Impfungen ab 27. Dezember?

Corona: NRW steht breitet zum Impfen - Landräte und Bürgermeister entscheiden, wer zuerst dran kommt

Deutschland muss an Weihnachten auf große Familienfeiern verzichten. Die Hoffnung für das kommende Jahr liegt auf dem Impfstoff: NRW-Ministerpräsident äußerte sich zu den Abläufen.

  • Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Die Zahl der Corona*-Neuinfektionen und Covid-19-Todesfälle explodiert zuletzt bundesweit regelrecht.
  • Nach den Bund-Länder-Beschlüssen verkündete auch Landeschef Armin Laschet (CDU) einen harten Lockdown für Nordrhein-Westfalen.
  • Der NRW-Ministerpräsident hebt ferner alle geplanten Lockerungen an Weihnachten für sein Bundesland auf - und schlägt dies für ganz Deutschland vor.

+++ Wir beenden diesen News-Ticker und bedanken uns fürs Mitlesen. +++

Update vom 17. Dezember, 12.41 Uhr: NRW steht bereit, wenn es ums Impfen geht: „In dem Moment, in dem der Impfstoff deutschen Boden betritt, werden wir in der Lage sein, ihn zu den Menschen zu bringen“, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet am Donnerstagmittag in einer Pressekonferenz. Sollte am kommenden Montag (21. Dezember) die EU die Zulassung für den Biontech/Pfizer-Impfstoff geben, beginne der Prozess, den vorhandenen Impfstoff auf die Mitgliedstaaten, also auch Deutschland, zu verteilen. Auch wegen des aufwendigen Transports und der Lagerung - der Impfstoff muss ständig unter minus 70 Grad Celsius gelagert werden - geht Laschet davon aus, dass ab 27. Dezember geimpft werden kann.

Der Impfstoff werde in die Kreise und Städte von Nordrhein-Westfalen verteilt, in denen Bürgermeister und Landräte anschließend dafür verantwortlich sind, ihn nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zu verteilen. Um geimpft zu werden, müssen Personen eine Einverständniserklärung vorlegen. In NRW hätten sich derzeit 13.800 Freiwillige, etwa Ärzte, medizinische Fachangestellte oder Pflegekräfte, gemeldet, die beim Impfen helfen wollen. „Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass nicht genügend Personal zur Verfügung steht“, sagt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann deshalb.

Laschet betonte noch einmal ausdrücklich: „Freiwilligkeit muss die oberste Priorität sein.“ Wie viele Impfdosen mit der ersten Lieferung in den einzelnen Bundesländern ankommen, steht bisher noch nicht endgültig fest.

Corona in NRW: Alle Regionen deutlich über 50er-Inzidenz - Kreis Lippe besonders betroffen

Update vom 16. Dezember, 14.47 Uhr: In Nordrhein-Westfalen haben alle Regionen den 50er-Schwellwert deutlich überschritten. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 172,5, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. In den vergangenen sieben Tagen wurden dem RKI in NRW 30.959 neue Corona-Infektionen gemeldet. Binnen 24 Stunden sind in NRW 4.629 neue Corona-Infektionen und 171 Todesfälle verzeichnet worden (Stand: 16. Dezember, 0 Uhr).

Besonders heftig ist der Kreis Lippe betroffen. Seit dem 12. Dezember gilt dort unter anderem eine Ausgangssperre. Der Landkreis Hochsauerlandkreis weist den niedrigsten Wert auf: eine 7-Tage-Inzidenz von 88,5.

Unter dem 100er-Wert in NRW liegen neben dem Hochsauerlandkreis, Münster (95,5), Paderborn (91,9) und Coesfeld (87,0).

Corona in NRW: 7-Tage-Inzidenz

  • LK Lippe - 297,0
  • SK Solingen 257,5
  • LK Recklinghausen 254,7
  • Düsseldorf - 114,8
  • Köln - 129,6

Corona-Lockdown NRW: Laschet verschärft Regeln, Kita-Entscheidung gefallen - „Jegliche Prognose geht schief“

Update vom 15. Dezember, 15.29 Uhr: Die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, Armin Laschet und Reiner Haseloff (beide CDU) haben an die Menschen appelliert, die strengeren Corona-Regeln zu befolgen. Laschet sagte am Dienstag, zu Weihnachten solle neben Treffen im engsten Familienkreise auf weitere Kontakte verzichtet werden. Haseloff betonte: „Nunmehr zählen das Verhalten und die Disziplin von uns allen.“

Laschet sagte im Düsseldorfer Landtag: „Das Virus nimmt auf Weihnachten keine Rücksicht. Wir müssen das Gegenteil von dem tun, was wir gerne tun.“ „Miteinander und füreinander“ müsse die prägende Botschaft des diesjährigen Weihnachtsfestes sein.

