Kaum Lebenszeichen

Honduras: Elf Bergleute in Goldmine verschüttet

Choluteca - Bei einem Unglück in einer Goldmine in Honduras sind elf Bergleute verschüttet worden. Bislang gibt es kaum Lebenszeichen von ihnen, die Lage spitzt sich zu.

Bei einem Minenunglück im Süden von Honduras sind mindestens elf Kumpel verschüttet worden. Die Männer seien am Mittwochabend (Ortszeit) in einem Stollen der Goldmine San Juan nahe der Stadt Choluteca eingeschlossen worden, teilte der Katastrophenschutz mit. An den Rettungsarbeiten am Donnerstag beteiligten sich Einheiten der Streitkräfte, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.

Die Situation sei kritisch, berichtete die Zeitung „El Heraldo“ unter Berufung auf Feuerwehrchef Jaime Omar Silva. Bislang hätten lediglich drei der verschütteten Bergleute Lebenszeichen von sich gegeben. Zudem wurden starke Regenfälle erwartet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare

Meistgelesen

Hitzewelle: Jetzt gibt‘s Sonne satt und bis zu 33 Grad
Hitzewelle: Jetzt gibt‘s Sonne satt und bis zu 33 Grad
Kölner verabredet sich mit Frau zum Sex und erlebt böse Überraschung
Kölner verabredet sich mit Frau zum Sex und erlebt böse Überraschung
Erst schwer gestürzt, dann auch noch bestohlen
Erst schwer gestürzt, dann auch noch bestohlen
„Unbeschreiblich grausame“ Häftlinge wieder eingefangen
„Unbeschreiblich grausame“ Häftlinge wieder eingefangen
Waldbrände in Portugal: Zweites Großfeuer eingedämmt
Waldbrände in Portugal: Zweites Großfeuer eingedämmt