Ende der rot-roten Regierungskoalition?

Brandenburg-Wahl-Prognose: Historisches AfD-Ergebnis - Trotzdem nur Rang zwei

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Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, gab am Sonntag gemeinsam mit seiner Tochter und Frau seine Stimme ab. Laut letzter Prognose liefert sich die SPD ein knappes Rennen mit der AfD.

Die letzte Umfrage zur Landtagswahl in Brandenburg zeigt das denkbar knappste Rennen an der Spitze. Die AfD jubelt.

Brandenburg-Wahl-Prognose: Historisches AfD-Ergebnis - Trotzdem nur Rang zwei

20.23 Uhr: In Brandenburg hat die AfD ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl vor fünf Jahren fast verdoppelt. Ihr inoffizielles Ziel, stärkste Kraft in mindestens einem Bundesland zu werden, haben sie verfehlt. Das wäre „das Sahnehäubchen“ gewesen, räumt der Brandenburger Landeschef und Spitzenkandidat Andreas Kalbitz ein.

Update vom 1. September 2019, 18 Uhr: Das erwartet enge Rennen wird es in Brandenburg wohl nicht. Die erste Prognose um 18 Uhr zeigt, dass die SPD 27,5 Prozent, die AfD 22,5 Prozent, die CDU bei 15,5 Prozent liegt, die Grünen 10 Prozent geholt haben. Die FDP liegt bei 4,8 Prozent und Linke bei 11 Prozent. BVB/FW holen starke 5,0 Prozent. Sonstige Parteien verpassten den Einzug ins Parlament. Das sind die Reaktionen auf die Wahlergebnisse.

Hochrechnung

Uhrzeit

CDU

SPD

Grüne

FDP

Linke

AfD

Freie Wähler

Sonstige

Vorläufiges amtliches Endergebnis

23.46 Uhr

15,6 %

26,2 %

10,8 %

4,1 %

10,7

23,5  %

5,0 %

4,1 %

Forschungsgruppe

Wahlen

22.24 Uhr

15,6 %

26,2 %

10,8 %

4,1 %

10,7 %

23,5 %

5 %

4,1 %

infratest dimap

20.55 Uhr

15,7 %

26 %

10,7 %

4,4 %

10,8 %

23,5 %

5,1 %

3,8 %

Brandenburg-Wahl-Prognosen sehen AfD und SPD Kopf an Kopf

Update vom 1. September 2019, 6.01 Uhr: Die letzte Umfrage in Brandenburg bestätigt noch einmal, wie eng das Rennen an der Spitze ist. Nur die regierende SPD und die AfD würden demnach knapp die 20-Prozent-Marke knacken. Wie eine Regierungsbildung nach der Wahl abläuft, ist angesichts dieser Prognosen vor der Landtagswahl in Brandenburg völlig offen - zumal es keinen klaren Trend gibt, ob die FDP die notwendigen fünf Prozent der Stimmen für den Einzug in den Landtag erringen wird.

Aktuellste Prognose zur Brandenburg-Wahl 2019

Die letzten Zahlen stammen aus dem ZDF-Politbarometer, das am 29. August 2019 die folgende Umfrage aus Brandenburg veröffentlicht hat. Die Parteien kämen demnach bei der Landtagswahl auf folgende Ergebnisse:

  • SPD: 22 %
  • AfD: 21 %
  • CDU: 16,5 %
  • Linke: 14 %
  • Grüne: 14,5 %
  • FDP: 5 %

Der langfristige Trend in den Prognosen aus Brandenburg zeigte in den vergangenen Monaten häufig einen leichten Vorsprung der AfD vor der SPD. Doch nicht nur diese Parteien ringen um die Führungsrolle, auch die CDU liegt nicht weit zurück und hatte in einzelnen Umfragen auch die SPD überholt. An der AfD konnte sie zuletzt aber nicht mehr vorbeiziehen.

Die Regierungsbildung wird sich anhand der Umfragewerte schwierig gestalten. Die derzeitige Regierung aus der SPD und den Linken würde nicht die erforderliche Mehrheit erhalten. Auch für eine Große Koalition aus SPD und CDU würde es nicht reichen. Außerdem wäre eine Regierung ohne die SPD nicht möglich, da keine Partei mit der AfD zusammenarbeiten will. Die einzige Lösung wäre Rot-rot-grün, allerdings hat Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kein gutes Verhältnis zu den Grünen.

