Gesicht rekonstruiert

Leiche gefunden: So sah der Junge aus - doch seine Identität bleibt rätselhaft

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Experten des LKA rekonstruierten das Gesicht des Jungen. Wer erkennt ihn?

Die Kripo hat einen Toten, aber sonst sehr wenig. Weder ist seine Identität bekannt, noch die Todesursache. Nun gibt es erste Fortschritte bei der Ermittlung. 

Neßlbach - Es begann mit einem unheimlichen Fund im Herbst 2018: Pilzsammler entdeckten im Oktober ein Skelett in der Dippoldiswalder Heide im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Identität des Toten ist bis heute ungeklärt - doch nun gibt es neue Informationen. 

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Rätsel um die Identität des toten Jungen - Er hat nun ein Gesicht

Die Ermittlungen der Polizei brachten erste Ergebnisse, wie die Polizei rund ein halbes Jahr nach dem Fund des Toten jetzt mitteilt. Demnach handelt es sich um einen männlichen Toten im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Er habe mittel- bis dunkelblonde Haare gehabt. Experten des Landeskriminalamtes in Magdeburg konnten nun das Gesicht des Jungen rekonstruieren. 

Zur Ermittlung seiner Identität wurden auch die DNA und die Zähne untersucht - doch ein Abgleich mit den Datenbanken ergab keinen Treffer. 

Fall Rebecca: Darum sucht die Polizei bei Beeskow nach der Leiche

Eine Halskette als weitere Spur zur Identität des Toten

Außerdem wurde bei der Leiche eine Halskette gefunden, die möglicherweise ebenfalls hilfreich sein kann. Es handelt sich um eine Kette aus Naturfaserband mit vier Kugeln. 

Diese auffällige Kette wurde bei der Leiche gefunden. 

Unfall, Suizid oder Mord - alles ist denkbar

Rechtsmedizinisch konnte bislang nicht geklärt werden, wie der Junge starb. War es ein Unfall, ein Suizid, eine Erkrankung - oder ein Verbrechen? Noch tappen die Ermittler im Dunkeln.  

Die Polizei bittet um Hinweise in diesem Fall unter der Telefonnummer: 0351/4832233.

Einen Schock gab es auch an einem Sportplatz, als ein Anwohner in Emmerthal bei Hannover die Leiche einer jungen Frau in einer Hütte gefunden hatte, wie nordbuzz.de berichtet.

Vor sechs Jahren erlebte eine junge Münchnerin am Maximiliansplatz ein dramatisches Erlebnis - eine Vergewaltigung. Es scheint, als bleibe das Gewaltverbrechen ungesühnt, obwohl es einen DNA-Treffer gibt, wie tz.de* berichtet.

Derweil wird in Bayern ein ebenfalls mysteriöser Vermisstenfall nach 42 Jahren neu aufgerollt: Damals verschwand die 12-jährige Monika Frischholz. Seit dem 8. April sucht die Polizei an einem Waldrand nach ihrer Leiche (Merkur.de* berichtet)

Nach dem Fund einer Baby-Leiche in Schleswig-Holstein hat die Polizei Hamburg einen dramatischen Aufruf veröffentlicht, wie nordbuzz.de* berichtet.

mag

*Merkur.de, tz.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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