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Auto rast in Tor an Merkels Kanzleramt: Hintergründe unklar - Aufschriften aber ziemlich eindeutig

Ein Auto soll in das Tor des Bundeskanzleramtes in Berlin gefahren sein. Der dunkle Kombi muss mit einiger Geschwindigkeit aufgeprallt sein.
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Kommt nach Eisheiligen die Bullenhitze?

Wetter in Deutschland: Bullenhitze nach dem Frostschock? Experte rechnet mit extremem Wechsel in Kürze 

Wetter in Deutschland: Nachdem am Wochenende teils noch die Sonne schien, kam es zum drastischen Wetterwechsel. Doch ein Ende ist in Sicht. 

  • Das Deutschland-Wetter* war bereits im April außergewöhnlich.
  • Nun haben die Eisheiligen zugeschlagen. 
  • Es schneite und wurde frostig - doch bald kommt die Wende.

+++ Alle weiteren Informationen zum Wetter in den kommenden Tagen und der Auflösung, wann die Temperaturen wieder steigen, erfahren Sie im neuen Wetter-Ticker. +++

Update vom 13. Mai, 11.11 Uhr: In Deutschland haben wir erneut sehr viele zu warme Monate in Folge. Diesen Trend konnten wir schon im vergangenen Jahr verfolgen und er setzt sich auch 2020 fort. Allerdings könnte der Mai erneut die Ausnahme von der Regel werden. So war es auch letztes Jahr, als der Wonnemonat die Serie an vergleichsweise zu warmen Monaten unterbrach. Für eine Wiederholung gibt es durchaus Anzeichen, wie wetter.com-Meteorologe Paul Heger in seiner 16-Tage-Prognose verlauten lässt.

Wegen einer nördlichen Strömung ist es aktuell sehr frisch und dementsprechend sind die ersten Tage im Mai „zu kühl“ ausgefallen. „Meistens sogar ein bis zwei Grad zu kühl“, so der Experte. In Richtung Wochenende gehen die Temperaturen dann aber wieder nach oben, da Deutschland stärker unter den Einfluss eines Hochs über Großbritannien gerät. Die beiden Tiefs über Skandinavien und Spanien verlieren an Einfluss. 

Deutschland-Wetter: Bullenhitze nach dem Frostschock?

Auch für Christ-Himmelfahrt hat der Experte sonnige Aussichten parat - selbst für den Norden. Die Temperaturen steigen allgemein: In Hamburg könnten um die 20 Grad erreicht werden, in München sogar Spitzenwerte um die 30 Grad. Das könnte den Sommerdurchbruch bedeuten, so der Meteorologe. Wohlgemerkt steht dieser erst für Ende Mai im Raum. 

Noch einmal der Blick zurück aufs Jahr 2019: Damals zog nach dem „zu kühlen“ Mai eine Bullenhitze in Deutschland ein. Diese gibt es auch 2020 bereits aktuell im Süden und Süd-Osten Europas. Hier erreicht das Thermometer aktuell bis zu 40 Grad.„Der Wind müsste sich nur drehen und das wäre bei uns“, gibt Heger einen sonnigen Ausblick.

In den nächsten Tagen bleibt es allerdings noch vergleichsweise kühl. In der Nacht kann es Bodenfrost geben. Die Werte steigen jedoch langsam an. Dennoch bleibt es auch im Mai extrem trocken. Das belastet die Wälder und Pflanzen weiter.

Wetter im Mai: Eisheilige haben Deutschland im Griff - doch die große Wende bahnt sich an

News vom 12. Mai: 

Update 17.15 Uhr: Bodenfrost und kühle Temperaturen: Der Wonnemonat Mai zeigt sich passend zu den Eisheiligen gar nicht wohlig warm und frühlingshaft. In Nürnberg gab es sogar Frosttemperaturen, in Teilen Bayerns und im Schwarzwald schneite es sogar. Wie lange dauert diese Wetterphase noch an? Laut wetter.com könnte der Feiertag Christi Himmelsfahrt am 21. Mai (vielen besser bekannt als „Vatertag“) einen Durchbruch bringen und zu einem Wendepunkt werden. Bis dahin soll es wieder wärmer und sonniger werden - und danach könnte dann der Sommer ganz durchbrechen mit entsprechenden Temperaturen bis zu 30 Grad.