Alle aktuellen Ergebnisse, Reaktionen und wichtigen Meldungen erhalten Sie am Sonntag in unserem Live-Ticker zur Landtagswahl in Brandenburg.

Rückblick auf frühere Prognosen zur Landtagswahl in Brandenburg

Update vom 30. August 2019: Selten war ein Ergebnis so schwer abzuschätzen wie diesmal, auch zwei Tage vor der Landtagswahl in Brandenburg. Laut ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen liefern sich die SPD mit Ministerpräsident Dietmar Woidke und die AfD mit Spitzenkandidat Andreas Kalbitz ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Erhebung zufolge legten beide einen Prozentpunkt zu: Die SPD würde somit jetzt bei der Wahl 22 Prozent erreichen, die AfD 21 Prozent.

Verlierer der Woche ist tendenziell die CDU, sie büßt im Politbarometer 1,5 Prozentpunkte ein und liegt bei 16,5 Prozent. Die Grünen gewinnen leicht und liegen bei 14,5 Prozent. Es folgen die Linke (14 Prozent, unverändert), die FDP mit 5 Prozent (unverändert) und die Freien Wähler mit 4 Prozent (unverändert).

Im persönlichen Vergleich bevorzugen die Befragten den Ministerpräsidenten deutlich gegenüber seinen Herausforderern. Gegenüber dem AfD-Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz hat Woidke einen Vorsprung von 57 zu 10 Prozent, gegenüber CDU-Mann Ingo Senftleben ist er 51 zu 20 Prozent vorne. Doch offen bleibt Vieles: Denn 39 Prozent der Brandenburger haben der Erhebung zufolge noch nicht entschieden, ob sie zur Wahl gehen oder wen sie wählen wollen.

Warum der Osten so anders wählt als der Westteil der Republik (und warum die AfD in Brandenburg und Sachsen so stark ist), das erfahren Sie in dieser Analyse

Umfrage zur Landtagswahl in Brandenburg: SPD jetzt auf Aufholjagd

Update vom 28. August 2019: Kurz vor der Wahl in Brandenburg liegen SPD und AfD Umfragen zufolge weiterhin gleich auf. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey für „Spiegel Online“, die in Brandenburg in Kooperation mit dem „Tagesspiegel“ erfolgte.

Danach kletterte die brandenburgische SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke im Vergleich zur Auswertung von vor zwei Wochen von 18 auf 20 Prozent und zog mit der AfD gleich. Auch die mitregierende Linke (15,5) zog an den Grünen vorbei, die auf knapp 15 Prozent abrutschten.

Worüber die Parteien in den letzten Tagen vor der Wahl diskutieren, erfahren Sie in unserem News-Ticker zur Brandenburg-Wahl 2019. Darin erfahren Sie bis zum Wahlsonntag alles Wichtige zum anstehenden Urnengang.

Umfrage zur Brandenburg-Wahl: CDU-Debakel deutet sich an - AfD legt zu

Update vom 27. August 2019: Wenige Tage vor der Brandenburger Landtagswahl zeichnet sich dort einer Umfrage zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und AfD. Und das, nachdem die AfD in den vergangenen Wochen in den Umfragen weit vor der SPD lag. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebungen hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Insa für die „Bild“-Zeitung durchgeführt hat.

In Brandenburg liegt die von Ministerpräsident Dietmar Woidke geführte SPD laut Umfrage ebenso bei 21 Prozent wie die oppositionelle AfD. Im Vergleich zur letzten Insa-Umfrage von vor zwei Monaten legten beide Parteien um jeweils zwei Prozentpunkte zu, während die CDU um einen Punkt auf 17 Prozent abrutschte. Linke (15%) und Grüne (14%) rangieren knapp hinter dem Christdemokraten. Die rot-rote Regierungskoalition hätte damit keine Mehrheit mehr.

