Kaum Lebenszeichen

Honduras: Elf Bergleute in Goldmine verschüttet

Choluteca - Bei einem Unglück in einer Goldmine in Honduras sind elf Bergleute verschüttet worden. Bislang gibt es kaum Lebenszeichen von ihnen, die Lage spitzt sich zu.

Bei einem Minenunglück im Süden von Honduras sind mindestens elf Kumpel verschüttet worden. Die Männer seien am Mittwochabend (Ortszeit) in einem Stollen der Goldmine San Juan nahe der Stadt Choluteca eingeschlossen worden, teilte der Katastrophenschutz mit. An den Rettungsarbeiten am Donnerstag beteiligten sich Einheiten der Streitkräfte, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.

Die Situation sei kritisch, berichtete die Zeitung „El Heraldo“ unter Berufung auf Feuerwehrchef Jaime Omar Silva. Bislang hätten lediglich drei der verschütteten Bergleute Lebenszeichen von sich gegeben. Zudem wurden starke Regenfälle erwartet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

43-Jähriger lebt in selbst gebautem Schloss aus Sand

43-Jähriger lebt in selbst gebautem Schloss aus Sand

15-Jähriger sticht 14-Jährigen in Schule tot! Erste Hinweise auf Motiv schockieren Ermittler

15-Jähriger sticht 14-Jährigen in Schule tot! Erste Hinweise auf Motiv schockieren Ermittler

Auto fährt in Menschenmenge - Baby stirbt, mindestens 15 Verletzte

Auto fährt in Menschenmenge - Baby stirbt, mindestens 15 Verletzte

Nach Orkan „Friederike“: Hier erwarten Sie weiterhin Einschränkungen im Bahnverkehr

Nach Orkan „Friederike“: Hier erwarten Sie weiterhin Einschränkungen im Bahnverkehr

Polizei ist auf der Suche nach Waffen - und findet Krokodil im Keller

Polizei ist auf der Suche nach Waffen - und findet Krokodil im Keller

Kommentare