Doch das ist in der aktuellen noch Zukunftsmusik! Aktuell bestimmt kühle Meeresluft arktischen Ursprungs unser Wetter (siehe Update von 11.50 Uhr).

Neuer Schnee am Feldberg im Schwarzwald. 

Graupelgewitter, Frost und Minusgrade - arktisches Luft trifft Deuschland

Update vom 12. Mai, 11.50 Uhr: Auch am Dienstag bleibt das Wetter in Deutschland relativ unbeständig. Im Norden gibt es böigen West- bis Nordwestwind, außerdem im Küstenumfeld vereinzelt Gewitter. In der Nacht zum Mittwoch besteht wieder Frostgefahr. 

Zwar ist die sehr kühle Meeresluft arktischen Ursprungs, die sich auch über Deutschland befindet, unter dem Einfluss einer Hochdruckzone mittlerweile zur Ruhe gekommen, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Webseite. Doch der Norden des Landes befindet sich nach wie vor am Rand zu Tiefdruckgebieten über Skandinavien

Im Tagesverlauf kann es im Norden vereinzelt zu kurzen Graupelgewittern kommen. In der Nacht zum Mittwoch kommt von Westen her Wind, der allerdings rasch abflacht. An der Ostsee kann es allerdings auch stärkere Windböen geben. In der Nacht zum Mittwoch hält sich besonders über der Mitte des Landes leichter Luftfrost bei bis zu -2 Grad. Ansonsten gibt es deutschlandweit leichten Frost in Bodennähe, nur der Süden und Nordosten des Landes bleiben davon weitgehend verschont. 

Wetter in Deutschland: Zum Wochenstart kommen stürmische Böen von bis zu 100 km/h

Update vom 11. Mai, 9.14 Uhr: In weiten Teilen Deutschlands wird es zum Wochenstart ungemütlich: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor stürmischen Böen in Bayern. Betroffen sind vor allem Franken, das Mittelgebirge und die Alpen sowie südlich der Donau und der Bayerwald. Die Winde erreichen lokal Geschwindigkeiten bis zu 100 Kilometern pro Stunde, vereinzelt ist auch mit Hagel und Starkregen zu rechnen.

Und auch sonst klingen die vom DWD prognostizierten Aussichten gar nicht gut: Gewitter, Starkregen, Glätte und sogar Schnee sind angesagt. So warnt der DWD am Montag vor kräftigen Gewittern im Südosten Deutschlands, zudem kann es im Südwesten Starkregen mit bis zu 20 Liter pro Quadratmeter innerhalb von einer Stunde geben. Dieser heftige Niederschlag breitet sich am Vormittag ost- und nordostwärts aus. 

Wetter in Deutschland: Schneefallgrenze sinkt teils auf 600 bis 800 Meter

Die Schneefallgrenze sinkt dann am Abend - und teils schon am Nachmittag - zunächst in der Rhön, im Thüringer Wald sowie im Erz- und Fichtelgebirge und dem Schwarzwald auf etwa 600 bis 800 Meter. Dort gibt es laut DWD bis zum späten Abend beziehungsweise bis in die erste Hälfte der Nacht zum Dienstag 1 bis 5cm Nassschnee und deshalb Glätte. In der Nacht zum Dienstag sinkt die Schneefallgrenze dann auch an den Alpen auf 600 bis 800 Meter. Bis Dienstagvormittag gibt es dort ebenfalls 1 bis 5cm Schnee. 

Doch auch anderswo machen die heute beginnenden „Eisheiligen“ ihrem Namen alle Ehre. Laut ARD-Tagesthemen stürzt die Temperatur in Darmstadt von gestern 26 Grad auf heute 6. „Das ist kein Schreibfehler“, sagt der ARD-Meteorologe Sven Plöger dazu. Ein Temperatursturz, der sich gewaschen hat - und der in Deutschland an diesem Montag offenbar keine Ausnahme ist. Schuld ist im Übrigen das Tief Britta.