Umfrage zur Landtagswahl in Brandenburg: Führungsduell zwischen SPD und AfD

Update vom 23. August 2019Neue Zahlen für die Wahl in Brandenburg: Dort liegt die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke mit 21 Prozent nur knapp vor der AfD, die auf 20 Prozent kommt. Das bedeutet für die SPD ein Plus von 4 Punkten gegenüber dem Brandenburg-Trend von Anfang Juni. Die AfD legte um einen Prozentpunkt zu. Ähnliche Werte hatte bereits eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD ergeben - dort lagen SPD und AfD in Brandenburg allerdings mit 22 Prozent gleichauf. In Brandenburg liegt der Umfrage zufolge auf Platz drei die CDU mit 18 Prozent. Die Grünen und Die Linke kommen jeweils auf 14 und die FDP auf fünf Prozent. Die Freien Wähler hingegen erhielten vier Prozent und würden so den Einzug in das Landesparlament verpassen.

Drastische Auswirkungen könnten die Wahlergebnisse von Sachsen auch auf die Bundespolitik haben - wie diese aussehen könnten, erfahren Sie in dieser Analyse.

Landtagswahl in Brandenburg: Umfrage-Hammer für die AfD - SPD legt auch zu

Update vom 22. August 2019: Zehn Tage vor der Landtagswahl in Brandenburg liegen SPD und AfD nach den Ergebnissen einer Umfrage gleichauf an der Spitze. Bei der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der ARD-„Tagesthemen“ erreichten beide Parteien jeweils 22 Prozent, wenn bereits am kommenden Sonntag gewählt würde. Dies bedeute für die SPD ein Plus von 4 Prozentpunkten gegenüber dem BrandenburgTrend von Anfang Juni. Die AfD legte demgegenüber um 1 Prozentpunkt zu.

Auf Platz drei kommt laut der Umfrage die CDU mit 18 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), gefolgt von der Linke mit 15 Prozent (plus 1 Prozentpunkt. Als deutlichen Verlierer sieht die Umfrage Bündnis 90/Die Grünen, die mit einem Minus von 5 Prozentpunkten gegenüber Anfang Juni bei 12 Prozent lagen. Die FDP kam unverändert auf 5 Prozent und die Freien Wähler auf 4 Prozent.

Somit sind weiterhin verschiedenste Koalitionen nach der Brandenburg-Wahl denkbar. Kraftklub-Sänger will übrigens Chemnitz verlassen, wenn AfD mitregieren darf.

Prognose in Brandenburg: AfD hat erneuten Umfrage-Erfolg - FDP kann überraschen

Update vom 15. August 2019: Die anstehende Landtagswahl in Brandenburg dürfte die politischen Kräfteverhältnisse neu justieren. Denn auch in der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für den Tagesspiegel und den Spiegel liegt die Rechtsaußenpartei mit 21 Prozent vorne.

Dahinter bahnt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen an: Der SPD droht ein Absturz auf 18 Prozent, die Grünen und die CDU kommen auf 17 Prozent. Die Linke, die seit 2009 mit der SPD in Brandenburg in einem rot-roten Bündnis regiert, erreichte knapp 15 Prozent. Die FDP würde mit 5,5 Prozent nach fünf Jahren ohne Mandat wieder den Einzug in den Landtag schaffen.

Bei Maischberger äußerte sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder deutlich zur AfD: Die Partei entwickele sich „zu einer neuen NPD.“

Update vom 11. August 2019: Der SPD droht die nächste schallende Wähler-Ohrfeige. Ministerpräsident Dietmar Woidke befürchtet mittlerweile öffentlich, dass die AfD seine Sozialdemokraten vom Thron stoßen könnte. In einer Rundmail, die er Medienberichten zufolge am Wochenende an die 6500 Brandenburger SPD-Mitglieder geschickt hatte, erklärte er „dass es kein Schreckgespenst ist, das wir an die Wand malen, sondern ein AfD-Sieg bittere Realität werden kann“, zitiert die Zeitung Potsdamer Neueste Nachrichten.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa vom Freitag hatten sich 21 Prozent der Befragten für die AfD entschieden. Die Untersuchung, im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung, stimmten 18 Prozent der Befragten für die CDU, gefolgt von der SPD mit 17 Prozent. Auf Rang vier kamen die Grünen mit 16 Prozent. Die Linke landete bei 14 Prozent. Die FDP kann mit fünf Prozent auf den Wiedereinzug in den Landtag hoffen. Für BVB/Freie Wähler entschieden sich vier Prozent der Befragten. Derzeit regiert in Brandenburg seit 2009 eine rot-rote Koalition.

