Nach Schneesturm: Leben in Washington normalisiert sich

Ein Schneemann steht vor dem Weißen Haus in Washington. Das Leben in der US-Hauptstadt kommt nach dem schweren Schneesturm langsam wieder in Fahrt. Foto: Michael Reynolds
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Ein Schneemann steht vor dem Weißen Haus in Washington. Das Leben in der US-Hauptstadt kommt nach dem schweren Schneesturm langsam wieder in Fahrt. Foto: Michael Reynolds
In vielen Regionen - wie hier in Washington - schneite es ununterbrochen. Foto: Jim Lo Scalzo
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In vielen Regionen - wie hier in Washington - schneite es ununterbrochen. Foto: Jim Lo Scalzo
Elf Bundesstaaten und die Hauptstadt riefen den Notstand aus. Foto: Jason Szenes
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Elf Bundesstaaten und die Hauptstadt riefen den Notstand aus. Foto: Jason Szenes
Wegen des Blizzards wurde in vielen Regionen der Notstand ausgerufen. Foto: Jim Lo Scalzo
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Wegen des Blizzards wurde in vielen Regionen der Notstand ausgerufen. Foto: Jim Lo Scalzo
Einer der schwersten Schneestürme seit Jahren hat das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Foto: Jim Lo Scalzo
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Einer der schwersten Schneestürme seit Jahren hat das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Foto: Jim Lo Scalzo
Gouverneur Andrew Cuomo untersagte alle Autofahrten in New York City. Foto: Jason Szenes
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Gouverneur Andrew Cuomo untersagte alle Autofahrten in New York City. Foto: Jason Szenes
Erfinderisch: Mit Schneeschuhen kommt man in diesen Stunden am besten voran. Foto: John Taggart
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Erfinderisch: Mit Schneeschuhen kommt man in diesen Stunden am besten voran. Foto: John Taggart
Fahrradfahren ist bei der momentanen Wetterlage an der Ostküste der USA so gut wie unmöglich - dieser Mann in New York versucht es trotzdem. Foto: John Taggart
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Fahrradfahren ist bei der momentanen Wetterlage an der Ostküste der USA so gut wie unmöglich - dieser Mann in New York versucht es trotzdem. Foto: John Taggart

Washington - Das Leben in der US-Hauptstadt Washington kommt nach dem schweren Schneesturm vom Wochenende langsam wieder in Fahrt. Behörden und Bürger sind bemüht, die Stadt nach 36 Stunden Dauerschneefall auszugraben.

Schulen und die Bundesverwaltung bleiben geschlossen. Es könne noch Tage dauern, bis einige Nebenstraße wieder frei seien, warnten die Behörden laut "Washington Post". Die Menschen sollten soweit möglich weiterhin zuhause bleiben.

Der von Medien "Snowzilla" getaufte Sturm bescherte der US-Ostküste seit Freitag große Mengen Schnee und wegen heftiger Winde auch Schneeverwehungen. Die Hauptstadt war stark betroffen. Mancherorts fiel am Wochenende knapp ein Meter Schnee, teils wurden historische Schneehöhen erreicht. Laut "New York Times" gab es im Zusammenhang mit dem Sturm 29 Tote. Seit Freitag wurden nach Angaben der Zeitung "USA Today" mehr als 12 000 Flüge abgesagt.

In Washington soll die seit Tagen gesperrte U-Bahn, die teils überirdisch fährt, im Laufe des Tages auf einzelnen Strecken wieder fahren, auch der Flugverkehr soll in begrenztem Maße wieder aufgenommen werden. Mit weiteren Verspätungen und Ausfällen im US-Flugverkehr wird bis Mitte der Woche gerechnet.

Washington Post

Fakten zum Sturm, USA Today

dpa

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