Die örtlichen Unterschiede aber sind gravierend. Der Montag beginnt im Süden Bayerns zunächst sonnig, mittags ziehen aber auch dort teils kräftige Gewitter auf. Die Temperaturen erreichen an der Donau maximal 22 Grad, im Vogtland acht Grad. In der Nacht zum Dienstag fallen die Temperaturen deutlich ab: Im Süden Bayerns kann es schneien, in Franken warnen die Meteorologen vor glatten Straßen.

Fieses Wetter zum Muttertag - Frost, pünktlich zu den Eisheiligen

Update vom 10. Mai, 11.06 Uhr:  Muttertagsausflügler, die sich besonders om Norden noch über die warmen Temperaturen freuen, können im Laufe des Tages noch böse überrascht werden. Denn über den Tag verteilt steigen teils mächtige Quellwolken in die Höhe - und die entladen sich dann in der schwülwarmen Luft: Die Folge sind heftige Unwetter mit Schauern und teils heftigen Gewittern, wie der Deutsche Wetterdienst warnt.

Dunkle Wolken über Berlin

Treffen kann es fast ganz Deutschland: Die Gewitter können von Rheinland-Pfalz bis ins Erzgebirge und im Süden bis ins Alpenvorland niedergehen.

Auch wetter.de erwartet die Unwetter für Nachmittag - und warnt, dass die Gewitter örtlich auch von Hagel begleitet sein können. Besonders südlich der Donau sollen laut Focus Scherwinde die Heftigkeit der Gewitter noch verstärken - es besteht dann Gefahr, sich im Freien aufzuhalten.

Wetter in Deutschland: Kommt der Schnee?

Update vom 9. Mai, 15.02 Uhr: Kommt wirklich der Schnee nach Deutschland? Schon am Freitag hatte der DWD das vorhergesagt: „Schneefälle sind in Süddeutschland voraussichtlich bis in tiefere Lagen möglich. Frost- und Bodenfrost werden vorübergehend auch wieder ein Thema sein“, heißt es in der DWD-Prognose von Freitag.“

Die Kaltfront falle mit dem ersten Tag der sogenannten Eisheiligen zusammen. „Das ist eher Zufall“, sagt Meteorologe Jens Hoffmann. Jörg Kachelmann (siehe unten) hatte sich zum Thema „Eisheilige“ deutlich drastischer geäußert.

Vor dem großen Wetter-Wechsel kommt es zu einem durchwachsenen Sonntag, wie die dpa unter Berufung auf den DWD am Samstag berichtete. Demnach zeige sich der Sonntag im Osten und Nordosten zunächst sonnig, im Rest der Republik wird es wechselnd bewölkt. Auf einem Streifen zwischen Südwest und Nordost gehen Schauer nieder, außerdem muss mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Es besteht örtlich Starkregengefahr. Höchstwerte im Nordwesten liegen zwischen 15 und 22 Grad, im Rest der Republik bei 22 bis 26 Grad.

Die große Wende folgt dann in der Nacht zum Montag. Dann geht es laut Prognose teilweise mit Schauern und Gewittern weiter. Immerhin: Im Südosten und im Nordwesten bleibt es meist trocken. An der Nordsee hingegen fallen Schauer, teils mit Graupel. Die Werte sinken maximal auf 13 bis 8 Grad in der Südhälfte, 8 bis 2 Grad erwarten die DWD-Experten für den Norden. Im Bergland und an den Küsten drohen Gewitter und stürmische Böen.

Der Montag wird dann noch ungemütlicher. Denn: Es fällt von Rheinland-Pfalz bis Brandenburg schauerartiger Regen, die Niederschläge ziehen im Laufe des Vormittags bis in die Donauregion. Dabei fallen starke Schauer und Gewitter. Es besteht die Gefahr von Starkregen. Am Nachmittag gehen in der Südosthälfte schauerartige, teils auch länger anhaltende Regenfälle und Gewittern nieder. Die Schneefallgrenze sinkt auf 700 Meter. Für den Nordwesten erwartet der Wetterdienst Sonne. Es wird dort deutlich kühler bei Höchstwerten zwischen 8 und 14 Grad. Östlich des Inns steigt die Temperatur bis 22 Grad.

