Unmenschliche Taten

Seine Morde verschlagen einem die Sprache - Jetzt ist gefürchteter Drogenboss an Covid-19 gestorben

Moisés Escamilla May war in einem mexikanischen Gefängnis wie Topo Chico (im Bild) inhaftiert. (Symbolbild)
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Moisés Escamilla May war in einem mexikanischen Gefängnis wie Topo Chico (im Bild) inhaftiert. (Symbolbild)

Das Coronavirus hat einem Drogenboss aus Mexiko das Leben gekostet. Der Mann war bereits im Gefängnis, verstarb dann in einem Krankenhaus. Seine Taten suchen seinesgleichen.

  • Das Coronavirus hat weltweit schon viele Opfer gefordert.
  • Jetzt ist ein berüchtigter mexikanischer Drogenboss an den Folgen des Virus verstorben.
  • Die Brutalität seiner Taten suchen seinesgleichen. 

Jalisco - Das Coronavirus hat das Leben auf der ganzen Welt verändert. Kaum ein Land ist von der Pandemie verschont geblieben - auch viele Menschen sind an den Folgen des Virus bereits verstorben. Nun ist ein Mann dem Virus erlegen, der im Laufe seines Lebens für Angst und Schrecken gesorgt hat.

An den Folgen des Coronavirus: Mexikanischer Drogenboss stirbt

Moisés Escamilla May, einer der Chefs des gefürchteten Kartells Las Zetas in Mexiko, erlag im Krankenhaus der Lungenkrankheit Covid-19, wie am Montag (11. Mai) aus der Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Jalisco verlautete. Der 45-jährige Drogenboss war in der vergangenen Woche vom Gefängnis in das Hospital verlegt worden. Die Taten des Mexikaners verschlagen einem die Sprache. Demnach soll er unter anderem wegen der Enthauptung von zwölf Menschen im südmexikanischen Bundesstaat Yucatán verteilt worden sein. 

Mexikanischer Drogenboss stirbt an Folgen von Corona: Seine Gang ist berüchtigt

Das Drogen-Kartell, für das der Verstorbene tätig war, ist für seine Brutalität bekannt. Demnach stehen sie dafür, ihre Feinde zu köpfen und zu zerstückeln. Moisés Escamilla May war im Jahr 2008 zusammen mit acht mutmaßlichen Komplizen in Cancún festgenommen worden. In der Urlaubsmetropole an der Karibik hatte er seine Operationsbasis.

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