News-Ticker

Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Tribunal zu russischen Kriegsverbrechen

Im Ukraine-Krieg bleibt die Lage unverändert: Russische Truppen rücken immer weiter vor, die Ukraine leistet erbittert Widerstand. Der News-Ticker am Donnerstag, 23. Juni.

+++ 09.20 Uhr: Laut eines Berichts des britischen Geheimdienstes nähern sich russische Truppen der Stadt Lyssytschansk. Das berichtet das Nachrichtenportal Kiyv Independent. „Die russischen Streitkräfte setzen den Raum Lyssytschansk-Sjewjerodonezk mit diesem schleichenden Vormarsch am Rande des bebauten Gebiets zunehmend unter Druck“, so das Ministerium. Darüber hinaus sollen russische Truppen zwei weitere Dörfer im Oblast Luhansk eingenommen haben.

+++ 07.40 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plädierte in seiner täglichen TV-Ansprache dafür, russische Kriegsverbrechen von einem Sondergericht untersuchen zu lassen. „Russland muss für all das Böse zur Verantwortung gezogen werden, das es der Ukraine gebracht hat“, sagte er. Am Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion 1941 verwies er auf die Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ukraine-Krieg: Dutzende Städte und Ortschaften beschossen

Update vom 23.06.2022, 05.35 Uhr: Die Positionen der ukrainischen Armee im östlichen Industriegebiet Donbass seien vom russischen Militär mit Flugzeugen bombardiert und mit Raketen und Artillerie beschossen worden, teilte der Generalstab der Ukraine mit. In dem abendlichen Lagebericht wurden mehr als vier Dutzend Städte und Ortschaften aufgezählt, die beschossen worden seien. Russland setzt stark auf Artillerie, um nach massivem Beschuss von Ort zu Ort vorzurücken.

Wolodymyr Selenskyj will russische Kriegsverbrechen von einem Sondergericht untersuchen lassen.

Das russische Militär rückt dabei aus mehreren Richtungen näher zur Stadt Lyssytschansk vor. Sie wird vom benachbarten Sjewjerodonezk von einem Fluss getrennt. Sjewjerodonezk ist inzwischen zu großen Teilen unter Kontrolle der russischen Truppen, auch wenn sie immer noch auf Widerstand treffen. Die russische Führung um Präsident Wladimir Putin nennt als ein Ziel des Angriffskrieges, die Kontrolle über die östlichen Gebiete Donezk und Luhansk zu gewinnen.

