"Rosetta"-Sonde: Kometenlandung im All

rosetta, kometenlandung
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Eine Aufnahme des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerrasimenko aus einer Entfernung von 285 Kilometern von der Raumsonde "Rosetta".
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Eine weitere Aufnahme des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerrasimenko aus einer Entfernung von 285 Kilometern gemacht.
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Silvio Schröder vom Institut für Raumfahrtsysteme im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen, bereitet das originalgroße Modell der Raumsonde "Philae" für einen Abwurftest vor.
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Eine Computeranimation zeigt die Weltraumsonde "Rosetta" auf ihrem Flug um die Erde.
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Die Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerrasimenko aus einer Entfernung von weniger als 10 Kilometern.
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Eine Computerzeichnung zeigt die Raumsonde "Rosetta"während des Fluges im Weltall.
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Diese Computerillustration zeigt die Landeeinheit "Philae" (M) auf ihrem Flug von der Weltraumsonde "Rosetta" (oben) zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.
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Am Mittwoch um 17 Uhr soll "Philae" auf dem Kometen weich landen.
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Der angepeilte Landeplatz der "Philae" hat einen Namen bekommen: "Agilkia" heißt die Stelle, auf der der Lander der Raumsonde "Rosetta" am 12. November aufsetzen soll.

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