US-Präsident und die First Lady

Expertin analysiert Handschrift von Melania und enthüllt dabei bemerkenswerte Verwandlung

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Sorgen immer wieder für Spekulationen: Donald und Melania Trump.

Viele rätseln über das Seelenleben von Melania Trump - der Frau an der Seite des umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump. Nun hat sich eine führende Graphologin die Handschriften des Paares angeschaut.

Schriftexpertin Emma Bache ist laut des britischen „Express“ eine führende Graphologin Großbritanniens und hat sich bereits mehrmals die Handschrift von US-Präsident Donald Trump angeschaut. „Seine Unterschrift besteht komplett aus Winkeln - er will ohne Zweifel anderen zeigen, dass er die Verantwortung trägt“, ist sich die Expertin sicher. Ihre Analyse zu Trump: „Er ist narzistisch, aber nicht eitel. Hartnäckig, nicht ungestüm“. Bache ist sich sicher: Der US-Präsident schreibe sehr langsam und bewusst. Er „analysiert und manipuliert“ und halte seine Gefühle privat.

Und wie sieht es bei Melania aus? Was offenbart ihre Handschrift? Eine seltene Gelegenheit, diese einzusehen hatte Schriftexpertin Bache nach dem Besuch des Präsidentenpaares in Irland Anfang Juni. Bevor Trump die Insel verließ, schrieb der Präsident eine Nachricht an den irischen Regierungschef Leo Varadkar mit den Worten: „Ich liebe Dein Land“. Auch Melania setzte ihre Unterschrift darunter. 

Graphologin: Donald und Melania Trump werden sich immer ähnlicher

Diese offenbart: Die First Lady scheint ihrem Mann immer ähnlicher zu werden: „Melanias Unterschrift scheint die Eigenschaften ihres Mannes angenommen zu haben. Sie ist stur und zielstrebig“, analysiert die Expertin. Denn wie sie ihren angeheirateten Nachnamen schreibe, zeige „viel Spannung und enge Winkel“.

Melania hatte vor kurzem etwas indirekt Gerüchten über eine Ehekrise entgegnet: „Ich liebe, was ich tue“. Und es sei eine große Ehre, als First Lady zu dienen.

Trump macht den Nationalfeiertag zur Militärparade. Doch das Vorhaben ist von Pannen dominiert und teuer.

Melania Trumps Heimatstadt verdient gutes Geld am Tourismus rund um ihre berühmteste Tochter. Eine skurrile Statue würdigt die amerikanische First Lady nun auf besondere Art.

mb

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