Doch das ist leider noch nicht alles. Denn nach dem Montag kommt es noch dicker für alle, die auf entspannte Stunden draußen gehofft hatten. In der Nacht zum Dienstag sinkt im Süden die Schneefallgrenze auf bis zu 500 Meter. Dort drohen in Schnee übergehende Niederschläge. An der Küste fällt Regen. Temperaturen kühlen auf 6 bis minus 2 Grad ab. Im Norden und in der Mitte Deutschlands bildet sich dem DWD zufolge verbreitet Frost.

„Selbst München kann weiß werden!“, schreibt das Portal daswetter.com im Bezug auf die beiden ersten Tage der Woche.

Wetter in Deutschland: Kurze Unwetter-Warnung in Teilen Bayerns

Update vom 9. Mai, 14.52 Uhr: In Teilen Bayerns gilt eine sehr kurze amtliche Warnung vor Gewittern. Betroffen sind weite Teile des Landkreises Garmisch-Partenkirchen sowie Teile der Nachbar-Landkreise. Die Warnung betrifft allerdings nur den Zeitraum von 14.40 Uhr bis 15 Uhr am Samstag. Ebenso betroffen ist laut DWD ein Gebiet nördlich von Regensburg. Es handelt sich um eine „gelbe“ Wetterwarnung der Stufe 1.

Update vom 9. Mai, 10.42 Uhr: Am Montag beginnen die Eisheiligen. Offenbar gibt es zwar regelmäßig im Mai Frost. Selten aber zu den Eisheiligen. Ein unnötiges Relikt, schimpft Wetterexperte Jörg Kachelmann auf Twitter: „Fazit aus allen Grafiken und Daten der letzten 100 Jahre: Es gibt selten Frost im Mai. Und in keinem Zeitraum so selten wie zu den ‚Eisheiligen‘ (ähnlich Ende Mai). Das war immer so. Die ‚Eisheiligen‘ sind ein reines Fantasiegebilde.“ In anderen Posts schreibt er vom „tradierten Schwachsinn aus dem Mittelalter“. 

Zumindest in diesem Mai wird pünktlich zu den Eisheiligen Frost erwartet, vielleicht sogar Schnee. Dieser Temperatursturz nach den warmen Tagen beginnt bereits am Samstag. Am Vormittag hat es bereits geregnet. Besonders in der Südhälfte kann es im Tagesverlauf Gewitter mit Starkregen geben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Binnen kurzer Zeit kann es bis zu 25 Liter Regenwasser pro Quadratmeter kommen. Auch mit kleinerem Hagel und stürmischen Böen muss gerechnet werden. 

Am Sonntag werden ebenfalls im Süden Gewitter mit Starkregen erwartet, die sich Südwesten und Westen bis in den östlichen Mittelgebirgsraum und in die Lausitz ausbreiten. 

Wetter: „Kältestmögliche Luftmasse“ kommt auf Deutschland zu - Temperatursturz steht an

Update vom 8. Mai, 15.44 Uhr: Das warme Wetter treibt dieser Tage Sonnenhungrige an die Frischluft. Inmitten der Coronavirus-Pandemie wird es eng in deutschen Parks. Doch die lauen Temperaturen täuschen: Bereits am Samstag könnte es zu Gewitter kommen, am Sonntag sind Unwetter mit Hagel möglich. Am Montag, zu Beginn der Eisheiligen, muss sogar mit Schnee gerechnet werden. 

Eiskalte Arktisluft treibt aktuell in Richtung Deutschland. Das berichtet wetter.com. Die Kaltfront fegt über die Nordsee. Das sei die „kältestmögliche Luftmasse, die wir in dieser Jahreszeit überhaupt kriegen können“, berichtet wetter.com. Passend zu den Eisheiligen wird für die kommende Woche ein Temperatursturz angekündigt. Der Übergang dazu beginnt wohl schon am Wochenende. 

Bereits am Samstag kann es zu Gewittern kommen. Auch für den Sonntag sind schwere Unwetter angekündigt. Besonders betroffen ist das Alpenvorland, aber auch der Osten Deutschlands. Doch dabei soll es nicht bleiben. Die Gewitterluft wird am frühen Montagmorgen von der Kaltluft in den Südosten Deutschlands verdrängt. Am Montag soll die Schneefallgrenze dann vom Erzgebirge bis zum Schwarzwald bis in tiefe Lagen sinken. 