Der Ukraine-Krieg in Bildern - Zerstörung, Widerstand und Hoffnung

Am 24. Februar beginnt Russland mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Die Stadt Tschuhujiw wird bereits am ersten Tag des Krieges bombardiert. Helena, eine 53 Jahre alte Lehrerin, steht dort vor einem Krankenhaus.
Bereits am ersten Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine werden die Gräuel des Krieges deutlich. Bomben gehen auf die Stadt Tschuhujiw nieder. Helena, eine 53 Jahre alte Lehrerin, steht schwer verletzt und notdürftig behandelt vor dem Krankenhaus der Stadt. © Aris Messinis/afp
Das „Z“ findet sich, wie hier am Kontrollpunkt Perekop nahe der Halbinsel Krim, auf nahezu allen Militärfahrzeugen der russischen Armee. Es wird im weiteren Verlauf zum Symbol für den Überfall Russlands auf die Ukraine.
Das „Z“ findet sich, wie hier am Kontrollpunkt Perekop nahe der Halbinsel Krim, auf nahezu allen Militärfahrzeugen der russischen Armee. Es wird im weiteren Verlauf zum Symbol für den Überfall Russlands auf die Ukraine. © Sergei Malgavko/dpa
Zu Beginn des Ukraine-Kriegs kommt es wie hier in Moskau in zahlreichen Städten Russlands zu Demonstrationen. Die Staatsmacht im Kreml geht mit aller Härte gegen die Teilnehmenden vor. Tausende Personen werden verhaftet.
Zu Beginn des Ukraine-Kriegs kommt es wie hier in Moskau in zahlreichen Städten Russlands zu Demonstrationen. Die Staatsmacht im Kreml geht mit aller Härte gegen die Teilnehmenden vor. Tausende Personen werden verhaftet. © Sergei Mikhailichenko/afp
Weltweit gehen die Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straßen. Eine Demonstrantin in Montreal (Kanada) macht deutlich, wen sie für das Leid in der Ukraine verantwortlich macht: Russlands Präsidenten Wladimir Putin.
Weltweit gehen die Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straßen. Eine Demonstrantin in Montreal (Kanada) macht deutlich, wen sie für das Leid in der Ukraine verantwortlich macht: Russlands Präsidenten Wladimir Putin. © Andrej Ivanov/afp
Wolodymyr Selenskyj meldet sich mit einer nächtlichen Videobotschaft aus Kiew - während der russische Angriff auf die Hauptstadt läuft. Der Präsident wird im Verlauf des Kriegs zur Galionsfigur des ukrainischen Widerstands gegen die russische Invasion.
Wolodymyr Selenskyj meldet sich mit einer nächtlichen Videobotschaft aus Kiew - während der russische Angriff auf die Hauptstadt läuft. Der Präsident wird im Verlauf des Kriegs zur Galionsfigur des ukrainischen Widerstands gegen die russische Invasion. © Facebook/afp
Die Verluste Russlands lassen sich vor allem auf die hohe Kampfmoral der ukrainischen Bevölkerung zurückführen. Diese Frau lässt sich in Lwiw an einem Sturmgewehr des Typs AK-47 ausbilden.
Die Verluste Russlands lassen sich vor allem auf die hohe Kampfmoral der ukrainischen Bevölkerung zurückführen. Diese Frau lässt sich in Lwiw an einem Sturmgewehr des Typs AK-47 ausbilden. © Daniel Leal/afp
Der Kampf um Kiew tobt vor allem in der Anfangsphase. Die Hauptstadt der Ukraine ist von den Angriffen Russlands schwer gezeichnet. Doch der Widerstand hält an. Putins Armee gelingt es nicht, Kiew einzunehmen.
Der Kampf um Kiew tobt vor allem in der Anfangsphase. Die Hauptstadt der Ukraine ist von den Angriffen Russlands schwer gezeichnet. Doch der Widerstand hält an. Putins Armee gelingt es nicht, Kiew einzunehmen. © Daniel Leal/afp
Ein sieben Jahre altes Mädchen aus der Ukraine hat es nach Moldawien geschafft. Laut dem UNHCR sind allein in den ersten drei Monaten des Krieges mehr als sechs Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen.
Ein sieben Jahre altes Mädchen aus der Ukraine hat es nach Moldawien geschafft. Laut dem UNHCR sind allein in den ersten drei Monaten des Krieges mehr als sechs Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. © Nikolay Doychinov/afp
Irpin, ein Vorort Kiews, wird von der russischen Artillerie unter Beschuss genommen. Yevghen Zbormyrsky, 49 Jahre alt, sucht vor seinem zerstörten Haus Schutz vor dem Angriff aus Russland.
Irpin, ein Vorort Kiews, wird von der russischen Artillerie unter Beschuss genommen. Yevghen Zbormyrsky, 49 Jahre alt, sucht vor seinem zerstörten Haus Schutz vor dem Angriff aus Russland. © Aris Messinis/afp
Blutspuren in einem Zug in Kramatorsk, der für die Evakuierung von Zivilisten genutzt wurde, zeugen von den Grausamkeiten im Ukraine-Krieg.
Blutspuren in einem Zug in Kramatorsk, der für die Evakuierung von Zivilisten genutzt wurde, zeugen von den Grausamkeiten im Ukraine-Krieg. © Fadel Senna/afp
