Extremisten im Irak

US-Luftangriff: Acht deutsche IS-Anhänger tot

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F-15 Kampfjets der US-Luftwaffe über dem Irak. Bei Luftangriffen auf den IS sollen acht deutsche Dschihadisten umgekommen sein.

Mossul - Bei US-Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sollen im Nordirak auch acht deutsche Extremisten getötet worden sein.

Die Dschihadisten seien in einem Ort nordwestlich der IS-Hochburg Mossul umgekommen, hieß es aus dem Perschmerga-Ministerium der kurdischen Autonomiegebiete. Insgesamt seien bei dem Angriff 22 IS-Anhänger gestorben. Die Leichen seien der Rechtsmedizin in Mossul übergeben worden.

In den Reihen des IS kämpfen Zehntausende Anhänger aus dem Ausland. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" gehen die deutschen Behörden davon aus, dass auch mehr als 700 Extremisten aus Deutschland nach Syrien oder in den Irak gereist sind.

dpa

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