Es ist also zunächst noch eine völlig offene Frage, wer 2019 Ministerpräsident von Brandenburg wird. Der CDU ist unterdessen ein Fehler im Wahlkampf unterlaufen.

Außerdem war der AfD-Politiker Björn Höcke zu Gast im MDR-Sommerinterview. Dass die Fernsehzuschauer ihm allerdings persönliche Daten hätten weitergeben sollen, sorgte allerdings für großes Entsetzen.

Video: Wolfsfigur mit anstößigem Gruß als Protest

Erstmeldung: Umfragen vor der Brandenburg-Wahl 2019

Potsdam - Der Trend ist deutlich: Die Regierung in Brandenburg steht bei der Landtagswahl am 1. September 2019 vor der Abwahl. SPD und CDU schwächeln enorm, während Grüne und AfD im Aufwind sind. Somit würde das Rot-Rot-Bündnis aus SPD und Linke zum ersten Mal seit zehn Jahren die Mehrheit verlieren - doch für ein Dreierbündnis Rot-Rot-Grün würde es nach einer aktuellen INSA-Umfrage derzeit reichen (siehe Tabelle unten). 

Vor allem die Sozialdemokraten könnte es im Vergleich zur letzten Wahl im Jahr 2014 richtig hart treffen: Haben die Genossen vor fünf Jahren noch über 31 Prozent der Wählerstimmen eingeheimst, rutschen sie laut aktuellen Umfrage-Werten unter 20 Prozent und fallen somit hinter AfD, Grüne und CDU.

Landtagswahl Brandenburg 2019: Das sagen die Prognosen für CDU und SPD 

Der Trend der Europawahl setzt sich voraussichtlich auch bei der Landtagswahl in Brandenburg fort. Davon profitieren vor allem die Grünen und die AfD. Lagen die Rechtspopulisten 2014 noch bei 12,2 Prozent, könnten sie ab dem 1. September 2019 die stärkste Partei in dem Bundesland werden. Über 21 Prozent ergattert die Fraktion laut einer Infratest-Umfrage vom Juni. Damit wäre Brandenburg das zweite Bundesland nach Sachsen, in welchem die Alternative für Deutschland die Nummer eins werden kann. Das führte bei den sächsischen Nachbarn allerdings zu einem Problem: Die AfD hatte nach der Kommunalwahl 2019 nicht genügend Mitglieder, um die benötigten Plätze zu besetzen. Gerade im Osten der Republik liegt die Partei vorn. Doch warum können die Rechtspopulisten gerade in den Neuen Ländern so stark punkten?

Der amtierende Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) muss um seinen Posten in Brandenburg bangen.

Landtagswahl 2019 in Brandenburg: Laut Umfrage steigt der Druck auf die SPD

Mit einer Trendwende dürfen die kriselnden Volksparteien SPD und CDU im Osten also nicht rechnen. Im Gegenteil: Sie müssen um ihr Fortbestehen fürchten. Der amtierende Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) könnte - so die Prognose in den Monaten vor der Wahl - wohl nur weiterregieren, wenn er die Grünen mit ins Boot holt. Diese klettern laut den Umfragen gemäß dem bundesweiten Trend auch in Brandenburg in der Wählergunst nach oben. Hatten sie bei der Landtagswahl 2014 mit 6,2 Prozent gerade Mal so den Einzug in den Landtag geschafft, liegen sie bei der Infratest-Befragung vom Juni bei 17 Prozent - und somit gleichauf mit der CDU und nur einen Prozentpunkt hinter der SPD. Die FDP stagniert bei fünf Prozent - sie muss also aufgrund der Fünf-Prozent-Hürde nach wie vor um den Einzug ins Landesparlament bangen. 

Währenddessen hat CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak einer Kooperationen von CDU und AfD - und damit auch einem Vorschlag von Hans-Georg Maaßen - eine klare Absage erteilt.

