Mord in Hamburg

Mann brutal getötet - Schwester hatte ihn noch gewarnt

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Der verstorbene Rene G. aus Hamburg.

Der Mord an René G. bleibt ungeklärt. Bei der Fahndung nach dem Mörder kommt die Polizei Hamburg nicht weiter. Jetzt hat Renés Schwester Gabriele eine Bitte.

  • Im August 2018 ist der Obdachlose René G. in Hamburg verprügelt worden
  • René G. starb wenige Tage später an den schweren inneren Verletzungen
  • Bis heute ist der Fall René G. immer noch ungeklärt, sein Mörder auf freiem Fuß
  • Die Polizei Hamburg hat für die Fahndung eine hohe Belohnung für Hinweise ausgesetzt

Hamburg: Fahndung nach Mörder von René G. - Schwester Gabriele gibt Hoffnung nicht auf

Update vom 11. Mai 2019: Eine ganze Stadt sucht seinen Killer! Denn: Noch immer fehlt von René G.s Mörder jede Spur. Die Polizei Hamburg sucht seit bald einem Jahr nach dem Täter, der den Obdachlosen getötet hat.

Renés Schwester Gabriele (47) weint noch heute um ihren Bruder.  Sie kann sich bestens an den Tag erinnern, an dem sie René verlor. "Als der Anruf kam, dass er tot ist, konnte ich das nicht glauben“, erklärt Gabriele der Bild. „Wir haben fast täglich telefoniert. Familie war ihm sehr wichtig. Ich kann immer noch nicht glauben, dass er nie wieder anrufen wird, dass ich nie wieder mit ihm reden, ihn in den Arm nehmen kann.“ Sie hofft weiterhin, dass der Mörder von René G. bald geschnappt wird.

Die Mordkommission ermittelt, kommt aber in dem Fall einfach nicht weiter. „Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, dass sein Tod ungesühnt bleibt", sagt Gabriele.

René G. verließ mit 20 Jahren Frechen in NRW, wo er mit Gabriele aufgewachsen war, um die weite Welt zu erkunden. Eine Großstadt wie Hamburg sollte es sein. Doch genau diese wurde dem damals 35-Jährigen zum Verhängnis. „Ich habe ihn immer vor der Großstadt gewarnt. Doch er wollte diese Freiheit“, betont Gabriele im Gespräch mit der Bild (Achtung! Artikel liegt hinter Paywall). René G. starb an schweren inneren Verletzungen, ausgelöst durch heftige Schläge und Tritte.

Ein Nachbarschaftsstreit eskalierte zudem derart, dass einer Frau in Hamburg mit einem Messer die Kehle durchtrennt wurde. Das berichtet nordbuzz.de. Die Polizei Bad Harzburg in Niedersachsen sucht hingegen mit einem Phantombild nach einem Sexualstraftäter nahe Braunschweig. Der perverse Mann hatte es auf Frauen abgesehen, wie nordbuzz.de berichtet.

Zu einem anderen schrecklichen Vorfall kam es, als bei einer Schlägerei in Hamburg es zu einer Messerattacke kam und überall Blut war, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Mord an René G. - Täter trotz Fahndung weiter auf freiem Fuß

Meldung vom 11. April 2019: Für Hinweise zu dem Fall eines getöteten Obdachloses vergangenen August in Hamburg, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt, wie nordbuzz.de berichtet.

Der Mord soll sich nach Ermittlungen der Polizei zwischen dem 28. und dem 30. August 2018 ereignet haben. Der 35-jährige René G. soll sich zu diesem Zeitpunkt mit anderen Obdachlosen in der Ottenser Hauptstraße in Hamburg aufgehalten haben, vor dem dortigen Eingang zum Mercado-Center. Die Polizei geht davon aus, dass René G. in diesem Zeitraum von einem Unbekannten derart geschlagen und getreten wurde, dass er einige Tage später, am 30. August, in einem Park in Sankt Pauli zusammenbrach. Obwohl der 35-Jährige sofort in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, starb er am nächsten Tag aufgrund seiner schweren inneren Verletzungen.

Schrecklich endete auch ein illegales Autorennen zwischen einem Mercedes und einem Peugeot in Hamburg, wie nordbuzz.de berichtet.

Wer kennt den Mörder von René G.? Polizei Hamburg setzt Belohnung aus

Die Mordkommission führt die Ermittlungen zu diesem heute noch ungeklärten Fall des getöteten Obdachlosen René G.. Für Hinweise, die zur Ermittlung eines Täters führen, ist von der Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt worden. 

Zeugen, die den Vorfall bzw. eine Schlägerei beobachtet haben oder sonst Angaben zu diesem Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 bei der Polizei Hamburg oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

In Lüneburg bei Hamburg wird der Cold Case eines mutmaßlichen Serienmörders neu aufgerollt, wie nordbuzz.de berichtet. Verübte der Mann über 200 Taten?

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweitenIppen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

fm/heu

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