Abkürzungen und Wortspiele

Markennamen: Diese Bedeutungen stecken hinter Obi, Edeka, Nike und Co.

Thomas Gottschalk tauft ein Haribo-Flugzeug
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Thomas Gottschalk, jahrelanges Testimonial von Haribo, tauft im Jahre 2008 ein TUIfly Linienflugzeug. Aber woher kommt eigentlich der Name „Haribo“?

Marken begegnen uns überall: im Alltag, im Supermarkt, auf der Straße. Wir haben den Bedeutungen der Namen nachgespürt.

München - Namenskürzel, Fantasiename oder Wortspiel. Hinter den Namen der bekanntesten Marken stecken oft eigenwillige und kuriose Gedankengänge, die das Produkt wiedererkennbar machen sollen. In unserer Übersicht lüften wir das Geheimnis hinter den bekanntesten Markennamen.

Tesa

Die Tesa SE ist ein Tochterunternehmen des Hamburger Beiersdorfer-Konzerns. Laut Umfragen gehört Tesa zu den bekanntesten Markennamen in Deutschland, oft wird der Markenname als Gattungswort für Klebestreifen benutzt. Doch woher kommt der Name?

Die Sekretärin Elsa Tesmer arbeitete von April 1903 bis Ende Oktober 1908 als Kontoristin und Leiterin der Schreibstube für die Firma Beiersdorf. Sie kreierte den Markennamen aus den beiden letzten Buchstaben ihre Vornamens und den Anfangsbuchstaben ihres Nachnamens. So wurde aus Elsa Tesmer „Tesa“.

Lego

1932 gründete der dänische Tischlermeister Ole Kirk Christiansen ein Unternehmen, das zunächst auf die Herstellung von Holzspielzeug spezialisiert war. Im folgenden Jahr erfand er den Firmennamen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“.

Samsung

Die Unternehmensgruppe Samsung fand vor allem in Form von TV-Geräten und Handys Einzug in den Alltag. Aus dem koreanischen übersetzt bedeutet der Firmenname „Drei Sterne“. Die Zahl „Drei“ ist in Korea mit positiven Dingen in Verbindung gebracht. Weltweit arbeiten über 280.000 Mitarbeiter für das Unternehmen.

Bifi

Die Salami-Wurst für unterwegs namens „Bifi“ geht auf ein englisches Wort zurück: beefy. Es bedeutet auf Deutsch „fleischig“ und hängt mit dem Wort „Beef“ zusammen - auf Deutsch „Rindfleisch“.

PEZ

Diese Bonbons haben ihre Blütezeit bereits hinter sich. Doch Nostalgiker denken gern an die süßen Mini-Bonbons aus den Taschenspendern zurück, die meist mit dem Kopf von Comic-Figuren oder Tieren dekoriert sind. Obwohl die Bonbons meist, wie auch hier im Bild, einen Fruchtgeschmack hatten, geht der Markenname Pez auf das Wort Pfefferminz zurück.

Haribo

Haribo setzt sich wie so viele Markennamen aus Anfangsbuchstaben mehrerer Worte zusammen. In diesem Fall der Vor- und Nachname sowie Geburtsort des Firmengründers: Hans Riegel aus Bonn.

SAP

SAP ist das europaweit größte Softwareunternehmen, im globalen Vergleich rangiert der Konzern aus dem baden-württembergischen Walldorf auf dem dritten Rang. Seit 2019 an der Spitze des Big Players: CEO Christian Klein (im Bild). Im Gegensatz zu den facettenreichen Geschäftsbereichen ist der Firmenname recht simpel gehalten. SAP steht für Systeme, Anwendungen, Produkte.

Milupa

Der Hersteller von Kinder- und Säuglingsnahrung hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde das Unternehmen von Bäcker und Konditor Emil Louis Pauly 1921. Der Markenname „Milupa“ ist eine Eigenkreation, die sich zum Großteil aus dem Namen des Gründers zusammensetzt. Allerdings stellte er die Buchstaben „A“ und „U“ um und verzichtete auf das „E“ und positioniert das „P“ neu. Heraus kam „Milupa“.

Häagen-Dasz

Häagen-Dasz klingt wie ein Nachname oder ein skandinavisches Wort, vermutlich kommt das Eis aus Schweden oder Dänemark - das denken die meisten Menschen bei der amerikanischen Marke. Tatsächlich wurde der Name gewählt, um genau diesen Eindruck zu erwecken. Weder handelt es sich dabei um einen Namen noch um einen Begriff mit Bedeutung. Häagen-Dasz ist ein Fantasie-Wort.