Bei den am Mittwoch beginnenden verschärften „Lockdown“-Auflagen in Deutschland gehe es um nichts weniger als darum, Leben zu retten, erklärte der NRW-Regierungschef. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens würden aller Voraussicht nach auch im neuen Jahr weitergehen. Doch die Kraftanstrengungen im Kampf gegen das Virus dürften leichter fallen, weil 2021 wegen der beginnenden Impfungen besser werde: „Die Impfstoffe sind ein Licht.“

Update vom 13. Dezember, 17.20 Uhr: Die Polizei Dortmund hat am Wocheneden eine Party in einer Kindertagesstätte aufgelöst, bei der gegen die geltenden Corona-Maßnahmen verstoßen wurde. Wie am Sonntag bekannt gegeben wurde, riefen Anwohner am Freitagabend die Polizei, weil sie sich über die Lautstärke in der Einrichtung beklagen wollten. Demnach soll die Musik bis auf die Straße hörbar gewesen sein. Die eintreffenden Beamten trafen in den Räumlichkeiten auf 14 Beschäftigte, die ohne Abstand und Mund-Nasen-Schutz feierten. Die Party-Gäste erhielten Anzeigen wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. Darüber hunaus erteilte die Polizei den Beteiligten einen Platzverweis.

Coronavirus in NRW: Laschet rechtfertigt harten Lockdown in Düsseldorf

Update vom 13. Dezember, 13.41 Uhr: „Wir brauchen jetzt eine Vor-Quarantäne vor dem Weihnachtsfest und deutliche Maßnahmen danach“, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Sonntag in Düsseldorf (siehe heutige Updates seit 12.41 Uhr). Hamsterkäufe und überfüllte Innenstädte müssten vermieden werden.

Der neue harte Lockdown unterscheide sich aber vom Frühjahrslockdown: Es sei gemeinsame Haltung gewesen, „nicht wieder die Alten und Pflegebedürftigen abzuschotten“, so Laschet. „Wir brauchen Lösungen, die sie nicht wieder in Einsamkeit führen und allein lassen.“ Um dies zu erreichen, sei die Pflicht der Mitarbeiter in Alten- und Pflegeheimen zu regelmäßigen Coronatests* eingeführt worden. Die Mitarbeiter müssten nun auch verpflichtend FFP2-Masken tragen.

Coronavirus in NRW: Doch keine Hotelübernachtungen über Weihnachten

In Hotspots gelte außerdem die Pflicht für Besucher der Heimbewohner, einen höchstens 24 Stunden alten negativen Coronatest vorzulegen. Seit Oktober habe sich die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen in NRW vervierfacht. Es seien nur noch 15 Prozent der Intensivkapazitäten verfügbar - „mit sinkender Tendenz“.

Hotels in NRW dürfen überdies doch keine Übernachtungen bei Weihnachts-Familienbesuchen anbieten. Damit rückt das Bundesland vom Angebot Ende November ab: „Da jetzt die Zahl auf den allerengsten Familienkreis reduziert ist, wird auch für Hotels klargestellt, dass keine Übernachtungen stattfinden sollten“, sagte Laschet in Düsseldorf.

Laschet zu Corona in NRW: Besuche bei Älteren anders als in Frühjahrslockdown möglich

Update vom 13. Dezember, 13.09 Uhr: In etwa 20 Minuten hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) an diesem Sonntag die Corona-Linie für sein Bundesland erklärt. Die wichtigsten Punkte aus der Pressekonferenz:

  • Weihnachtsfeiern: Bis zum 10. Januar dürfen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Am 24., 25. und 26. Dezember darf sich ein Hausstand zusätzlich mit vier weiteren Personen aus der Verwandschaft treffen.
  • Präsenzpflicht an Schulen: Ab dem 14. Dezember sollen Lernende ab der 8. Klasse zuhause bleiben - und möglichst auch die Jahrgangsstufen 1 bis 7, für die es aber Notbetreuung gebe.
  • Kitas sollen offen bleiben.
  • Silvester und Neujahr: Es gilt ein Versammlungs-, Ansammlungs- und Feuerwerksverkaufsverbot.

Update vom 13. Dezember, 13.06 Uhr: Wird der Lockdown länger als bis zum 10. Januar dauern? „Wir tun aktuell alles, was wir können“, antwortet Laschet auf diese Nachfrage in der Corona-PK, will aber keine Vorhersage abgeben. „Die Pandemie hat gelehrt: Jegliche Prognose, die über vier Wochen hinausgeht, geht schief. Es ist meist anders gekommen, als Experten geraten haben, und auch, als wir dachten.“

Update vom 13. Dezember, 13.01 Uhr: „Nicht wieder das Schlupfloch zu finden“, ist laut Laschet das Ziel der beschlossenen Corona-Maßnahmen „Vielleicht kann sich ja jeder sogar mehr Mühe geben, Kontakte zu reduzieren - das wäre die Mentalität, die ich mir für die kommenden Tage wünschen würde.“ Aber: „Es wird keine Stichproben unter Weihnachtsbäumen geben, das ist völlig weg von der Lebensrealität.“

Update vom 13. Dezember, 12.56 Uhr: Zu Schulen und Kitas habe NRW im Vergleich zu manch anderen Bundesländern „vorgearbeitet“, erklärt Laschet: Ab Montag solle die Präsenzpflicht für Klassen 1 bis 7 aufgehoben werden, es gebe aber Notbetreuung. Schüler ab der 8. Klasse sollen zuhause bleiben. „Die Kitas bleiben offen, aber wir appellieren an alle Eltern, die auf sie nicht angewiesen sind, sie nicht in Anspruch zu nehmen.“

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Menschen auf eine harte Zeit und Tage der Entbehrung eingeschworen.

Laschet zu Corona in NRW: „Weihnachten und Silvester dürfen keine Superspreading-Events werden“

Update vom 13. Dezember, 12.51 Uhr: „Weihnachten und Silvester dürfen nicht zu Superspreading-Events werden“, warnt Laschet auf der Corona-PK eindringlich. Daher gelten Kontaktbeschränkungen (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten) fort. Für die drei Weihnachtsfeiertage sollen die Regel dagegen etwas gelockert werden: Ein Hausstand plus vier über ihn hinausgehende Personen (zuzüglich Kinder im Alter bis 14 Jahren) - wenn es sich um enge Verwandte handelt, so der NRW-Ministerpräsident.

Was das bundesweite Feuerwerksverkaufsverbot. angeht, hat Laschet noch einen Hinweis: „Bereits gekaufte Böller sollen nicht gezündet werden.“ Im Falle von Verletzungen müssten sich die Krankenhäuer auf Covid-19-Patienten konzentrieren. 

Update vom 13. Dezember, 12.44 Uhr: Sachsen, Thüringen und Bayern hätten eine Inzidenz über 200, so Laschet. Dann kommt er auf NRW zu sprechen: „Aber auch bei uns ist die Zahl steigend. Über tausend Menschen ringen in diesen Minuten in unseren Krankenhäusern um ihr Leben.“ Deshalb brauche es nun für einige Wochen nicht nur Ruhe wie im November, sondern Stillstand.

Update vom 13. Dezember, 12.41 Uhr: Nach den Bund-Länder-Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Sonntag erklärt sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) vor der Presse: „Deutschland befindet sich in einer sehr ernsten Lage, unserem Land droht eine gesundheitliche Notlage“, hebt er an. Die einzige Lösung, welche Bund und Länder „gemeinsam“, wie er betont, gefunden haben, sei der schnellstmögliche Lockdown.

Corona in NRW: Laschet äußert sich live in PK zur Lage

Update vom 13. Dezember 2020: Der harte Lockdown kommt! Nach der Konferenz der Ministerpräsidenten mit Angela Merkel äußert sich NRW-Landesvater Armin Laschet am Sonntag (13. Dezember) ab 12.30 Uhr in einer Pressekonferenz.

Corona in NRW: Laschet streicht Weihnachts-Lockerungen - Gottesdienst als Superspreader-Event?

Update vom 12. Dezember 2020, 20.25 Uhr: Bevor Bund und Länder am Sonntag (13. Dezember) über einen harten Corona-Lockdown beraten, bleibt die Lage in Deutschland weiterhin brisant. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet strich noch am Freitag alle Lockerungen, die für das Weihnachtsfest geplant waren.

Wie nun das Westfalen-Blatt und die Lippische Landeszeitung berichten, sollen sich Ende November bei einem Gottestdienst viele Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben. Landrat Axel Lehmann (SPD) sagte gegenüber dem Westfalen-Blatt: „Am 22. November gab es einen freikirchlichen Gottesdienst in Lippe, an dem 165 Menschen teilnahmen. Anschließend wurden 65 positiv getestet.“ Das entspricht etwa 40 Prozent der Teilnehmer.

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 303,3 (Stand: 12. Dezember) zählt der Landkreis zu den Corona-Hotspots Deutschlands. Seit Samstag (12. Dezember) gelten strengere Maßnahmen, wie die Lippische Landeszeitung schrieb. So dürfen sich beispielsweise nur noch zwei Personen aus verschiedenen Haushalten miteinander treffen.

Nach einem Gottestdienst in NRW wurden 65 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet.

Corona in NRW: Infektionszahlen steigen rasant - Laschet verkündet drastische Konsequenzen für Weihnachten

Unsere Erstmeldung vom 11. Dezember 2020:

München/Düsseldorf - Die Coronavirus-Pandemie* macht vor Weihnachten* im wahrsten Sinne des Wortes nicht Halt.

Nach einer regelrechten Explosion der Infektionszahlen am Freitag, 11. Dezember, mit fast 30.000 Corona*-Neuinfektionen binnen 24 Stunden in ganz Deutschland hat Armin Laschet (CDU) alle geplanten Lockerungen Nordrhein-Westfalens zum Weihnachtsfest gestrichen. Der NRW-Ministerpräsident forderte, diese Maßnahme in ganz Deutschland umzusetzen.

Corona-Lockdown in NRW: Winterberg im Hochsauerland. (Symbolbild)

Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Armin Laschet streicht alle Weihnachts-Lockerungen für NRW

Demnach dürfen sich in NRW an Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen maximal zwei Hausstände mit fünf Personen treffen. „Die Kontaktbeschränkungen über Weihnachten sollen zurückgenommen werden. Es gilt: Zwei Hausstände mit maximal fünf Personen. Mehr als fünf Personen und zwei Hausstände dürfen sich an Silvester nicht treffen“, erklärte Laschet bei einer Sonder-Pressekonferenz in Düsseldorf zur Covid-19*-Lage.

Laschet schilderte von „dramatische Berichte aus den Intensivstationen überall in Deutschland“.

Der Landeschef aus Nordrhein-Westfalen forderte weiter, den ursprünglich für Sonntag geplanten Corona-Krisengipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)* von Sonntag auf Samstag vorzuverlegen - aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der Pandemie.

„Schnelles und gemeinsames Handeln ist jetzt wichtig. Wir brauchen schnellstmöglich eine Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin, um einen harten Lockdown für ganz Deutschland vorzubereiten“, schrieb Laschet bei Twitter.

Coronavirus-Pandemie: Harter Lockdown für NRW beschlossen - ab 13. Dezember

„Der Lockdown muss schnellstmöglich kommen. Sämtliche Geschäfte jenseits des lebensnotwendigen Bedarfs werden schnellstmöglich geschlossen, bis zum 10. Januar“, erklärte der CDU-Politiker, der als Vertrauter von Kanzlerin Merkel gilt, zuvor auf seiner Pressekonferenz: „Die Präsenzpflicht an den Schulen wird für diesen Montag aufgehoben, sodass wir weniger Schüler im Unterricht haben. Schüler ab der Klasse acht sollen zu Hause bleiben und werden auf Distanz unterrichtet.“

Geht es nach Laschet, dürfe es im Föderalstaat Deutschland mit seinen 16 Bundesländern jetzt „keinen Flickenteppich mehr geben“. Der 59-Jährige verlangte „schnellstmöglich“ nach einheitlichen Regeln - auch zu Weihnachten. (pm) *Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Marius Becker/dpa-Pool/dpa

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