verhaftet.
Zu Beginn des Ukraine-Kriegs kommt es wie hier in Moskau in zahlreichen Städten Russlands zu Demonstrationen. Die Staatsmacht im Kreml geht mit aller Härte gegen die Teilnehmenden vor. Tausende Personen werden verhaftet. © Sergei Mikhailichenko/afp
Weltweit gehen die Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straßen. Eine Demonstrantin in Montreal (Kanada) macht deutlich, wen sie für das Leid in der Ukraine verantwortlich macht: Russlands Präsidenten Wladimir Putin.
Weltweit gehen die Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straßen. Eine Demonstrantin in Montreal (Kanada) macht deutlich, wen sie für das Leid in der Ukraine verantwortlich macht: Russlands Präsidenten Wladimir Putin. © Andrej Ivanov/afp
Wolodymyr Selenskyj meldet sich mit einer nächtlichen Videobotschaft aus Kiew - während der russische Angriff auf die Hauptstadt läuft. Der Präsident wird im Verlauf des Kriegs zur Galionsfigur des ukrainischen Widerstands gegen die russische Invasion.
Wolodymyr Selenskyj meldet sich mit einer nächtlichen Videobotschaft aus Kiew - während der russische Angriff auf die Hauptstadt läuft. Der Präsident wird im Verlauf des Kriegs zur Galionsfigur des ukrainischen Widerstands gegen die russische Invasion. © Facebook/afp
Die Verluste Russlands lassen sich vor allem auf die hohe Kampfmoral der ukrainischen Bevölkerung zurückführen. Diese Frau lässt sich in Lwiw an einem Sturmgewehr des Typs AK-47 ausbilden.
Die Verluste Russlands lassen sich vor allem auf die hohe Kampfmoral der ukrainischen Bevölkerung zurückführen. Diese Frau lässt sich in Lwiw an einem Sturmgewehr des Typs AK-47 ausbilden. © Daniel Leal/afp
Der Kampf um Kiew tobt vor allem in der Anfangsphase. Die Hauptstadt der Ukraine ist von den Angriffen Russlands schwer gezeichnet. Doch der Widerstand hält an. Putins Armee gelingt es nicht, Kiew einzunehmen.
Der Kampf um Kiew tobt vor allem in der Anfangsphase. Die Hauptstadt der Ukraine ist von den Angriffen Russlands schwer gezeichnet. Doch der Widerstand hält an. Putins Armee gelingt es nicht, Kiew einzunehmen. © Daniel Leal/afp
Ein sieben Jahre altes Mädchen aus der Ukraine hat es nach Moldawien geschafft. Laut dem UNHCR sind allein in den ersten drei Monaten des Krieges mehr als sechs Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen.
Ein sieben Jahre altes Mädchen aus der Ukraine hat es nach Moldawien geschafft. Laut dem UNHCR sind allein in den ersten drei Monaten des Krieges mehr als sechs Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. © Nikolay Doychinov/afp
Irpin, ein Vorort Kiews, wird von der russischen Artillerie unter Beschuss genommen. Yevghen Zbormyrsky, 49 Jahre alt, sucht vor seinem zerstörten Haus Schutz vor dem Angriff aus Russland.
Irpin, ein Vorort Kiews, wird von der russischen Artillerie unter Beschuss genommen. Yevghen Zbormyrsky, 49 Jahre alt, sucht vor seinem zerstörten Haus Schutz vor dem Angriff aus Russland. © Aris Messinis/afp
Blutspuren in einem Zug in Kramatorsk, der für die Evakuierung von Zivilisten genutzt wurde, zeugen von den Grausamkeiten im Ukraine-Krieg.
Blutspuren in einem Zug in Kramatorsk, der für die Evakuierung von Zivilisten genutzt wurde, zeugen von den Grausamkeiten im Ukraine-Krieg. © Fadel Senna/afp