Wetter: Erste Hitze-Tage stehen an - dann warnen Experten vor „großer Klatsche“

Update vom 8. Mai, 10.49 Uhr: Das Wetter bleibt im Mai wechselhaft. Nach einem etwas wärmeren Wochenende vom 8 bis 10. Mai, sinken die Temperaturen deutschlandweit Anfang nächster Woche bis auf 10 Grad Celsius. Zwar steigen die Temperaturen im verlauf der Woche wieder an, so richtig sommerlich wird es aber nicht. Auch in der zweiten Mai-Hälfte soll das Wetter deutschlandweit wechselhaft bleiben. Frostige Nächte sollten aber in der Vergangenheit angehören. 

Update vom 7. Mai, 10.36 Uhr: Das nahende Wochenende verspricht teils sommerliche Temperaturen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) liegen die Temperaturen am Samstag zwischen 20 und 25 Grad. Am Freitag sind demnach sogar bis zu 27 Grad möglich.

Ein erster Vorgeschmack auf den Sommer? Nicht ganz, denn schon am Sonntag bahnt sich ein Wetterwechsel an. Im Süden sind am Muttertag erneut bis zu 25 Grad möglich, während die Temperaturen im Norden sinken können. Doch der Sonntag bringt dann auch eine „große Klatsche“, wie wetter.de berichtet. Demnach werde es windiger und deutlich kälter - ein Vorgeschmack auf Montag, wenn die Temperaturen tagsüber zwischen 8 und 14 Grad liegen. Wie der DWD berichtet, könnte es im Süden „länger andauernde Niederschläge geben“, die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 400 Meter.

Wetter: Temperaturen sollen radikal absacken - Luftmassengrenze bringt sogar Schnee

Update vom 6. Mai: Am Mittwoch ist es deutschlandweit meist freundlich. Doch wer bei diesen sommerlichen Temperaturen bereits die Winterpullis wegräumen will, sollte sich noch etwas gedulden. Möglicherweise wird es im Wonnemonat Mai sogar noch einmal schneien. 

Bis auf wenige Ausnahmen im Nord-Osten-Deutschlands mit Warnstufe 1 zeigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch Grün für Deutschland. Demnach kommt es zwar gegen Nachmittag in der Nordosthälfte zu Wolkenbildung, für den Rest Deutschlands bleibt es jedoch „gering bewölkt, weiter trocken“. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 20 Grad. 

Bis zum Wochenende soll es von Tag zu Tag wärmer werden, meldet auch Wetteronline.de. Doch bereits am Wochenende sollen die Temperaturen wieder radikal absacken. Pünktlich zu denEisheiligen vom 11. bis zum 15. Mai treiben bereits am Sonntag ein Tief über Skandinavien und ein Hoch über dem Atlantik eiskalte Polarluft nach Deutschland. 

In der kommenden Woche kann es, dort wo die kalte Luft aus dem Norden und die warme Luft aus dem Süden aufeinandertreffen, zu einer sogenannten Luftmassengrenze kommen. Darunter könnte die Schneefallgrenze sogar bis in die Täler hinabsinken. Ob und wo genau sich diese Luftmassengrenze bildet, sei bisher noch Spekulation, so Wetteronline.de

Wetter-Experten kündigt „kälteste Nacht“ an - doch dann wendet sich das Blatt

Update vom 5. Mai, um 09.18 Uhr: Kurz bevor Deutschland wieder Sonne tanken kann, bläst das Wetter heute gefühlt erstmal noch etwas Trübsal. Im Süden hält sich die Sonne laut dem DWD den ganzen Tag hinter dicken Wolken versteckt und an den Alpen kommt es zu teils starken Schauern. Auch im Osten gibt es teilweise dichte Quellbewölkung und Schauer. 

Nur im Westen kann die Sonne heute etwas länger genossen werden. Es herrschen kühle Temperaturen zwischen 11 und 15 Grad. In der Nacht wird es dann nochmal so richtig kalt und es erwarten uns teilweise bis zu -6 Grad. Laut wetter.de wird es die kälteste Nacht der ganzen Woche werden. Morgen wendet sich dann das Blatt langsam gen Sommer und es herrscht viel Sonnenschein bei nur lockeren Quellwolken. Die Höchstwerte können dann sogar bis zu 20 Grad erreichen. 

