Auswärtiges Amt

13 teils schwer verletzte Deutsche in Barcelona

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Polizeikräfte stehen vor dem weißen Lieferwagen, der auf dem Las-Ramblas-Boulevard in Barcelona in eine Menschenmenge gerast war. Foto: Manu Fernandez

Barcelona (dpa) - Die Herkunft der 13 Toten des Terroranschlags von Barcelona ist noch immer nicht völlig geklärt. Fünf der Opfer seien noch nicht identifiziert, sagte ein Vertreter der katalanischen Regionalregierung am Freitag bei der Ankunft von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) in Barcelona.

Damit sei auch noch nicht auszuschließen, dass Deutsche unter den Toten seien, fügte er hinzu. "Es ist möglich", aber bisher habe man noch keine Erkenntnisse darüber.

Bei dem islamistischen Anschlag in Barcelona sind nach Angaben des Auswärtigen Amts 13 Deutsche teils lebensgefährlich verletzt worden.

Auch Frankreich hat verletzte Landsleute zu beklagen: 28 Franzosen wurden bei dem Anschlag verletzt. 18 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, darunter vier Erwachsene und vier Kinder mit schweren Verletzungen, teilte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian in Barcelona mit. Er gehe davon aus, dass unter den Todesopfern kein Franzose sei, sagte er. Er besuchte an Ort und Stelle französische Opfer des Anschlags.

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