Der Zusammenhalt zwischen der Armee und der Bevölkerung im Ukraine-Krieg ist beispielhaft. In Irpin helfen Soldaten bei der Evakuierung einer Frau über eine zerstörte Brücke.
Der Zusammenhalt zwischen der Armee und der Bevölkerung im Ukraine-Krieg ist beispielhaft. In Irpin helfen Soldaten bei der Evakuierung einer Frau über eine zerstörte Brücke. © Aris Messinis/afp
Mitten Krieg geben Valery (l.) und Lesya sich in einem Außenposten vor Kiew das Ja-Wort. Beide kämpfen in der Armee der Ukraine gegen Russland.
Mitten im Krieg geben Valery (l.) und Lesya sich in einem Außenposten vor Kiew das Ja-Wort. Beide kämpfen in der Armee der Ukraine gegen Russland. © Genya Savilov/afp
Per Videoschalte hält Wolodymyr Selenskyj eine Rede im Deutschen Bundestag. Für seinen historischen Auftritt erhält der ukrainische Präsident Applaus - und im weiteren Verlauf die Zusage zur Lieferung von schweren Waffen aus Deutschland.
Per Videoschalte hält Wolodymyr Selenskyj eine Rede im Deutschen Bundestag. Für seinen historischen Auftritt erhält der ukrainische Präsident Applaus - und im weiteren Verlauf die Zusage zur Lieferung von schweren Waffen aus Deutschland. © Michael Kappeler/dpa
Vitali Klitschko im von russischen Angriffen zerstörten Kiew. Der ehemalige Boxweltmeister ist Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt und organisiert dort den Widerstand gegen Russlands Armeen.
Vitali Klitschko im von russischen Angriffen zerstörten Kiew. Der ehemalige Boxweltmeister ist Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt und organisiert dort den Widerstand gegen Russlands Armeen. © Sergej Supinsky/afp
Immer wieder nimmt Russland Kiew unter Beschuss. Bei einem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum sterben mindestens sechs Menschen.
Immer wieder nimmt Russland Kiew unter Beschuss. Bei einem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum sterben mindestens sechs Menschen. © Aris Messinis/afp
Doch nicht nur Kiew, auch Charkiw ist zu Beginn des Krieges heftig umkämpft. Ein Mann flieht aus der Stadt, während im Hintergrund russische Raketen einschlagen.
Doch nicht nur Kiew, auch Charkiw ist zu Beginn des Krieges heftig umkämpft. Ein Mann flieht aus der Stadt, während im Hintergrund russische Raketen einschlagen. © Aris Messinis/afp
Russland muss im Ukraine-Krieg unerwartet hohe Verluste in Kauf nehmen. Davon zeugen etliche zerstörte Panzer und Militärfahrzeuge, deren Überreste auf einer Straße Richtung Butscha zu sehen sind.
Russland muss im Ukraine-Krieg unerwartet hohe Verluste in Kauf nehmen. Davon zeugen etliche zerstörte Panzer und Militärfahrzeuge, deren Überreste auf einer Straße Richtung Butscha zu sehen sind. © Aris Messinis/afp
Wochenlang tobt die Schlacht um Mariupol. Die Hafenstadt im Osten der Ukraine gleicht einem Trümmerfeld. Ein russischer Soldat hält die Zerstörung mit seinem Handy fest.
Wochenlang tobt die Schlacht um Mariupol. Die Hafenstadt im Osten der Ukraine gleicht einem Trümmerfeld. Ein russischer Soldat hält die Zerstörung mit seinem Handy fest. © Alexander Nemenov/afp
Raketenangriffe spielen im Ukraine-Krieg eine besonders große Rolle. Ein Soldat der Ukraine inspiziert die Überreste einer ballistischen Rakete aus russischen Beständen auf einem Feld nahe Bohodarove im Osten des Landes.