Wahlkampfauftakt der Grünen in Brandenburg

Landtagswahl 2019 in Brandenburg: So sieht der aktuelle Landtag aus

Der Landtag in Brandenburg besteht grundsätzlich aus 88 Abgeordneten, 44 werden durch Mehrheitswahl in den Wahlkreisen, die übrigen durch Verhältniswahl nach den Landeslisten der Parteien und Vereinigungen gewählt. Überhang- und Ausgleichsmandate können diese Zahl dabei noch auf maximal 110 erhöhen. Die Einzelheiten dazu sind im Brandenburgischen Landeswahlgesetz festgelegt. Das Mindestalter für das aktive Wahlrecht liegt bei 16 Jahren. Somit darf jeder wählen gehen, der bis zum 1. September 2003 zur Welt gekommen ist. Letzter Geburtstermin für die Wählbarkeit eines Kandidaten ist der 1. September 2001. 

Umfragen zur Landtagswahl 2019 in Brandenburg (Angaben in Prozent)

Institut

Datum

CDU

SPD

GRÜNE

FDP

LINKE

AfD

Sonstige

ZDF-Politbarometer

29.08.2019

16,5

22

14,5

5

14

21

7

Civey

28.08.2019

17,9

20,3

14,8

4,9

15,5

20,3

6,3

INSA (BILD)

27.08.2019

17

21

14

5

15

21

7

ZDF Politbarometer

23.08.2019

18

21

14

5

14

20

-

Civey (Spiegel/Tagesspiegel)

15.08.2019

17

18

17

5,5

15

21

6,5

Forsa (MAZ)

09.08.2019

18

17

16

5

14

21

9

Civey (Spiegel)

17.07.2019

16,3

17,2

15,1

5,2

16,9

21,3

8

INSA (BILD)

02.07.2019

18

19

16

6

16

19

BVB/FW 3

Sonst. 3

Infratest dimap (Auftraggeber: RBB)

11.06.2019

17

18

17

5

14

21

BVB/FW 4

Sonst. 4

INSA (BILD)

30.05.2019

20

19

12

5

18

20

BVB 3 

Sonst. 3

Infratest dimap (RBB, Antenne Brandenburg)

09.04.2019

20

22

12

5

16

19

6

INSA (BILD)

07.02.2019

21

21

10

5

17

19

BVB 4

Sonst. 3

pmg – policy matters (SPD-LV)

10.01.2019

21

23

10

3

18

21

4

Forsa (Märkische Allgemeine)

01.01.2019

19

20

12

5

17

20

7

Infratest dimap (Brandenburg)

19.09.2018

21

23

7

5

17

23

4

INSA (BILD)

17.08.2018

18

23

8

5

18

21

BVB 4

Sonst. 3

Infratest dimap (RBB, Antenne Brandenburg)

18.04.2018

23

23

7

4

17

22

4

Infratest dimap (RBB)

14.11.2017

22

23

6

7

17

20

5

Forsa (Märkische Allgemeine)

10.11.2017

22

25

6

5

18

18

6

Landtagswahl 2014

23

31,9

6,2

1,5

18,6

12,2

BVB 2,7

NPD 2,2
Sonst. 1,9

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Obwohl sich das Endergebnis erst am Wahlsonntag entscheidet, können die Wähler natürlich auch bei der Landtagswahl in Brandenburg Briefwahl beantragen. Hierfür ist vor allem die Wahlbenachrichtigung zur Brandenburg-Wahl erforderlich, die man sonst auch ins Wahllokal mitbringen muss.

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Falls Sie noch nicht wissen, was Sie bei der Landtagswahl in Brandenburg auf dem Stimmzettel ankreuzen sollen, können Sie den Wahl-O-Mat nutzen, der Ihnen als Wahl-Entscheidungshilfe dienen kann.

Außerdem finden erhalten Sie alle Informationen zur gleichzeitig stattfindenden Wahl in Sachsen. Dazu gehören die jeweils aktuellen Prognosen und Umfragen vor der Landtagswahl in Sachsen und auch die Prognosen zur Thüringen-Wahl am 27. Oktober stellen wir für Sie bereit.

Vier Wochen vor der Landtagswahl in Brandenburg hat ein SPD-Kandidat laut über ein Bündnis mit der AfD nachgedacht. Die liefert wiederum einen neuen Skandal. Die AfD hat Stimmen in ganz bestimmten Bevölkerungsgruppen dazugewonnen.

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joho

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