Obi

Die beliebte Baumarktkette Obi wurde 1970 von Emil Lux, Manfred Maus und Klaus Birker gegründet. Die Namensrechte kaufte Maus angeblich für umgerechnet 460 Euro französischen Geschäftsleuten ab, die einen gleichnamigen Baumarkt betrieben. Der Firmenname ging aus der französischen Aussprache für das Wort „Hobby“ hervor.

Nike

Der „Nike Swoosh“ gehört zu den bekanntesten Firmenlogos der Welt. Von Millionen Sneaker, T-Shirts und Pullover prangt das markante Motiv. Die Herkunft des Firmennamens hingegen ist weniger bekannt - und es ranken sich einige Mysterien darum. Angeblich soll der Mitarbeiter Jeff Johnson den Namen Anfang der 1970er Jahre vorgeschlagen haben - die Idee dazu sei ihm im Schlaf gekommen. Angelegt ist der Name außerdem an dem der gleichnamigen griechischen Siegesgöttin.

Hanuta

Das Hanuta? Der Hanuta? Tatsächlich müsste es heißen „Die Hanuta“. Denn das Wort Hanuta steht für nichts geringeres als „Haselnusstafel“. Das Wort setzt sich aus den je ersten beiden Buchstaben der drei Wortteile zusammen.

DHL

Der Paket- und Brief-Express-Versand DHL gehört zur Deutschen Post. 1969 in San Francisco ins Leben gerufen, besteht der Firmenname aus den Anfangsbuchstaben der Gründer: Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn. Nach eigenen Angaben gehört der Logistik-Dienstleister zu den Weltmarktführern der Branche.

IKEA

„Billy“, „Hemnes“ oder „Pax“. Mindestens ein IKEA-Produkt ist in fast jedem Haushalt zu finden. Die Anfänge waren dagegen bescheiden: Der damals 17-jährige Gründer Ingvar Kamprad eröffnete 1943 ein Geschäft, in dem er Haushaltswaren verkaufte. Der Name besteht aus den Initialien des Gründers, dem Anfangsbuchstaben des Bauernhofs Elmtaryd, auf dem er aufwuchs und dem nahegelegenen Dorf Agunnaryd.

Sony

Sony ist vor allem für Unterhaltungstechnologie bekannt. Der japanische Elektronikkonzern beschäftigt über 100.000 Mitarbeiter, die im Jahr 2019 einen Umsatz von knapp 68 Milliarden Euro erwirtschafteten. Der Firmenname setzt sich auf dem lateinischen Wort für Klang („sonus“) und dem Modewort „Sunnyboy“ zusammen.

Em-Eukal

Em-eukal steht für Menthol und Eukalyptusöl. So weit so logisch. Nur das E am Beginn des Wortes irritiert. Der Grund dafür: Meukal klang zu medizinisch. Also setzten die Gründer einfach lautschrift-ähnlich ein E voran.

H&M

Die schwedische Modekette H&M wurde 1947 in Stockholm gegründet. Ausgeschrieben steht H&M für „Hennes und Mauritz“. Die Namen der Gründer? Nein. Zu Beginn der Firmengeschichte stand Erling Persson, der ein Geschäft namens „Hennes“ eröffnete. Übersetzt bedeutet das etwa „für sie“. Der Name passte nicht mehr, als er später den Bekleidungshändler „Mauritz Widforss“ übernahm, der vor allem Herrenmode im Angebot hatte. Deswegen wurde „Mauritz“ im Firmentitel ergänzt.

Coca Cola

Erfunden wurde das dunkelbraune Getränk vom Apotheker Dr. John S. Pemberton und seinem Geschäftspartner Frank M. Robinson. Ursprünglich sollte die Flüssigkeit Kopfschmerzen bekämpfen und bestand damals aus Kokablättern und Kolanüssen. Auf diese Zutaten geht auch der Markenname zurück.

Heinz Ketchup

Die H. J. Heinz Company ist vor allem für ein Produkt weltbekannt: Den „Heinz Ketchup“, seit 1876 wichtigster Verkaufsartikel des Unternehmens. 1869 gründete der Sohn deutscher Auswanderer Henry John Heinz das Unternehmen in Sharpsburg, Pennsylvania, USA.

Starbucks

Die Kaffee-Haus-Kette ist nach einer Figur namens „Starbucks“ aus dem Literatur-Klassiker „Moby Dick“ von Herman Melville benannt. 2019 machte das Unternehmen einen Umsatz von 26,5 Milliarden US-Dollar.