Raketenangriffe spielen im Ukraine-Krieg eine besonders große Rolle. Ein Soldat der Ukraine inspiziert die Überreste einer ballistischen Rakete aus russischen Beständen auf einem Feld nahe Bohodarove im Osten des Landes. © Yasuyoshi Chiba/afp
Anwohnerinnen und Anwohner aus Mariupol kommen in Saporischschja im Südosten der Ukraine an. Darunter befinden sich auch zahlreiche Personen, die fast zwei Monate in Schutzräumen des Asowstal-Stahlwerks ausgeharrt haben.
Anwohnerinnen und Anwohner aus Mariupol kommen in Saporischschja im Südosten der Ukraine an. Darunter befinden sich auch zahlreiche Personen, die fast zwei Monate in Schutzräumen des Asowstal-Stahlwerks ausgeharrt haben. © dpa
Die Kämpfer des Asowstahl-Stahlwerks in Mariupol werden in der Ukraine wie Helden gefeiert. Wochenlang hielten sie die russische Armee auf und der Belagerung stand. Am Ende und nach hohen Verlusten verkündet der Kreml aber die Einnahme des Stahlwerks und damit die Kontrolle über Mariupol.
Die Kämpfer des Asowstahl-Stahlwerks in Mariupol werden in der Ukraine wie Helden gefeiert. Wochenlang hielten sie die russische Armee auf und der Belagerung stand. Am Ende und nach hohen Verlusten verkündet der Kreml aber die Einnahme des Stahlwerks und damit die Kontrolle über Mariupol. © Dmytro ‚Orest‘ Kozatskyi/afp
Die Panzerhaubitze 2000 ist das modernste Artilleriegeschütz in der Bundeswehr.
Am 21. Juni treffen die ersten schweren Waffen aus Deutschland in der Ukraine ein. Die Panzerhaubitze 2000 ist das modernste Artilleriegeschütz der Bundeswehr. Sie sieht aus wie ein riesiger Kampfpanzer und kann Ziele in 40 Kilometern Entfernung treffen.  © Sven Eckelkamp/Imago
bombardiert die russische Luftwaffe ein Einkaufszentrum in der ostukrainischen Stadt Krementschuk
Am 27. Juni bombardiert Russland ein Einkaufszentrum im 100 Kilometer von der Frontlinie entfernten Krementschuk. Zum Zeitpunkt des Angriffs befinden sich laut ukrainischen Angaben etwa 1000 Menschen in dem Gebäude, mindestens achtzehn Menschen werden getötet. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnet die Attacke als „absoluten Horror“.  © STR/afp
Dieses Satellitenbild von Maxar Technologies zeigt einen Überblick über die Schlangeninsel im Schwarzen Meer.
Nach wiederholten ukrainischen Angriffen zieht sich das russische Militär Ende Juni von der Schlangeninsel südlich von Odessa zurück. Russland spricht von einem „Zeichen des guten Willens“. Die Die Ukraine feiert die Rückeroberung dagegen als Sieg. „KABOOM! Keine russischen Truppen mehr auf der Schlangeninsel“, schreibt der Leiter des Präsidialamts, Andrij Jermak, auf Twitter. „Unsere Streitkräfte haben großartige Arbeit geleistet.“ © dpa
In der Nacht auf den 29. Juli brannte nach einer Explosion ein Gefängnis in Oleniwka, in der von pro-russischen Separatisten besetzten Donezk-Region, aus.
In der Nacht auf den 29. Juli kommen bei einem Angriff auf ein Gefängnis in Oleniwka in der Donezk-Region Dutzende ukrainische Kriegsgefangene ums Leben. Der ukrainische Generalstab beschuldigt Russland, damit Folter von Gefangenen und Hinrichtungen verschleiern zu wollen. Prorussische Separatisten hingegen bezichtigten die Ukraine, für den Angriff verantwortlich zu sein © afp
Auf dem Gelände des Militärflugplatzes Saki nahe Nowofjodorowka kommt es zu heftigen Explosionen.
