Verkehrsgerichtstag will Promille-Grenze für Radfahrer senken

Ein Radfahrer trinkt auf einen Ausflug eine Flasche Bier. Foto Patrick Pleul/Illustration Foto: Patrick Pleul
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Ein Radfahrer trinkt auf einen Ausflug eine Flasche Bier. Foto Patrick Pleul/Illustration Foto: Patrick Pleul
Bis zu 1,6 Promille Alkohol dürfen Fahrradfahrer im Blut haben, solange sie nicht den Verkehr gefährden. Foto: Holger Hollemann/Archiv
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Bis zu 1,6 Promille Alkohol dürfen Fahrradfahrer im Blut haben, solange sie nicht den Verkehr gefährden. Foto: Holger Hollemann/Archiv
Null Promille: Dieses Alkotest-Ergebnis wäre der Polizei am liebsten. Foto: Patrick Seeger/Archiv
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Null Promille: Dieses Alkotest-Ergebnis wäre der Polizei am liebsten. Foto: Patrick Seeger/Archiv
Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv
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Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv
Alkoholtest: Bislang dürfen Radfahrer bis zu 1,59 Promille im Blut haben, ohne Ärger zu bekommen. Foto: Christian Jung/Archiv
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Alkoholtest: Bislang dürfen Radfahrer bis zu 1,59 Promille im Blut haben, ohne Ärger zu bekommen. Foto: Christian Jung/Archiv
Radfahrer müssen sich nach dem Willen von Experten möglicherweise auf niedrigere Alkohol-Grenzwerte einstellen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv
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Radfahrer müssen sich nach dem Willen von Experten möglicherweise auf niedrigere Alkohol-Grenzwerte einstellen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv

Goslar (dpa) – Der Deutsche Verkehrsgerichtstag verlangt eine neue Promille-Grenze für Radfahrer. Künftig sollten alkoholisierte Radler ab 1,1 Promille Alkohol im Blut ein Bußgeld bezahlen, heißt es in der heute in Goslar beschlossenen Empfehlung.

Bisher haben Radfahrer bis 1,6 Promille keine Sanktionen zu befürchten - solange sie im Verkehr keine alkoholbedingten Fahrfehler begehen.

Neueste Untersuchungen hätten gezeigt, dass es bei Radfahrern im Bereich 0,8 bis 1,1 Promille eine signifikante Zunahme grober Fahrfehler gebe, schreiben die Verkehrsexperten zur Begründung für ihre Forderung nach einem neuen Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand.

Verkehrsgerichtstag

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