Coronavirus-Krise

RKI stuft Tirol und Madrid als Risikogebiete ein

Polizisten kontrollieren Personen in St. Anton am Arlberg in den Tiroler Alpen. Foto: Expa/Erich Spiess/APA/dpa
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Polizisten kontrollieren Personen in St. Anton am Arlberg in den Tiroler Alpen. Foto: Expa/Erich Spiess/APA/dpa

Berlin (dpa) - Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Coronavirus-Risikogebiete ausgeweitet: Nun gelten auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid offiziell als Gebiete, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

Derzeit gelten außerdem als solche Orte: die Länder Italien und Iran sowie die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) und Provinzen in China und Südkorea.

In Tirol wurden nach Angaben der Behörden seit Freitagabend weitere 34 Menschen positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet, davon 21 mit Verbindungen zum Paznauntal mit den Touristenorten Ischgl und Galtür sowie St. Anton. Die Regierung hat beide Regionen am Freitag unter Quarantäne gestellt. Am Samstag kam auch Heiligenblut in Kärnten mit seinem Skigebiet unter Quarantäne. Ausländische Gäste durften abreisen.

Risikogebiete RKI

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