Am 9. August erschüttern mehrere Explosionen eine russische Luftwaffenbasis auf der 2014 annektierten Halbinsel Krim. Mehrere Flugzeuge werden zerstört. Eine Woche später detoniert auf der Krim ein russisches Munitionslager. Rusland spricht von einem „Sabotageakt“. © dpa
Dieses Satellitenbild von Planet Labs PBC zeigt das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk Saporischschja.
Das Atomkraftwerk Saporischschja ist schwer umkämpft. Das Artilleriefeuer lässt international die Angst vor einer Atomkatastrophe steigen. Am 25. August wird das AKW erstmals in seiner Geschichte vom Stromnetz getrennt. Russland und die Ukraine werfen sich gegenseitig den Beschuss des Kraftwerksgeländes und der Umgebung vor. © Planet Labs Pbc/dpa
Rauch steigt über einem Feuer in einem Naturschutzgebiet in der Nähe der Stadt Mykolajiw nach einem Beschuss durch die Streitkräfte der Ukraine auf.
Am 29. August gelingt den ukrainischen Truppen an mehreren Stellen in der Oblast Cherson ein Vorstoß über feindliche Frontlinien. Das russische Verteidigungsministerium bestätigt eine ukrainische Offensive bei den von Russland besetzten Gebieten in der Oblast Cherson und der Oblast Mykolajiw. © Kherson Region Emergency Service/Imago
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte sind in der Region Charkiw unterwegs.
Im September erobert die Ukraine im Zuge ihrer Gegenoffensive in der Oblast Charkiw die strategisch bedeutsamen Städte Kupjansk und Isjum von Russland zurück und durchbricht die Frontlinie an mehreren Stellen.  © Imago
Im Zuge ihrer Gegenoffensive im Raum Charkiw gelingt es den ukrainischen Streitkräften in wenigen Tagen erhebliche Gewinne zu erzielen. In dieser Phase gelingt ihnen Anfang Oktober auch die Rückeroberung von Lyman in der Oblast Donezk.
Im Zuge ihrer Gegenoffensive im Raum Charkiw gelingt es den ukrainischen Streitkräften in wenigen Tagen erhebliche Gewinne zu erzielen. In dieser Phase gelingt ihnen Anfang Oktober auch die Rückeroberung von Lyman in der Oblast Donezk.  © YASUYOSHI CHIBA/afp
Mitten im Krieg bringt der britische Streetart-Künstler Banksy den Menschen in der Ukraine mit mehreren Werken seine Solidarität zum Ausdruck. So wirft ein kleiner Judoka in den Ruinen eines Kindergartens in Borodyanka nahe Kiew einen erwachsenen Kämpfer zu Boden, dessen Gestalt ein wenig der des russischen Präsidenten Wladimir Putin ähnelt.
Mitten im Krieg bringt der britische Streetart-Künstler Banksy den Menschen in der Ukraine mit mehreren Werken seine Solidarität zum Ausdruck. So wirft ein kleiner Judoka in den Ruinen eines Kindergartens in Borodyanka nahe Kiew einen erwachsenen Kämpfer zu Boden, dessen Gestalt ein wenig der des russischen Präsidenten Wladimir Putin ähnelt. © GENYA SAVILOV/afp
Im November erobert die ukrainische Armee auch die Stadt Cherson zurück. Am 11. November gab Russland den Rückzug von 30.000 Soldaten aus dem westlich des Dnepr liegenden Teil der Cherson-Region bekannt. Zwei Tage später feiern die Menschen die Befreiung der Stadt, die ukrainischen Soldaten werden herzlich begrüßt.
Im November erobert die ukrainische Armee auch die Stadt Cherson zurück. Am 11. November gab Russland den Rückzug von 30.000 Soldaten aus dem westlich des Dnepr liegenden Teil der Cherson-Region bekannt. Zwei Tage später feiern die Menschen die Befreiung der Stadt, die ukrainischen Soldaten werden herzlich begrüßt.  © afp

In der Ukraine seien 174.000 Quadratkilometer Land „mit Minen oder nicht explodierten Sprengköpfen verseucht“, sagte Selenskyj. Auch im Schwarzen Meer trieben unzählige Minen der russischen Armee, die seit Februar einen Angriffskrieg in der Ukraine führt. Selenskyj forderte Neuseeland, dessen Streitkräfte als besonders erfahren in diesem Bereich gelten, auf, die internationalen Anstrengungen zur Minenräumung in seinem Land anzuführen.

News im Ukraine-Krieg: UN verärgert Russland

+++ 21.55 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat ein Besuch eines UN-Nothilfekoordinators offenbar für Verärgerung aufseiten Russlands gesorgt. Martin Griffiths besuchte die erst vor kurzem befreiten südukrainischen Stadt Cherson. Der von Moskau eingesetzte regionale Verwaltungschef Wladimir Saldo unterstellte dem UN-Vertreter daraufhin am Dienstag, unerlaubt und illegal die Grenze zu russischem Staatsgebiet überquert zu haben. „Das ist unverschämt, beschämend und unanständig“, wurde Saldo von der russischen Staatsagentur Tass zitiert.

Griffiths hatte sich am Dienstag ein Bild von der Lage der Zivilbevölkerung im befreiten Cherson gemacht. UN-Sprecher Stéphane Dujarric wollte die Vorwürfe Saldos nicht kommentieren. Er verwies lediglich darauf, dass die Vereinten Nationen die von Moskau orchestrierten Referenden nicht anerkennen.

Wende im Ukraine-Krieg? Waffen-Lieferungen könnten „neue Situation“ schaffen

+++ 19.45 Uhr: Laut Berichts des Guardian stehen die US-Pläne zur Entsendung des Patriot-Raketenabwehrsystems in die Ukraine kurz vor ihrer Finalisierung. Die Lieferung könnte demnach noch in dieser Woche bekannt gegeben werden. Der Plan müsse lediglich noch von Verteidigungsminister Lloyd Austin genehmigt, sowie von Präsident Joe Biden unterzeichnet werden. Regierungsnahe Quellen sagten gegenüber CNN, dass mit der Genehmigung zu rechnen sei. Das Raketenabwehrsystem könnte anschließend in nur wenigen Tagen ausgeliefert und die ukrainischen Streitkräfte auf einem US-Stützpunkt in Grafenwöhr in Deutschland mit ihm geschult werden, so der Bericht weiter.

Das Patriot-Verteidigungssystem gilt als eine der leistungsfähigsten Langstreckenwaffen zur Abwehr von ankommenden ballistischen Raketen und Marschflugkörpern, schreibt CNN. Es ist in der Lage, russische Raketen und Flugzeuge weit entfernt von ihren Zielen in der Ukraine abzuschießen. Zudem wurde vonseiten der Slowakei das bereits vor mehreren Monaten von Polen gemachte Angebot unterbreitet, die ukrainische Armee mit Kampfjets vom Typ MiG-29 zu unterstützen. Mit diesen würde im Ukraine-Krieg laut Militärexperte Thomas Wiegold eine „neue Situation“ entstehen, wie er gegenüber N-TV erklärte.

News im Ukraine-Krieg: Außenminister äußert sich zu Präventivschlägen

+++ 17.30 Uhr: Der ukrainische Außenminister, Dmytro Kuleba, antwortet gegenüber dem französischen Fernsehsender TF1 ausweichend auf die Frage, ob die Ukraine militärische Ziele in Russland präventiv angreifen müsse, um sich besser zu verteidigen: „Zunächst einmal greifen wir russische Stellungen in den besetzten Gebieten der Ukraine an. Das ist unser erstes Ziel“, so Kuleba. Er verstehe, dass die Medien wissen wollen, was in Russland vor sich geht. „Aber lassen Sie die Russen selbst denken, bewerten und Schlussfolgerungen aus dem ziehen, was in ihrem eigenen Land vor sich geht“, entgegnet der Minister weiter.

