Forderungen und Befürchtungen

Tausende erinnern an getöteten Asylbewerber

+
Tausende Menschen gedachten des getöteten Asylbewerbers.

Dresden - Tausende Menschen haben des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Sie fordern eine rasche Aufklärung des Falls. Doch auch Befürchtungen wurden geäußert.

Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Die Demonstranten forderten bei dem Marsch durch die Innenstadt eine rasche Aufklärung des Falls. Dabei wurde auch die Befürchtung geäußert, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem wurde die Pegida-Bewegung kritisiert. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem „Zentrum der Fremdenfeindlichkeit“ geworden, hieß es.

Die Leiche des 20-Jährigen war am Dienstagmorgen gefunden worden. Die Polizei hatte eine Fremdeinwirkung zunächst verneint und sprach erst nach der Obduktion von einem gewaltsamen Tod durch Messerstiche.

Kommentare

Meistgelesen

Zöllner entdecken Goldkrone im Rucksack
Zöllner entdecken Goldkrone im Rucksack
„Unheimlich“: Substanz verletzt Dutzende in Londoner Nachtclub
„Unheimlich“: Substanz verletzt Dutzende in Londoner Nachtclub
Vor 70 Jahren bebte Helgoland
Vor 70 Jahren bebte Helgoland
Unter diesem Gullideckel verbirgt sich das tiefste Loch der Erde
Unter diesem Gullideckel verbirgt sich das tiefste Loch der Erde
Paula (17) flieht von eigener Geburtstagsfeier und stirbt: Was ist geschehen?
Paula (17) flieht von eigener Geburtstagsfeier und stirbt: Was ist geschehen?