Gleichstand nach zweitem Wahlgang

Präsidentschaftswahl: Österreich gespalten

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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.
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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.
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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.
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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.
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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.
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Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen am Sonntagabend müssen die Österreicher weiter auf das Ergebnis der zweiten Runde der Präsidentenwahl warten. Die beiden Kandidaten haben am Abend dennoch gefeiert.

Wien - Die Entscheidung über Österreichs neuen Präsidenten ist zu einem Krimi geraten: Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen stand am Sonntagabend der Sieger nicht fest.

Das Rennen zwischen dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer und dem Grünen-Politiker Alexander Van der Bellen war so knapp, dass die Stimmen der Briefwähler den Ausschlag geben, die erst am Montag ausgezählt werden sollten.

Der Rechtspopulist Hofer lag nach Auszählung von 99,5 Prozent der Stimmen aus den Urnen bei 51,9 Prozent, während der langjährige Grünen-Vorsitzende Van der Bellen auf 48,1 Prozent kam. Unter Berücksichtigung der Briefwahlstimmen lagen die beiden Kandidaten laut Hochrechnungen exakt gleichauf. Traditionell neigen die Briefwähler eher nicht zur FPÖ, weshalb sie den Ausschlag für Van der Bellen geben könnten.

Bei der europaweit mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Stichwahl machten rund 14 Prozent der 6,4 Millionen Wahlberechtigten von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch. Da ihre Stimmen zum Großteil erst am Montag ausgezählt werden, mussten sich die Österreicher noch einen Tag gedulden, um das endgültige Wahlergebnis zu erfahren. Die Wahlbeteiligung lag mit 72 Prozent deutlich höher als bei der vorherigen Präsidentenwahl 2010.

AFP

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