Kampf gegen Terroristen

Arabische Staaten Teil der Anti-IS-Koalition

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Teilnehmer der Anti-Terror-Konferenz in der saudischen Hafenstadt Dschidda.

Dschidda - Zehn arabische Staaten wollen sich an der von den USA geschmiedeten Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beteiligen.

In einer gemeinsamen Stellungnahme erklärten sie nach einer Anti-Terror-Konferenz in der saudischen Hafenstadt Dschidda, sie seien übereingekommen, ihren Teil zum Kampf gegen die Extremisten beizutragen und die Militäraktion zu unterstützen. Das berichtete der arabische Nachrichtenkanal Al-Arabija am Donnerstag.

Zu den Staaten gehören neben Saudi-Arabien und dem Irak auch Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, der Libanon, der Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie sagten unter anderem zu, die Finanzströme der Extremisten und den Zulauf von ausländischen Kämpfern zu stoppen.

Die Türkei, die ebenfalls an der Konferenz in Dschidda teilnahm, zählt nicht zu den Unterzeichnern der Erklärung. US-Außenminister John Kerry hatte zuvor in Dschidda gesagt, im Kampf gegen den IS komme den arabischen Staaten eine führende Rolle zu.

dpa

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