Zeugenaussage

Mordprozess um Teufelsaustreibung geht weiter

+
Rund zehn Monate nach dem qualvollen Tod einer 41 Jahre alten Südkoreanerin hat der Prozess begonnen.

Frankfurt/Main - Der Mordprozess um die tödliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel wird fortgesetzt. Am frühen Nachmittag ist vor der Jugendstrafkammer des hessischen Landgerichts Frankfurt eine Rechtsanwältin als Zeugin geladen.

Insgesamt sollen in dem Verfahren, das bis Mitte Januar terminiert ist, 16 Zeugen aussagen. Im Verhandlungssaal verfolgen zudem vier Sachverständige die Verhandlung gegen die fünf Angeklagten.

Rund zehn Monate nach dem qualvollen Tod einer 41 Jahre alten Südkoreanerin hatte am Montag vor dem Landgericht der Prozess begonnen. Fünf Verwandte im Alter von 16 bis 45 Jahren sind angeklagt, die Frau qualvoll in einem Gewaltexzess erstickt zu haben. Darunter ist der 16 Jahre alte Sohn des Opfers. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus und begründet das mit Grausamkeit.

dpa

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Rettungswagen mit Schwangerer an Bord baut Unfall und kippt um - so geht es dem Baby 

Rettungswagen mit Schwangerer an Bord baut Unfall und kippt um - so geht es dem Baby 

Meteorologen erwarten erste große Hitzewelle

Meteorologen erwarten erste große Hitzewelle

Terrier beißt Frauchen beim Bürsten Nasenspitze ab  

Terrier beißt Frauchen beim Bürsten Nasenspitze ab  

Schwer verletztes Mädchen - von Jäger angeschossen?

Schwer verletztes Mädchen - von Jäger angeschossen?

Messer-Attacke in Lübecker Linienbus: Drei Schwerverletzte, 142 Polizisten im Einsatz - Verdächtiger schweigt

Messer-Attacke in Lübecker Linienbus: Drei Schwerverletzte, 142 Polizisten im Einsatz - Verdächtiger schweigt

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren