Mietpreisbremse in Berlin eingeführt - NRW folgt

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Maklergebühren können ab dem 1. Juni 2015 nicht mehr einfach auf Mieter abgewälzt werden. Foto: Marijan Murat

Berlin (dpa) - Die Bundesländer können seit Montag auf die sogenannte Mietpreisbremse treten, um sprunghafte Mieterhöhungen zu vermeiden. Als erstes Bundesland hat Berlin von dem Gesetz Gebrauch gemacht.

Dort dürfen Neuvertragsmieten nur noch bis zu zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, wie sie im Mietspiegel festgelegt ist. Ausnahmen gibt es für Erstvermietungen und umfassend modernisierte Wohnungen. Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen will die Mietpreisbremse zum 1. Juli einführen.

Ebenfalls seit Montag gilt, dass derjenige den Wohnungsmakler bezahlt, der ihn bestellt hat - das sogenannte Bestellerprinzip.

Mietpreisbremse im Bundesgesetzblatt

Fragen und Antworten des Justizministeriums

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