NKD

Zum Textileinzelhändler NKD gehören europaweit rund 1850 Filialen. 1962 in Essen gegründet, steckt hinter den drei Buchstaben auf dem Logo die Firmenphilosophie: Niedrig Kalkuliert Discount.

KiK

„Kunde ist König“. Dieses Credo hat sich der Textildiscounter nach eigenen Angaben als Firmenphilosophie ausgegeben. Seit der Gründung 1994 ist das Leitmotiv im Namen „KiK“ abgekürzt.

Adidas

Nach Nike der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt: Adidas aus dem fränkischen Städtchen Herzogenaurach. Die Marke mit den drei Streifen wurde 1949 von Adolf Dassler gegründet. Der Name setzt sich aus seinem (Spitz-)Namen zusammen: Adi Dassler.

Ray Ban

Ray-Ban wurde 1937 Tochterfirma von Bausch & Lomb und dem United States Army Air Corps ins Leben gerufen. Der Firmenname beschreibt die Funktion der Brillen: Die Gläser sollen Sonnenstrahlen („Ray“) blocken („Ban“).

Edeka

Die Edeka-Gruppe gehört zu den Unternehmen, die es ohne abgekürzten Markennamen wohl schwer gehabt hätten. „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin“ hieß der Einzelhändler ursprünglich. Seit 1907 stellt das Unternehmen Lebensmittel für Kunden bereit, mittlerweile beschäftigt Edeka über 380.000 Mitarbeiter.

Apple

Das iPhone stellte im Jahr 2007 den Markt für Mobiltelefone auf den Kopf. Dabei waren sich die Firmengründer damit gar nicht so sicher: Steve Jobs hatte den Namen „Apple Computer Company“ vorgeschlagen, Mitgründer Steve Wozniak reagierte wenig begeistert. Die beiden setzten sich eine Frist, hatten keine bessere Idee und meldeten ihre Firma unter dem oben genannten Namen an. Der Rest ist Geschichte.

Reebok

Der dritte Sportartikelhersteller in diesem Ranking hat seinen Firmenname aus dem Tierreich entliehen. In Afrikaans ist „Rhebock“ das Wort für die die afrikanische Rehantilope, die durch Schnelligkeit und Eleganz besticht. Diese Attribute sollen sich wohl auf die Träger der Reebok-Kleidung übertragen.

Rewe

Im hart umkämpften Markt der Lebensmitteleinzelhändler belegt Rewe den zweiten Platz hinter Edeka. Der Unternehmensname ist eine Ableitung von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“.

Melitta-Filtertüten

Kaffee mithilfe von Filtertüten kochen. Mit dieser Idee sorgte Melitta Bentz im Jahr 1908 für Schlagzeilen. Fortan fanden die praktischen Filtertüten Einzug in die Küchen - und mit ihnen der Name der Gründerin.

SPAR

Der Unternehmensname der Spar-Märkte hat nichts mit „Sparen“ zu tun. Tatsächlich sind die Märkte nach der Tanne (niederländisch „Spar“) benannt, die auch das Logo ziert. Spar vereint weltweit die meisten Händler in einer Handelskette, die nach dem Franchise-Prinzip aufgebaut ist.

BMW

BMW wurde 1916 in München gegründet. Ursprünglich stellte das Unternehmen vor allem Flugzeugmotoren her, weshalb der Propeller Einzug in das Logo fand. Weiß und Blau symbolisieren die bayerischen Landesfarben. Die regionale Verbundenheit des Unternehmens wird auch beim Firmennamen deutlich: BMW steht für Bayerische Motorenwerke.

Aldi

Karl und Theo Albrecht gründeten die Einzelhandelskette Aldi 1946 in Essen. Im Jahr 1961 teilte sich das Unternehmen in Aldi Süd und Aldi Nord. Der Verkauf direkt aus Kartons, ein kleines Sortiment und günstige Angebote sorgten für den Erfolg der Kette. Der Unternehmensname setzt sich aus dem Namen der Gründer sowie dem Verkaufskonzept zusammen: Albrecht Discount.

Nutella

Die oder das Nutella? Am Frühstückstisch sorgt diese Frage für Diskussionen, dabei gibt es keine eindeutige Antwort. Nutella ist ein Fantasiewort, das der Erfinder Pietro Ferrero wohl aus den Begriffen „Nut“ (englisch für Nuss) und der italienischen weiblichen Verkleinerungsform „-ella“ bildete.

Fiat

Der italienische Autobauer Fiat bildet seinen Firmennamen aus dem Akronym „Fabbrica Italiana Automobili Torino“. Übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Italienische Automobilfabrik Turin“. Das Unternehmen existiert seit 1899.

Tempo

Tempo ist wohl die bekannteste Marke für Papiertaschentücher. Inzwischen hat das „Tempo“ als Gattungswort für das Taschentuch den Einzug in den Sprachgebrauch geschafft - wohl auch weil das Unternehmen seit 1929 existiert. Der Produktname „Tempo“ ist dem schnelllebigen Zeitgeist der 1920er Jahre nachempfunden.

Audi

Die Geschichte des deutschen Autobauers Audi ist eng mit August Horch verknüpft. Der Ingenieur gilt als Pionier des Fahrzeugbaus, indem er 1899 Horch & Cie gründete. Mit seinem Unternehmen baute er schon bald über 100 Autos im Jahr, ehe er mit dem Vorstand seiner Firma brach. 1909 verließ er die Horch-Motorenwerke und gründete ein neues Unternehmen. Der Name ist heute weltweit bekannt: Audi - die lateinische Übersetzung von „horch!“.

Vileda

Vileda wurde 1948 gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von synthetischem Leder und schon bald produzierte es Reinigungsartikel. Damals der wichtigste Verkaufsartikel: Ein Tuch zur Fensterreinigung. Dieses bestand aus Vliesstoff und Kautschuk sollte sich aber „wie Leder“ anfühlen. Der Markenname „Vileda“ geht darauf zurück.

Katjes

Wer sich an das alte Katjes-Logo erinnert, der kann es sich vielleicht ableiten: Dort war eine Katzen-Silhouette zu sehen. Katjes ist die niederländische Verniedlichung von Katze, es bedeutet sozusagen „kleines Kätzchen“. Dass so viele Produkte an das Tier angelehnt sind - Pfötchen, Ohren und Co - ist also kein Zufall.

Rama

Im 19. Jahrhundert wurde die Margarine als günstiger Butter-Ersatz auf den Markt gebracht. Auch in Deutschland setzte sich das Produkt durch, allerdings gab es viele kleine, regionale Hersteller der Margarine. 1924 schlossen sich die Margarinenmarken unter dem Namen „Rahma“ zusammen. Die Bezeichnung sollte wohl Assoziationen zu „Rahm“ wecken. 1932 flog das „h“ aus der Produktbezeichnung, sodass wir bis heute „Rama“ im Kühlregal finden können.

Amazon

Der Versandhändler Amazon ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jeff Bezos gründete das Unternehmen im Jahr 1994 und baute es zu einem der wertvollsten Konzerne weltweit auf. Amazon ist an den längsten Fluss der Welt angelehnt, dem Amazonas.

Persil

Persil ist eine Marke des Düsseldorfer Henkel-Konzerns. 1907 brachte das Unternehmen das „selbsttätige Waschmittel“ auf den Markt, das durch eine chemische Reaktion lästiges Schrubben überflüssig machen sollte. Der Markenname „Persil“ setzt sich aus den zwei Hauptbestandteilen zusammen: Natriumperborat und Natriumsilikat.

Nivea

Sie gehört zu den Klassikern der Hautpflege: Die Nivea Creme. 1911 brachte der Apotheker Oscar Troplowitz die Creme auf den Markt, die sich schon bald großer Beliebtheit erfreute. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort „niveus“ (zu „nix“, „nivis“, Schnee) ab. Nivea bedeutet übersetzt „die Schneeweiße“.

o.b.

Die Marke o.b. stellt Tampons in verschiedenen Ausführungen her; der Markenname spielt darauf an. o.b. ist die Abkürzung für „ohne Binde“ – ein diskreter Hinweis auf den Verwendungszweck des Produkts. In den 1940er Jahren wurde das Hygieneprodukt noch heimlich verkauft.

Ritter Sport

Die quadratische Schokolade von „Ritter Sport“ ist international bekannt. Dass das Kakaoprodukt den „Sport“ im Namen trägt, ist der Aufbewahrung der Schokolade zu verdanken. Clara Ritter kam 1932 auf die Idee, die Schokolade im handlichen Format zu verkaufen, damit diese in der Innenseite einer Sportjackentasche verstaut werden kann.

Google

Der Firmenname „Google“ leitet sich von der amerikanischen Aussprache der Bezeichnung „Googol“ ab. Diese steht für eine Zahl mit einer Eins und hundert Nullen ab. Google-Mitbegründer Larry Page fand den Namen passend, er sollte de unvorstellbar großen Umfang des Internets darstellen.

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