Nur Trümmerhaufen bleibt übrig

Einfamilienhaus stürzt ein, Fünfjähriger lebensgefährlich verletzt: Ursache noch unklar

Haus eingestürzt in Staaken
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Erst ein lauter Knall, dann sackt ein Berliner Einfamilienhaus in sich zusammen. Es gibt mehrere Verletzte. Zurück bleibt ein Trümmerhaufen. Ermittler suchen jetzt nach der Unglücksursache.

Berlin - Beim Einsturz eines Einfamilienhauses im Berliner Bezirk Spandau ist ein fünfjähriger Junge lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei suchte am Dienstag nach der Ursache für das Unglück, konnte eine Explosion durch Erdgas jedoch rasch ausschließen. „Das Haus war nicht mit Gas versorgt“, sagte ein Sprecher der zuständigen Netzgesellschaft am Vormittag.

Das Haus im Ortsteil Staaken war am Montagabend in sich zusammengefallen. Neben dem Fünfjährigen wurden ein sieben Jahre alter Junge und die Eltern im Alter von 40 und 47 Jahren leicht verletzt. Dass sich noch weitere Menschen in dem Haus befanden, könne ausgeschlossen werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Bis nach Mitternacht war die Feuerwehr mit 75 Einsatzkräften, mehreren Löschfahrzeugen und Rettungswagen sowie Rettungshunden am Unglücksort. Seit den Morgenstunden suchten Brandexperten der Polizei nach der Ursache für das Unglück. „Die Ermittler stehen jetzt erstmal vor einem im wahrsten Sinne des Wortes riesigen Trümmerhaufen“, sagte eine Polizeisprecherin.

dpa

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