Mehr Herbst als Winter

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Gut getarnt sind Rehe zwischen den Stängeln eines abgeernteten Sonnenblumenfeldes im Morgengrauen. Foto: Patrick Pleul

Offenbach (dpa) - Heute überwiegen Wolken, mitunter fällt Regen. Den meisten Regen gibt es in einem breiten Streifen etwa vom Mittelgebirgsraum bis zur Donau, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilt.

Nach Norden hin, aber auch in Richtung Alpen, können die Wolken auflockern. Am Mittag erreichen die Temperaturen Werte zwischen 7 und 13 Grad. Der Wind weht im Süden eher schwach, sonst mäßig, nach Norden hin frisch bis stark aus Südwest. An der Küste sowie im Bergland sind Sturmböen, auf höheren Berggipfeln schwere Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Dienstag überwiegen im Norden und in der Mitte Wolken, die vor allem im Nordwesten und im Küstenumfeld zeitweise Regen bringen. Nach Süden hin ist es wechselnd bewölkt, südlich der Mittelgebirge auch klar. Erneut entsteht Nebel oder noch vorhandene Nebelfelder verdichten sich wieder.

Die Temperatur geht auf 9 bis 5, im Süden auf 5 bis 1 Grad zurück. In einigen Alpentälern kann es geringen Frost geben. Während es im Norden und in der Mitte windig bleibt mit Sturmböen an der See und im Bergland, ist es im Süden eher schwachwindig.

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