News zum Ukraine-Krieg: Ukraine bekommt weitere Unterstützung

+++ 16.00 Uhr: Bei einer internationalen Unterstützerkonferenz für die Ukraine in Paris hat es Hilfszusagen im Umfang von rund einer Milliarde Euro gegeben. Dabei gehe es vor allem um materielle Hilfe zur Wiederherstellung der Energie- und Wasserversorgung, für das Transport- und das Gesundheitswesen sowie den Ernährungsbereich, sagte Frankreichs Außenministerin Catherine Colonna. „Wir haben mit der Hilfe einen direkten Einfluss auf das Leben von Millionen Menschen.“ Zu der Soforthilfe, die der Ukraine über den Winter helfen soll, gehörten Generatoren, Transformatoren, Baumaterial oder etwa Feuerwehrautos.

Wie kann es zu einem Ende des Ukraine-Kriegs kommen? Moskau äußert sich

+++ 14.00 Uhr: Wann ist ein Frieden in der Ukraine möglich? Moskau hat auf diese Frage eine erste Antwort gegeben. Demnach muss die Ukraine zunächst einmal die „neuen Realitäten“ akzeptieren. Nur dann sei Frieden möglich, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der Nachrichtenagentur Reuters. Dazu gehöre die Einnahme ukrainischer Gebiete. Kiew sieht als Voraussetzung für eine Lösung des Konflikts, dass Russland seinen Angriffskrieg beendet und seine Soldaten abzieht. .

News zum Ukraine-Krieg: Schwere Kämpfe in der östlichen Region Donezk

+++ 11.15 Uhr: Russland und die Ukraine kämpfen noch immer um die vollständige Kontrolle über die Regionen Donezk und Luhansk, zwei von vier Gebieten, die der Kreml nach einer von den meisten Ländern als illegal abgelehnten Abstimmung annektiert hatte. Moskau greift dabei besonders die ukrainische Energieinfrastruktur mit Wellen von Raketen- und Drohnenangriffen an. Es kommt immer wieder zu Unterbrechungen der Stromversorgung von Millionen von Zivilisten.

„Etwas mehr als 50 Prozent des Gebiets der Volksrepublik Donezk sind befreit“, sagte Denis Puschilin, der von Russland eingesetzte Verwalter des von Moskau kontrollierten Teils, gegenüber der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag (13. Dezember).

News zum Ukraine-Krieg: Moskau sorgt sich wegen Anti-Kriegs-Stimmung in Russland

+++ 10.05 Uhr: Die russische Führung sorgt sich nach Einschätzung britischer Geheimdienstexperten über die Zunahme einer Anti-Kriegs-Stimmung in ihrem Land. Darauf weise die Absage der traditionellen Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin hin, hieß es in dem täglichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London am Dienstag (13. Dezember). „Die Offiziellen im Kreml sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr besorgt über die Möglichkeit, dass eine von Putin besuchte Veranstaltung für eine unerlaubte Diskussion über die ‚militärische Spezialoperation‘ gekapert werden könnte“, so die per Twitter verbreitete Mitteilung.

Putins große Jahrespressekonferenz fand seit 2001 insgesamt 17 Mal statt. Unterbrechungen gab es nur im Jahr 2005 sowie in den Jahren 2008 bis 2012, als Dmitri Medwedew das Präsidentenamt bekleidete. Zu der Veranstaltung reisten stets Hunderte russische und ausländische Medienvertreter an.

News zum Ukraine-Krieg: Schwere Kämpfe in Nikopol

+++ 8.58 Uhr: In der Nacht auf Dienstag (13. Dezember) soll Russland die Region Nikopol schwer beschossen haben. Dies berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Pravda Ukrainska unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung vor Ort. Diesem zufolge haben „die Besatzer Nikopol die ganze Nacht terrorisiert.“ Bei Beschüssen mit Mehrfachraketenwerfern und schwerer Artillerie seien dutzende Häuser sowie Stromverbindungen beschädigt worden sein.