Der Zusammenhalt zwischen der Armee und der Bevölkerung im Ukraine-Krieg ist beispielhaft. In Irpin helfen Soldaten bei der Evakuierung einer Frau über eine zerstörte Brücke.
Der Zusammenhalt zwischen der Armee und der Bevölkerung im Ukraine-Krieg ist beispielhaft. In Irpin helfen Soldaten bei der Evakuierung einer Frau über eine zerstörte Brücke. © Aris Messinis/afp
Mitten Krieg geben Valery (l.) und Lesya sich in einem Außenposten vor Kiew das Ja-Wort. Beide kämpfen in der Armee der Ukraine gegen Russland.
Mitten im Krieg geben Valery (l.) und Lesya sich in einem Außenposten vor Kiew das Ja-Wort. Beide kämpfen in der Armee der Ukraine gegen Russland. © Genya Savilov/afp
Per Videoschalte hält Wolodymyr Selenskyj eine Rede im Deutschen Bundestag. Für seinen historischen Auftritt erhält der ukrainische Präsident Applaus - und im weiteren Verlauf die Zusage zur Lieferung von schweren Waffen aus Deutschland.
Per Videoschalte hält Wolodymyr Selenskyj eine Rede im Deutschen Bundestag. Für seinen historischen Auftritt erhält der ukrainische Präsident Applaus - und im weiteren Verlauf die Zusage zur Lieferung von schweren Waffen aus Deutschland. © Michael Kappeler/dpa
Vitali Klitschko im von russischen Angriffen zerstörten Kiew. Der ehemalige Boxweltmeister ist Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt und organisiert dort den Widerstand gegen Russlands Armeen.
Vitali Klitschko im von russischen Angriffen zerstörten Kiew. Der ehemalige Boxweltmeister ist Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt und organisiert dort den Widerstand gegen Russlands Armeen. © Sergej Supinsky/afp
Immer wieder nimmt Russland Kiew unter Beschuss. Bei einem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum sterben mindestens sechs Menschen.
Immer wieder nimmt Russland Kiew unter Beschuss. Bei einem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum sterben mindestens sechs Menschen. © Aris Messinis/afp
Doch nicht nur Kiew, auch Charkiw ist zu Beginn des Krieges heftig umkämpft. Ein Mann flieht aus der Stadt, während im Hintergrund russische Raketen einschlagen.
Doch nicht nur Kiew, auch Charkiw ist zu Beginn des Krieges heftig umkämpft. Ein Mann flieht aus der Stadt, während im Hintergrund russische Raketen einschlagen. © Aris Messinis/afp
Russland muss im Ukraine-Krieg unerwartet hohe Verluste in Kauf nehmen. Davon zeugen etliche zerstörte Panzer und Militärfahrzeuge, deren Überreste auf einer Straße Richtung Butscha zu sehen sind.
Russland muss im Ukraine-Krieg unerwartet hohe Verluste in Kauf nehmen. Davon zeugen etliche zerstörte Panzer und Militärfahrzeuge, deren Überreste auf einer Straße Richtung Butscha zu sehen sind. © Aris Messinis/afp
Wochenlang tobt die Schlacht um Mariupol. Die Hafenstadt im Osten der Ukraine gleicht einem Trümmerfeld. Ein russischer Soldat hält die Zerstörung mit seinem Handy fest.
Wochenlang tobt die Schlacht um Mariupol. Die Hafenstadt im Osten der Ukraine gleicht einem Trümmerfeld. Ein russischer Soldat hält die Zerstörung mit seinem Handy fest. © Alexander Nemenov/afp
Raketenangriffe spielen im Ukraine-Krieg eine besonders große Rolle. Ein Soldat der Ukraine inspiziert die Überreste einer ballistischen Rakete aus russischen Beständen auf einem Feld nahe Bohodarove im Osten des Landes.
Raketenangriffe spielen im Ukraine-Krieg eine besonders große Rolle. Ein Soldat der Ukraine inspiziert die Überreste einer ballistischen Rakete aus russischen Beständen auf einem Feld nahe Bohodarove im Osten des Landes. © Yasuyoshi Chiba/afp
Anwohnerinnen und Anwohner aus Mariupol kommen in Saporischschja im Südosten der Ukraine an. Darunter befinden sich auch zahlreiche Personen, die fast zwei Monate in Schutzräumen des Asowstal-Stahlwerks ausgeharrt haben.
Anwohnerinnen und Anwohner aus Mariupol kommen in Saporischschja im Südosten der Ukraine an. Darunter befinden sich auch zahlreiche Personen, die fast zwei Monate in Schutzräumen des Asowstal-Stahlwerks ausgeharrt haben. © dpa
Die Kämpfer des Asowstahl-Stahlwerks in Mariupol werden in der Ukraine wie Helden gefeiert. Wochenlang hielten sie die russische Armee auf und der Belagerung stand. Am Ende und nach hohen Verlusten verkündet der Kreml aber die Einnahme des Stahlwerks und damit die Kontrolle über Mariupol.
Die Kämpfer des Asowstahl-Stahlwerks in Mariupol werden in der Ukraine wie Helden gefeiert. Wochenlang hielten sie die russische Armee auf und der Belagerung stand. Am Ende und nach hohen Verlusten verkündet der Kreml aber die Einnahme des Stahlwerks und damit die Kontrolle über Mariupol. © Dmytro ‚Orest‘ Kozatskyi/afp

Ukraine-Krieg: Russland weitet Luftangriffe im Donbass weiter aus

+++22.35 Uhr: Russland weitet seine Luftangriffe im Donbass offenbar aus. Wie der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook mitteilte, soll es derartige Angriffe unter anderem auf die Stadt Sjewjerodonezk gegeben haben. Angaben aus der Ukraine zufolge sei die bedeutende Stadt noch umkämpft. Wie Russland und der britische Geheimdienst allerdings gemeldet haben, befindet sich der Großteil von Sjewjerodonezk in russischer Kontrolle. Außerdem wurden laut einer Meldung des öffentlich rechtlichen Rundfunks in der Ukraine fünf Frauen bei einem Mörserangriff in dem Dorf Pryschyb getötet. Das Dorf, in dem etwas mehr als 3000 Menschen leben, liegt westlich von Mariupol und Donezk.

+++ 18.45 Uhr: Der vertriebene Bürgermeister von Mariupol, Wadym Boitschenko, erwartet einen „Guerilla-Krieg“ in der von Russland besetzten Stadt. Demnach würden die russischen Soldaten vor Ort wissen, dass die „Befreiung der Region“ kurz bevorstehe, wie Botschenko laut dem Nachrichtenportal New Voice of Ukraine in einer Videomitteilung sagte. Als Grund für seine Behauptung wies der Bürgermeister auf Filtrationslager in der kriegsgebeutelten Hafenstadt hin. Zurückkehrende Einwohner müssten diese durchqueren, wobei ukrainische Soldaten von der Einreise abgehalten werden sollen, so Boitschenko. Mariupol befindet sich seit über drei Monaten unter russischer Kontrolle. Seitdem wurde ein separatistischer Bürgermeister von Russland eingesetzt.

Ukraine-Krieg: China warnt Nato vor Erweiterung – Putin schickt wohl neue Soldaten

+++ 17.00 Uhr: Belarus soll Panzer aus Holz an der Grenze zur Ukraine aufgestellt haben. Diese Maßnahme diene dazu, die Präsenz der belarussischen Armee deutlich zu machen, wie ein Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums laut der Zeitung Ukrainska Pravda sagte. Dass Belarus bei der Abschreckung auf Holz zurückgreift, bedeutet aber nicht, dass von dieser Seite keine Gefahr für die Ukraine besteht. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums behauptete, dass von dem russlandfreundlichen Land Raketen- und Luftangriffe drohen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 16.00 Uhr: Chinas Präsident Xi Jinping hat vor einer Erweiterung der Nato gewarnt. In einer Rede vor Beginn eines virtuellen Wirtschaftsgipfels der sogenannten „Brics“-Gruppe erklärte Xi laut Berichten chinesischer Staatsmedien: „Die Ukraine-Krise ist ein [...] Weckruf“. Er warnte darin davor, „militärische Allianzen auszuweiten“ – und „die eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten“ anzustreben. China hat es wiederholt abgelehnt, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verurteilen. Ebenso wie Moskau kritisiert Peking die Osterweiterung der Nato seit Wochen beziehungsweise Monaten.

+++ 15.15 Uhr: Die russische Armee hat offenbar 44 Kaliber-Raketen vom Schwarzen Meer aus auf die Ukraine gerichtet. Das berichtet die ukrainische Zeitung Ukrainska Pravda mit Bezug auf Angaben des Militärs. „Insgesamt 44 Kaliber-Raketen sind auf die Ukraine gerichtet. Und das bedroht nicht nur die südlichen Regionen. Die Reichweite dieser Raketen kann fast die gesamte Ukraine treffen. Die Gefahr von Raketenangriffen bleibt also bestehen“, erklärte Natalia Humeniuk, Sprecherin des südlichen Armeekommandos. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 14.30 Uhr: Die Bundesregierung hat Russland vor einer Eskalation in Litauen gewarnt. „Von Russland angekündigte Gegenmaßnahmen weisen wir deswegen klar zurück“, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin. „Wir fordern Russland auf, keine Maßnahmen zu ergreifen, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“ Der Transit von bestimmten sanktionierten Gütern durch Litauen nach Kaliningrad sei verboten, Personen und nicht sanktionierte Güter seien von dem Verbot aber nicht betroffen, betonte der Regierungssprecher.

News zum Ukraine-Krieg: Russland wirft Deutschland „russenfeindliche Hysterie“ vor

+++ 13.45 Uhr: Russland hat Deutschland „russenfeindliche Hysterie“ vorgeworfen. Die Regierung in Berlin gefährde „jahrzehntelange Bemühungen Russlands und Deutschlands, die Feindschaft nach dem Krieg zu überwinden“, erklärte das Außenministerium in Moskau am Mittwoch anlässlich des Gedenktags an den Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion.

+++ 13.00 Uhr: Das erste ausländische Schiff hat wohl den Hafen von Mariupol verlassen. „Nur wenige Stunden nach dem langen Treffen hat der türkische Frachter (Asow Concord), der seit Tagen wartete, den ukrainischen Hafen verlassen“, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es handele sich dabei um „das erste ausländische Schiff, das den ukrainischen Hafen Mariupol“ verlassen habe, seitdem dieser im Mai 2022 von Russlands Truppen unter ihre Kontrolle gebracht worden war. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 12.30 Uhr: Die Stadt Moskau hat die offizielle Adresse der US-Botschaft in der russischen Hauptstadt zu Ehren der pro-russischen Separatisten in der Ukraine geändert. Die diplomatische Vertretung befindet sich nun am Platz der Volksrepublik Donezk, wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte. Russland hatte die selbsternannte Volksrepublik im ukrainischen Donbass kurz vor seinem Angriff auf die Ukraine als unabhängig anerkannt. Die Straßenkreuzung, an der die Botschaft liegt, hatte zuvor keinen Namen. Die umliegenden Straßennamen ändern sich deshalb nicht. Der Schritt erinnert an eine ähnliche Aktion der USA im Jahr 2018. Damals wurde ein Teil der Straße entlang der russischen Botschaft in Washington in „Boris Nemtsov Plaza“ umbenannt. Der russische Regierungskritiker war 2015 in der Nähe des Kremls in Moskau ermordet worden.

News zum Ukraine-Krieg: Feuer in Ölraffinerie ausgebrochen

+++ 11.45 Uhr: In der Grenzregion zwischen der Ukraine und Russland ist am Mittwoch ein Feuer in einer Ölraffinerie ausgebrochen. Der Standort des Geländes ist der Nachrichtenagentur Interfax zufolge auf russischer Seite. Die russische Nachrichtenagentur Tass vermeldete unter Berufung auf Behördenkreise, eine ukrainische Drohne sei vor dem Brand in den Wärmetauscher-Block der Raffinerie in der Stadt Nowoschachtinsk gestürzt. Insgesamt seien zwei ukrainische Drohnen über der Anlage gesichtet worden, die zweite sei weggeflogen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 11.00 Uhr: Die Bundesregierung hat die Lieferung von insgesamt sieben Panzerhaubitzen 2000 an die Ukraine bestätigt. In der Liste der Waffenlieferungen werden diese nun als „gelieferte letale und nicht-letale militärische Unterstützungsleistungen“ gelistet.

+++ 10.15 Uhr: Estland hat behauptet, dass Russland derzeit „simulierte Raketenangriffe“ auf das Land durchführe. Das erklärte der Stabschef des estnischen Verteidigungsministeriums, Kusti Salm, erklärte gegenüber dem finnischen Medienhaus Iltalehti. Die Angaben sind nicht unabhängig prüfbar.

News zum Ukraine-Krieg: Putin entsendet wohl neue Truppen

+++ 09.30 Uhr: Laut Angaben des britischen Verteidigungsministerium bereitet Russland „höchstwahrscheinlich“ die Entsendung neuer Truppen in den Donbass vor, um dort die stark verlangsamte Offensive zu stärken. Dabei soll es sich laut Lagebericht um Reservisten handeln, welche Putin jüngst rekrutierte. Die Entsendung der neuen Truppen werde „wahrscheinlich entscheidend für den Ausgang des Krieges“ sein, teilte das Ministerium mit Verweis auf Geheimdienstinformationen mit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 07.30 Uhr: Das ukrainische Einsatzkommando „Süd“ berichtet, dass es am 21. Juni 49 russische Soldaten getötet habe. Außerdem sollen zwei Panzerhaubitzen, ein Artillerietraktor zerstört worden sein. Auch eine Station für elektronische Kriegsführung, ein Munitionsdepot und fünf gepanzerte militärische Fahrzeuge seien zerstört worden.

Ukrainischen Streitkräften droht Einkesselung

Update vom Mittwoch, 22. Juni, 06.30 Uhr: Die Kämpfe im Osten der Ukraine gehen weiter und es droht eine Einkesselung der ukrainischen Streitkräfte. Das durch russische Truppen besetzte Gebiet um die Stadt Cherson werde hingegen allmählich zurückerobert, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.

In der Region Charkiw seien durch russische Angriffe 14 Erwachsene und ein Kind getötet worden, wie der Gouverneur Oleh Synjehubow via Telegram mitteilte. In der Region Donezk wurde nach Angaben von Gouverneur Pawel Kyrylenko ein Zivilist getötet und 19 weitere Menschen verletzt. Diese Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ukrainische Einheiten im stark umkämpften ostukrainischen Gebiet Luhansk könnten um die Ortschaften Solote und Hirske von russischen Streitkräften eingeschlossen werden. Die russischen Truppen hätten Geländegewinne erzielt, sodass den ukrainischen Kräften dort die nördliche Straßenverbindung zu ihren anderen Einheiten in Lyssytschansk gekappt werden könnte, hieß es in einem Bericht des ukrainischen Generalstabs. Bereits vergangene Woche war die Verbindung über das westlich von Hirske gelegene Wrubiwa unter russische Kontrolle geraten.

Russland erobert weite Teile in Luhansk – Ukrainischen Truppen droht Einschließung

+++ 21.15 Uhr: Die Lage im ostukrainischen Gebiet Luhansk spitzt sich zu. Die russischen Truppen um die Siedlungen Solote und Hirske sind kurz davor, die ukrainischen Verteidiger einzuschließen. „In Richtung Toschkiwka - Pidlisne hat der Feind die Ortschaften Pidlisne und Myrna Dolyna erobert“, hieß es am Dienstag in einem Bericht des ukrainischen Generalstabs bei Facebook. Auch bei Toschkiwka und Hirske hätten die russischen Soldaten Erfolge erzielt.

Damit sei für die ukrainischen Truppen um die Ortschaften Solote und Hirske die nördliche Straßenverbindung zu den übrigen ukrainischen Einheiten um Lyssytschansk südwestlich von Sjewjerodonezk gekappt worden. In der vergangenen Woche war bereits die Verbindung über das westlich von Hirske gelegene Wrubiwka unter russische Kontrolle geraten. Lyssytschansk werde ebenfalls von russischer Artillerie beschossen. Bis auf wenige Teile um die Städte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk ist die Region Luhansk weitgehend von Russland erobert worden.

Ukraine bestätigt Angriff auf russische Bohrinseln im Schwarzen Meer

+++ 20.00 Uhr: Kiew hat einen Angriff auf Bohrinseln vor der Küste der Krim im Schwarzen Meer, die vom russischen Militär genutzt wurden, bestätigt. Russland nutze die Plattformen in erster Linie als Militäranlagen, um etwa Ausrüstung zur Luftverteidigung zu lagern, teilte Serhij Bratschuk, Sprecher der Militärverwaltung von Odessa, mit. Damit wolle Russland die „volle Kontrolle über den nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres erlangen“, hieß es. Zuvor war die Ukraine von Sergej Aksjonow, russischer Gouverneur der annektierten Halbinsel Krim, beschuldigt worden, drei Bohrinseln angegriffen zu haben. Bei den Angriffen sollen drei Menschen verletzt worden sein, sieben weitere wurden nach russischen Angaben vermisst.

Ukraine-Krieg: Russische Truppen rücken weiter in Luhansk vor

+++ 18.45 Uhr: Russische Streitkräfte haben offenbar eine weitere Siedlung am Stadtrand von Sjewjerodonezk erobert. Dabei handele es sich um das Dorf Toschkiwka im Gebiet Luhansk, bestätigte Roman Vlasenko, Leiter der Militärverwaltung von Sjewjerodonezk, gegenüber CNN. Zuvor hatte der Gouverneur der Region, Serhij Haidai, mitgeteilt, dass die ukrainischen Verteidiger die gesamte Kontrolle über Siewerodonezk außerhalb des belagerten Azot-Chemiewerks verloren haben. Die heftigen Kämpfe würden sich nun auf das Industriegebiet konzentrieren.

+++ 17.45 Uhr: US-Justizminister Merrick Garland ist unangekündigt in die Ukraine gereist, um das weitere Vorgehen zur Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen zu diskutieren. Dort traf er sich mit der ukrainischen Generalstaatsanwältin Irina Wenediktowa. Ein Sprecher des US-Ministeriums veröffentlichte dazu am Dienstag ein kurzes Statement, indem Garland betonte, dass die USA die ukrainischen Behörden bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen unterstützen will. „Die Vereinigten Staaten senden eine unmissverständliche Botschaft: Es gibt keinen Ort, um sich zu verstecken“, erklärte der Justizminister. Der Westen würde jedem Hinweis nachgehen, um die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen und Gräueltaten zur Rechenschaft zu ziehen.

Ukraine-Krieg: Russland wehrt Drohnenangriffe auf Schlangeninsel ab

+++ 16.00 Uhr: Die Schlacht um die Schlangeninsel im Schwarzen Meer tobt weiter. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist es der eigenen Armee gelungen, einen Angriff von insgesamt 13 Kampfdrohnen auf die eigenen Truppen abzuwehren, die zurzeit auf der Insel stationiert sind.

„An dem Luftangriff waren mehr als 15 ukrainische Drohnen beteiligt, angeführt von zwei Bayraktar TB2-Drohnen“ so Igor Konaschenkow, Sprecher des Ministeriums. Auch eine Aufklärungsdrohne der US Air Force sei über der Schlangeninsel gesichtet worden. Laut Angaben aus Russland hätten ukrainische Truppen am Montag versucht, die Kontrolle über die Insel zu erlangen.

Ukraine-News: Militärhubschrauber aus Russland dringt in Nato-Luftraum ein

+++ 14.00 Uhr: Ein russischer Militärhubschrauber hat offenbar den Nato-Luftraum verletzt. Das teilte die estnische Armee in Talin mit. Der Vorfall ereignet sich demnach bereits am Samstag (18. Juni). Das Außenministerium von Estland bestellte deswegen den russischen Botschafter ein. „Estland hält dies für einen äußerst schwerwiegenden und bedauerlichen Vorfall, der zweifellos zusätzliche Spannungen verursacht und völlig inakzeptabel ist“, hieß es in einem Statement. Laut Angaben des estnischen Militärs es dies bereits zweite Luftraumverletzung durch Russland in diesem Jahr.

+++ 13.15 Uhr: Russlands Streitkräfte rücken offenbar auf die Stadt Bachmut im Gebiet Donezk vor. Das berichtet der ukrainische Generalstab am Dienstagmittag. Insbesondere in den Siedlungen Semyhiria, Vershyna und Mykolaivka seien Truppenbewegungen gesichtet worden, hieß es. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 13.00 Uhr: Die Bundesregierung hat eine Liste zu deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine im Internet veröffentlicht. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Dienstag in Berlin mitteilte, wurde nun entschieden, „das Verfahren zur Veröffentlichung der militärischen Unterstützungsleistungen an die Praxis unserer engsten Verbündeten, etwa den USA, anzupassen“. Daher sei ab sofort auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung eine Übersicht abrufbar über Waffen und andere Materialien, die Deutschland geliefert habe oder noch liefern werde.

Es handelt sich dabei den Angaben zufolge sowohl um Güter aus Beständen der Bundeswehr als auch um Lieferungen der deutschen Rüstungsindustrie. Die Liste soll regelmäßig aktualisiert werden. Mit Stand Dienstag sind unter anderem bereits geliefert worden:

  • 500 Fliegerabwehrraketen Stinger
  • 2.700 Fliegerfäuste Strela
  • 50 Bunkerfäuste
  • 23.000 Gefechtshelme
  • 1.200 Krankenhausbetten
  • 4 elektronische Drohnenabwehrgeräte

Derzeit vorbereitet wird demnach die Lieferung von: sieben Panzerhaubitzen 2000, 30 Flakpanzern des Typs Gepard, dem Luftverteidigungssystem Iris-T SLM, dem Artillerieortungsradar Cobra, drei Mehrfachraketenwerfern Mars und anderen Militärgütern. Weitere militärische Unterstützungsleistungen werden laut Bundesregierung hinzukommen. So liefen Gespräche mit mittel- und osteuropäischen Staaten über den sogenannten Ringtausch. Dabei geht es darum, dass diese Länder Geräte sowjetischer Bauart an die Ukraine liefern und dafür von Deutschland Waffensysteme als Ersatz bekommen. So solle „gewährleistet werden, dass die Ukraine dringend benötigte Waffen bald erhält und schnell einsetzen kann“, hieß es.

News zum Ukraine-Krieg: Putin nennt Details zu Atom-Rakete

+++ 12.30 Uhr: Laut Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird die erste „Sarmat 28“-Langstreckenrakete Ende des Jahres 2022 einsatzbereit sein. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA. Bei der „Sarmat“-Rakete handelt es sich um ein Geschoss, das eine Reichweite von 18.000 Kilometern haben soll. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hatte im Frühjahr erklärt, dass 50 atomwaffenfähige Exemplare bis Herbst gebaut werden sollen. Erst im April hatte Russland ein Modell der Rakete getestet. Die Angaben von Wladimir Putin lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 12.00 Uhr: Ein Brand auf einer Gasförderplattform im Schwarzen Meer breitet sich russischen Angaben zufolge weiter aus. Die Plattform war zuvor von ukrainischen Raketen getroffenen worden. „Das Feuer hat sich in der Nacht dem Bohrloch genähert“, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax die russische Senatorin Olga Kowitidi. Die sieben vermissten Menschen würden weiter mit Flugzeugen gesucht, hieß es. Drei Verletzte würden in Krankenhäusern behandelt. Die Schäden auf zwei weiteren getroffenen Plattformen seien allerdings geringer, so Kowitidi. Am Montag (20. Juni) waren drei Bohrinseln mit Raketen attackiert worden.

