In Berlin und Brandenburg

Jagd auf Serien-Vergewaltiger: Täter nach Hinweis identifiziert - Polizei sucht ihn mit Hochdruck

Illustration - Vergewaltigung
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Illustration - Vergewaltigung

Mit Fotos fahndete die Polizei nach einem mutmaßlichen Serien-Vergewaltiger. Dank Hunderter Hinweise konnte der Mann nun offenbar identifiziert werden.

  • Ein Serien-Vergewaltiger soll in Berlin und Brandenburg zugeschlagen haben.
  • Die Polizei fahndete mit Fotos nach dem mutmaßlichen Täter.
  • Dank etlicher Hinweise soll nun die Identität des Mannes geklärt sein. Doch der Mann ist weiterhin flüchtig.

Berlin - Bis zu sieben Vergewaltigungen sollen auf das Konto nur eines Täters gehen. Die Polizei suchte mit Hochdruck nach einem mutmaßlichen Serien-Täter*. Er soll in Berlin-Grunewald sowie in Brandenburg -genauer Bernau und Kleinmachnow - sein Unwesen getrieben haben. 

Serien-Vergewaltiger in Berlin und Brandenburg: Hinweis führt zum Täter

Erst am vergangenen Mittwoch veröffentlichte die Polizei dann Fotos des mutmaßlichen Täters und bat die Bevölkerung um Hinweise. Nach Angaben der Bild gingen in wenigen Tagen knapp 300 Hinweise ein. Einer von diesen soll nun zur Identifizierung des Täters geführt haben.

Die Polizei bestätigte mittlerweile via Twitter: „Der Gesuchte wurde durch die @polizeiberlin identifiziert. Der Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.“

Gegenüber dem Blatt sagte ein Polizeisprecher: „Man weiß, wer es ist, aber noch nicht, wo sich die Person aufhält“. Genaueres wurde bislang nicht bekannt. Die Polizei sucht demnach aktuell mit Hochdruck nach dem mutmaßlichen Täter.

Dem Mann werden fünf Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen im Bereich des Forstes Grunewald seit dem 12. Juni vorgeworfen.

Zwei weitere Taten in einem Waldgebiet bei Kleinmachnow und im nordöstlich von Berlin liegenden Bernau konnten demselben Täter zugeordnet werden. Am 25. Juni meldete ein Zeuge, dass er eine mutmaßliche Vergewaltigung auf einem Waldweg nahe des Teufelsbergs im Grunewald beobachtet habe. Vor Ort konnten die Beamten weder Täter noch Opfer feststellen. Die mutmaßlich angegriffene Frau ist der Polizei unbekannt.(rjs) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

In Mecklenburg-Vorpommern kam es am Samstagnachmittag (11. Juli) zu einem erschütternden Missbrauchsfall.

In Querfurt in Sachsen-Anhalt wurde ein zweijähriger Junge missbraucht und getötet

In Potsdam wurde eine junge Frau vergewaltigt. Der Verdächtige ist zu Fuß in einen Wald geflohen. Die Polizei prüft, ob es der Serientäter war. Ebenfalls in Potsdam ereignete sich eine weitere schlimme Vergewaltigung. Drei Männer vergingen sich an einer jungen Frau.

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