News im Ukraine-Krieg: Kämpfe um Bachmut und Awdijiwka dauern an

+++ 7.40 Uhr: Die schweren Kämpfe um die Ortschaften Bachmut und Awdijiwka im Donbass im Osten der Ukraine dauern nach Anhaben aus Kiew an. Dort seien mehrere Vorstöße russischer Truppen abgewehrt worden, teilte der ukrainische Generalstab am Montagabend mit. Aus Cherson im Süden der Ukraine wurden mehrere Angriffe mit russischen Mehrfachraketenwerfern gemeldet. Dort habe es Tote und Verletzte gegeben, hieß es. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Bei mehreren Angriffen der ukrainischen Luftstreitkräfte und der Rohr- und Raketenartillerie seien russische Truppen und auch Panzerfahrzeuge ins Visier genommen worden, hieß es weiter aus Kiew. Allerdings machten die Militärs keine näheren Ortsangaben.

News zum Ukraine-Krieg: Selenskyj rechnet mit weiteren Angriffen

Update vom 13. Dezember 2022, 5.25 Uhr: „Nach jedem russischen Angriff stellen wir das System wieder her, so weit wie möglich“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montagabend (12. Dezember) in seiner täglichen Videoansprache. Es werde alles getan, um neue Ausrüstung ins Land zu bringen und die Schäden zu reparieren. Dennoch sei zu bedenken, dass Russland seine Taktik nicht aufgegeben habe. „Das Ausbleiben massiver Raketenangriffe bedeutet nur, dass sich der Feind auf neue vorbereitet und jederzeit zuschlagen kann“, sagte Selenskyj.

Nach Einschätzung des ukrainischen Militärgeheimdienstes verfügt Russland noch über ein Arsenal von rund 360 Marschflugkörpern. Dies würde für mindestens fünf Angriffswellen reichen, sagte Sprecher Vadim Skibizkyj.

News zum Ukraine-Krieg: Alle Wärmekraftwerke beschädigt

+++ 22.15 Uhr: Auch fast einen Monat nach der groß angelegten Offensive gegen die Energie-Infrastruktur der Ukraine bleibt die Lage angespannt. Russland habe alle Wärmekraftwerke der Ukraine bei Angriffen beschädigt. Das gab der Energieminister der Ukraine, Herman Halushchenko, über den Pressedienst des Energieministeriums bekannt.

„Alle Wärmekraftwerke wurden durch russische Raketen beschädigt, und 44 Hochspannungs-Luftleitungen sind ohne Strom.“ Neben Reparaturarbeiten an den beschädigten Kraftwerken baut die Ukraine derzeit auch ihre nukleare Stromerzeugung aus. Das sei notwendig, um das entstandene Energiedefizit abzufangen.

News zum Ukraine-Krieg: Russland verwendet über 40 Jahre alte Munition

+++ 21.35 Uhr: Russland soll minderwertige Munition verwenden, die schon Jahrzehnte alt ist. Das berichtet der Bayrische Rundfunk (br) unter Berufung auf US-Militärkreise. Teilweise soll die Munition älter als 40 Jahre sein, was zu hohen Versagerquoten führt. „Mit anderen Worten, man lädt die Munition, drückt die Daumen und hofft, dass sie abgefeuert werden kann, oder dass sie beim Aufschlag explodiert“, zitiert der br einen anonymen Insider. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben war bisher nicht möglich.

+++ 21.10 Uhr: Die Angriffe der Truppen aus Russland konzentrieren sich derzeit auf vier Schlagrichtungen. Wie der Generalstab der Ukraine mitteilt, versuchen die moskautreuen Truppen in Richtung der Städte Lyman, Bachmut, Awdijiwka und Saporischschja vorzudringen.

