Grausige Entdeckung

38 verhungerte Hunde in Tierasyl gefunden

Schärding - Grausiger Fund in Österreich: In einem Tierasyl wurden 38 verhungerte Hunde gefunden.

Zum Teil waren sie schon skelettiert, zum Teil mumifiziert: In einem privaten Tierasyl in Österreich sind 38 verhungerte Hunde entdeckt worden, bestätigten die Behörden am Donnerstag einen Bericht der „KronenZeitung“.

Besonders absurd an dem Fall: In dem Gebäude im Bezirk Schärding wurde reichlich Hundefutter gelagert, wie der Schärdinger Bezirkshauptmann Rudolf Greiner sagte. Wieso die 62-jährige Besitzerin die Tiere verhungern ließ, sei unklar.

„Wir haben einen Antrag auf Sachwalterschaft gestellt, diese Frau ist krank“, meinte Greiner. Zunächst kämen auf die 62-Jährige aber Anzeigen unter anderem wegen Tierquälerei zu. Außerdem dürfe sie keine Hunde mehr halten. Der Gebäude wurde gesperrt. Sieben Hunde und drei Schweine wurden lebend weggebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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