Deutschland-Wetter: Eisheilige lassen Sommer noch nicht ans Werk

Nachdem es Richtung Wochenende hin kurzzeitig sommerlich weitergeht, folgt nach explosionsartigen Gewittern am Sonntag schon wieder ein Sinkflug der Temperaturen. Die Eisheiligen übergeben dem Sommer noch nicht wirklich das Ruder. Ab nächsten Montag sind nämlich erneut Niederschläge und Bodenfrost angesagt. 

Deutschland-Wetter: Erst Bodenfrost, dann Sommer - Wende folgt „explosive Wetterlage“

Erstmeldung vom 4. Mai 2020: München - Der Eindruck, dass das Wetter ein wenig verrückt spielt, verfestigt sich immer mehr. Schon die Langzeitprognose hatte dies vorausgesagt - sie sollte bislang Recht behalten. Und auch der Mai könnte extrem werden - extrem wechselhaft. 

Zum Wochenstart ist das Wetter in Deutschland sehr unbeständig. Von starken Wolken über Schauer bis hin zu Sonne ist alles möglich. Dann zeigt sich allerdings ein neuer Trend. 

Neuer Wetter-Trend in Deutschland: Der Sommer kommt zurück

Dann ist der Sommer in Deutschland definitiv auf dem Vormarsch. Allerdings kann es auch zu teils heftigen Gewittern* kommen, da feuchte Sommer-Luft nach Deutschland kommt. Am Montag warnt der Deutsche Wetterdienst bereits für den Süd-Osten und Nord-Osten Baden-Württembergs vor starken Gewittern. Für den Sommer wird Hitze und Trockenheit erwartet, besonders den Norden dürfte es hart treffen.

In den kommenden Tagen kann sich Deutschland allerdings vorerst wieder über Sommer-Wetter freuen. Schon Mitte der Woche gibt es sehr viel Sonne. Dabei profitieren wir von der Wirkung zweier Hochdruckgebiete. Im Westen und Südwesten erreicht das Thermometer bereits am Mittwoch bis zu 20 Grad. 

Am Donnerstag bleibt es ebenfalls noch ruhig und sommerlich. Die Sonne scheint in den meisten Teilen Deutschlands und die Temperaturen steigen auf 18 bis 25 Grad im Südwesten. Der Sommer-Trend hält auch am Freitag an - in Bayern werden dann bis zu 26 Grad erreicht. 

Das Wetter in Deutschland wird „ziemlich explosiv“ - am Wochenende knallt es richtig

Doch nach dem Sommer-Wetter wird es am Wochenende knallen. Bei bis zu 27 Grad kommen schon am Samstag erste Gewitter von Westen her auf Deutschland zu. Spätestens am Sonntag wird es dann„ziemlich explosiv bei der Wetterlage“, erklärt Meteorologe Alban Burster von wetter.com.

Ein Tiefdruckgebiet über Frankreich übernimmt die Regie und trennt feucht-warme von etwas kühlerer Luft. Im Übergangsbereich dieser zwei Zonen muss dann mit teils schweren Gewittern gerechnet werden. Diese Zone wird nach derzeitigen Schätzungen des Wetter-Experten irgendwo im Süden oder Südwesten liegen. Hier kann es zu „sehr heftigem Starkregen, Überflutungen, Hagel und Sturm“ kommen.

Sommer-Wetter in Deutschland: Was sagt die Langzeitprognose?

Gerade in Zeiten des Coronavirus*, des den Urlaub im Süden* in den Sommermonaten dank Reisebeschränkungen* eher unwahrscheinlich macht, ist das Wetter hierzulande besonders interessant. Auch für das Sommer-Wetter in Deutschland gibt es bereits Prognosen - vielmehr „Schockprognosen“, wie ein Experte es nennt. 

Kurz nach dem Vatertag sorgt eine Wetterwende in Deutschland für einen „Temperatursturz“. Kommt nun ein Kälteeinbruch statt dem heißersehnten Sommer?

rjs

Rubriklistenbild: © dpa / Stefan Sauer

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