An den anderen Stellen versuche Russland lediglich die Stellungen zu halten, heißt es in dem Bericht. In den vergangenen 24 Stunden sollen die russischen Soldaten vier Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk verübt haben. Cherson im Süden der Ukraine soll zudem mit Mehrfachraketenwerfern angegriffen worden sein. Die Angaben ließen sich bisher nicht unabhängig überprüfen.

News zum Ukraine-Krieg: Russland plündert zivile Infrastruktur in Cherson

+++ 19.25 Uhr: Russische Soldaten sollen in der Region Cherson im Osten der Ukraine begonnen haben, zivile Infrastruktur zu plündern. Am Sonntag (11. Dezember) sollen russische Truppen die Ausrüstung der örtlichen Landwirtschaftsbetriebe an sich genommen haben, das sagte Oleksandr Shtupun, der Sprecher des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine in einem Video zur aktuellen Lage.

News im Ukraine-Krieg: Laut Selenskyj kein Atomangriff in Sicht 

+++ 18.30 Uhr: Wladimir Putin „liebt das Leben und hat Angst vor dem Tod“ und werde deshalb keine Atomwaffen einsetzen. Das sagte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj im Interview mit David Letterman auf Netflix.

„Ich habe ihn (Putin) gesehen, und ich habe seinen Wunsch zu leben gesehen. Er liebt das Leben sehr – er sitzt sogar hinter einem langen Tisch … weil er Angst vor COVID-19 oder etwas anderem hat“, so Selenskyj in der Show „Mein nächster Gast braucht keine Vorstellung“.

News aus dem Ukraine-Krieg: Russland produziert hunderte Raketen

+++ 18.00 Uhr: Der Westen hat seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine, immer wieder Sanktionen gegen Russland verhängt. Diese sollen Russland jedoch nicht daran gehindert haben, weitere Marschflugkörper zu produzieren. Das gab der stellvertretende Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Vadym Skibitsky, gegenüber der New York Times an.

Demnach soll Russland seit Februar 240 luftgestützte Kh-101-Marschflugkörper und etwa 120 seegestützte Kalibr-Marschflugkörper produziert haben. Die Angaben konnten bisher nicht unabhängig überprüft werden.

News aus dem Uukraine-Krieg: Russland hält sich Atomwaffeneinsatz offen

+++ 16.41 Uhr: Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow will Russland an seiner Doktrin festhalten, sich den Einsatz von Nuklearwaffen als Reaktion auf einen Atomwaffenangriff auf Russland offenzuhalten. Das schreibt die Deutsche Presseagentur (dpa) unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur Interfax.

Seit 2020 ist der Einsatz von Atomwaffen auf russischer Seite nur möglich, wenn ein Gegner Massenvernichtungswaffen gegen Russland oder einen seiner Verbündeten einsetzt oder die Existenz Russlands durch konventionelle Waffen bedroht ist. Vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Doktrin, Atomwaffen auch als Erstschlag einzusetzen, müsse Russland aber über seine eigene Sicherheit nachdenken, so Präsident Putin. Auf internationalen Druck hin hatte Russland seine Drohungen zu einem Nuklearkrieg zuletzt zurückgefahren. Eine Selbstverpflichtung, auf Atomwaffen zu verzichten, wird es dem Kremlsprecher zufolge kurzfristig aber nicht geben.

News zum Ukraine-Krieg: Selenskyj dankt den USA

Erstmeldung vom Montag, 12. Dezember: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat US-Präsident Joe Biden in einem Telefonat für die Hilfe der Regierung in Washington gedankt. „Ich habe mich für die beispiellose Verteidigungs- und Finanzhilfe der USA für die Ukraine bedankt“, schrieb Selenskyj bei Telegram. Dies trage nicht nur zum Erfolg auf dem Schlachtfeld bei, sondern unterstützt auch die Stabilität der ukrainischen Wirtschaft.“ (Redaktion mit Agenturen)

Rubriklistenbild: © Evgeniy Maloletka/dpa

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