Taifun sorgt für Sturmflut-Alarm auf den Philippinen

Aus dem Weltall gesehen: Das Auge des gigantischen Taifuns "Maysak", der die philippinischen Küsten bedroht. Foto: Nasa/Terry Virts
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Aus dem Weltall gesehen: Das Auge des gigantischen Taifuns "Maysak", der die philippinischen Küsten bedroht. Foto: Nasa/Terry Virts
Dunkle Wolken über Manila: Den Philippinen droht zu Ostern ein Super-Taifun. Foto: Francis R. Malasig
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Dunkle Wolken über Manila: Den Philippinen droht zu Ostern ein Super-Taifun. Foto: Francis R. Malasig
Große Not: Dieser Behelfs-Regenschutz wird aller Voraussicht nach schon von den ersten Taifun-Ausläufern weggefegt werden. Foto: Francis R. Malasig
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Große Not: Dieser Behelfs-Regenschutz wird aller Voraussicht nach schon von den ersten Taifun-Ausläufern weggefegt werden. Foto: Francis R. Malasig
In Deckung: Ein philippinisches Mädchen in einem Küstendorf. Die Furcht vor dem Taifun "Maysak" wächst. Foto: Francis R. Malasig
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In Deckung: Ein philippinisches Mädchen in einem Küstendorf. Die Furcht vor dem Taifun "Maysak" wächst. Foto: Francis R. Malasig
Vorbereitung auf den Sturm: Die in Südostasien verbreiteten freistehenden Riesen-Werbebanner werden auf den Philippinen wegen des drohenden Taifuns vorsorglich abmontiert. Foto: Francis R. Malasig
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Vorbereitung auf den Sturm: Die in Südostasien verbreiteten freistehenden Riesen-Werbebanner werden auf den Philippinen wegen des drohenden Taifuns vorsorglich abmontiert. Foto: Francis R. Malasig
Notquartier unter einer Brücke: Auf den Philippinen bereitet sich jeder auf Taifun "Maysak" vor, so gut er kann. Foto: Francis R. Malasig
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Notquartier unter einer Brücke: Auf den Philippinen bereitet sich jeder auf Taifun "Maysak" vor, so gut er kann. Foto: Francis R. Malasig

Manila (dpa) - Taifun "Maysak" bedroht die philippinischen Küsten am Osterwochenende mit meterhohen Sturmfluten und schweren Regenfällen. Die Wetterbehörde versetzte die Bewohner im Nordosten des Inselstaats am Pazifik in Alarmbereitschaft.

"Maysak" sollte die Küste am späten Samstag oder Sonntag erreichen. Der Taifun schwächte sich leicht ab, wirbelte aber noch mit Spitzengeschwindigkeiten von 210 Kilometern in der Stunde. Bis zu vier Meter hohe Wellen seien nicht auszuschließen, warnte die Wetterbehörde.

Die Lokalbehörden müssten sich auf Überschwemmungen und Erdrutsche einstellen, sagte der Chef der Behörde für Katastrophenschutz, Alexander Pama. In dem katholischen Land sind zu Ostern Millionen Menschen unterwegs, um Verwandte in den Provinzen zu besuchen.

Das Land erlebt jedes Jahr im Durchschnitt 20 Taifune. "Maysak" ist der dritte dieses Jahr, aber der erste seit Jahrzehnten, der das Land am Osterwochenende bedroht. Taifun "Haiyan" richtete im November 2013 verheerende Zerstörung an. Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben.

Wetterbehörde

Behörde für Katastrophenschutz

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