Provinz Aceh

Zehntausende durch Erdbeben in Indonesien obdachlos

43 000 Menschen in der Region sind obdachlos geworden. Foto: Hotli Simanjuntak
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43 000 Menschen in der Region sind obdachlos geworden. Foto: Hotli Simanjuntak
Das Beben hatte eine Stärke von 6,4. Foto: Hotli Simanjuntak
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Das Beben hatte eine Stärke von 6,4. Foto: Hotli Simanjuntak
Mehr als 100 Menschen kamen bei dem Beben ums Leben. Foto: Hotli Simanjuntak
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Mehr als 100 Menschen kamen bei dem Beben ums Leben. Foto: Hotli Simanjuntak
Die Suche nach Opfern geht weiter. Foto: Hotli Simanjuntak
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Die Suche nach Opfern geht weiter. Foto: Hotli Simanjuntak
Die Schäden waren dieses Mal wahrscheinlich so hoch, weil der Herd des Bebens nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche lag. Foto: Hotli Simanjuntak
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Die Schäden waren dieses Mal wahrscheinlich so hoch, weil der Herd des Bebens nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche lag. Foto: Hotli Simanjuntak

Jakarta (dpa) - Durch das schwere Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh sind mehr als 43 000 Menschen obdachlos geworden. Rund 11 600 Häuser seien beschädigt worden, teilte das Nationale Katastrophenschutzamt mit.

Das Beben vom Mittwoch hatte eine Stärke von 6,4. Mehr als 100 Menschen kamen ums Leben, mehr als 800 wurden verletzt. Der indonesische Präsident Joko Widodo hatte das Katastrophengebiet am Freitag besucht und den Wiederaufbau versprochen.

Das Beben der Stärke 6,4 hatte am Mittwochmorgen die Erde ganz im Norden der Insel Sumatra erschüttert. Eigentlich ist die Region stärke Beben gewohnt, oft ohne Konsequenzen. Die Schäden waren dieses Mal wahrscheinlich so hoch, weil der Herd des Bebens nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche lag. Die betroffene Region liegt in der Provinz Aceh, die bei dem verheerenden Erdbeben und Tsunami Weihnachten 2004 massiv zerstört worden war. Damals kamen dort 180 000 Menschen um.


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