Insgesamt 14.000 Menschen betroffen

Vier Fliegerbomben vermutet: Mega-Evakuierung in Dortmund - zuerst Krankenhaus-Patienten verlegt

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Fliegerbomben-Verdacht: Mit Krankenwägen werden die Dortmunder Patienten in andere Kliniken gebracht.

Dortmund im Ausnahmezustand: In der Innenstadt werden vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Die Evakuierung hat mit Krankenhaus-Patienten begonnen.

  • In der Dortmunder Innenstadt werden vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet.
  • Bestätigt sich der Verdacht, müssen 14.000 Einwohner ihre Häuser verlassen. 
  • Krankenhaus-Patienten wurden bereits evakuiert. 

Dortmund - In einem dicht besiedelten Wohngebiet in der Dortmunder Innenstadt werden vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Am Samstag (11.1.) startete deshalb eine aufwendige Evakuierung

 Vier Fliegerbomben vermutet: Mega-Evakuierung in Dortmund

Die vermuteten Fliegerbomben befinden sich in der Nähe zweiter Krankenhäuser. Patienten werden mit Krankenwägen zu anderen Kliniken gebracht. 

Um die beiden Kliniken in Dortmund vor Bombensplittern und Druckwellen zu schützen, werden Schutzwände aus Containern angebracht. 

Fliegerbomben-Verdacht in Dortmund: 

Bislang verläuft die Evakuierung der Patienten ohne größere Zwischenfälle. „Es läuft alles wie am Schnürchen“, sagte eine Stadtsprecherin am Samstag.

Falls sich der Verdacht bestätigt, sollen die Bomben am Sonntag (12.1.) entschärft werden. Dazu müssen rund 14.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Ab Sonntagmittag wird dann auch der Bahnverkehr im Ruhrgebiet eingeschränkt. Der Fernverkehr wird großräumig umgeleitet. Regionalzüge wenden in größeren Bahnhöfen vor Dortmund oder sollen Ausweichstrecken nehmen.

dpa

Auch in Nürnberg wurde vor kurzem eine Fliegerbombe entdeckt. Die Bombe konnte nicht entschärft werden und musste gesprengt werden, berichtet Merkur.de*.

Für einem Großeinsatz kam es auch wegen einer Fliegerbombe in Berlin. Die 100 Kilogramm schwere Bombe war auf einer Baustelle hinter einem Einkaufszentrum entdeckt worden.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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