Dresdner Hauptbahnhof

Asylbewerber klettert auf Mast - Rettungseinsatz behindert Zugverkehr

 
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Der Dresdener Hauptbahnhof (Archivbild).

Dresden - Am Dresdner Hauptbahnhof hat ein Rettungseinsatz zu Behinderungen des Zugverkehrs geführt: Ein 35 Jahre alter Mann war auf einen 30 Meter hohen Mast geklettert.

Am Dresdner Hauptbahnhof hat ein Rettungseinsatz zu Behinderungen des Zugverkehrs geführt. Weil ein 35-jähriger Asylbewerber auf einen 30 Meter hohen Mast geklettert war, wurde der Strom an der Trasse Richtung Prag am Freitagabend für etwa zwei Stunden abgeschaltet. 24 Zügen hatten deshalb Verspätung, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag sagte. Damit wurden Medienberichte bestätigt. Die Verspätungen hätten sich auf 20 Stunden summiert.

Einem Feuerwehrmann gelang es, den 35-Jährigen aus dem Irak zur Aufgabe zu bewegen. Der Mann sei vermutlich mit seinem Asylverfahren unzufrieden gewesen und habe mit der Aktion protestieren wollen, sagte der Polizeisprecher.

dpa

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