News zum Ukraine-Krieg: Ukraine verliert offenbar Kontrolle über Sjewjerodonezk

+++ 11.00 Uhr: Laut Angaben von Serhij Hajdaj, Gouverneur der Region Luhansk, hat die ukrainische Armee die Kontrolle über Sjewjerodonezk mittlerweile komplett verloren. Das berichtet das Nachrichtenportal Ukrainska Prawda. Die Meldung bezieht sich allerdings lediglich auf das Gebiet außerhalb des belagerten Azot-Chemiewerks. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

News zum Ukraine-Krieg: Neue Details zu ukrainischer Strategie

+++ 10.15 Uhr: Das britische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass die Strategie des ukrainischen Militärs an den Küsten Erfolg hat. Dem neuesten Lagebericht zufolge schafft es die ukrainische Armee Russlands Seekontrolle zu „neutralisieren“. Als Beispiel dafür nannte das Ministerium mit Verweis auf Geheimdienstinformationen den Raketenangriff auf ein russisches Militärschiff nahe der Schlangeninsel in der vergangenen Woche. Dieser sei mithilfe von Harpoon-Antischiffsraketen, welche von westlichen Staaten geliefert wurden, erfolgt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

News zum Ukraine-Krieg: Russland bereitet wohl massiven Angriff auf Küstenstädte vor

Erstmeldung vom Dienstag, 21. Juni, 09.45 Uhr: Kiew – Russland bereitet offenbar eine Offensive vom Schwarzen Meer aus vor. Sechs Raketenkreuzer sollen dafür vor der Küste der Ukraine zusammengezogen worden sein. Das berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Ukraine24. Die Informationen decken sich mit Angaben des ukrainischen Militärs.

Auch die spärlichen Angaben, die Moskau zu den Aktivitäten seiner Armee im Ukraine-Krieg herausgibt, lassen eine neue Offensive mit Unterstützung der Flotte im Schwarzen Meer vermuten. Langstreckenraketen, abgefeuert vom Schiffen aus dem Schwarzen Meer, sollen demnach Ziele in Dnipropetrowsk getroffen haben. Das bestätigte Igor Konashenkov, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag (19. Juni).

News zum Ukraine-Krieg: Russland nimmt Odessa unter Beschuss

Von ukrainischer Seite gibt es Meldungen, dass die russische Flotte im Ukraine-Krieg die Hafenstadt Odessa unter Beschuss genommen hat. Raketen sollen dort ein Lagerhaus für Nahrungsmittel zerstört haben. Laut Angaben des ukrainischen Nachrichtenportals Ukrainska Pravda besteht die russische Flotte neben den sechs Raketenkreuzern aus weiteren drei Schiffen, die Raketen auf die Küste abfeuern können. Außerdem sollen sich drei U-Boote Russlands im Schwarzen Meer befinden.

Doch auch die Ukraine gibt die Schlacht um die Vorherrschaft auf dem Schwarzen Meer offenbar nicht auf. In der vergangenen Woche gelang es den Verteidigern, einem russischen Schlepper mit einem Raketenangriff zu versenken. Eine Gasanlage, die sich unter Kontrolle von Russland befindet, wurde schwer beschädigt.

News zum Ukraine-Krieg: USA liefern neue Waffen im Kampf gegen Russland

Für den Kampf auf dem Schwarzen Meer besonders entscheidend sind laut Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums moderne Raketen. Eine davon ist zum Beispiel die Harpoon Rakete, hergestellt von der Firma Boeing. Die USA hatten der Ukraine unlängst ein Hilfspaket im Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar zugesagt. Dort sollen auch zwei Küstenabwehrsysteme enthalten sind, die mit Harpoon-Raketen bestückt werden können. (dil/tu/lz/kas mit dpa/AFP/epd)

Rubriklistenbild: © Kay Nietfeld/dpa

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