Polizei weiß warum

Mann flüchtet nach Crash auf Autobahn mit Zug - Beweis am Unfallort überführt Täter

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Nach einem Unfall auf der Autobahn A1 an der Anschlussstelle Brinkum bei Bremen flüchtete ein 30-Jähriger, vergaß dabei jedoch ein pikantes Detail.

Ein Mann verursachte auf der Autobahn einen Unfall und fuhr weiter. Dabei vergaß er ein verräterisches Detail am Unfallort. Später stellte sich heraus, warum der Mann Unfallflucht begangen hatte.

Bremen - Nachdem er einen Unfall auf der Autobahn A1 an der Anschlussstelle Brinkum bei Bremen verursacht hat, ist ein Mann mit seinem beschädigten Fahrzeug geflüchtet. Später setzte er seine Unfallflucht mit dem Zug fort. Die Polizei fand sein Nummernschild am Unfallort. Am Abend stellte sich der Mann, wie nordbuzz.de* berichtet.

Bremen: Mann begeht Unfallflucht auf Autobahn A1 und vergisst pikantes Detail

Ein 30-Jähriger befuhr die Autobahn A1 am Mittwoch in Richtung Hamburg und verursachte gegen 13.31 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Brinkum bei Bremen einen Auffahrunfall. Der Mann aus dem Kreis Hildesheim übersah nach Polizeiangaben das verkehrsbedingte Abbremsen einer vor ihm fahrenden Frau aus Weyhe. Dabei fuhr der 30-Jährige mit seinem VW auf den Mini der 43-Jährigen auf. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden, der auf insgesamt 7.000 Euro geschätzt wird.

Bremen: Täter stellt sich nach Unfallflucht auf Autobahn A1 - Polizei weiß warum

Die 43-Jährige fuhr nach dem Zusammenstoß von der Autobahn A1 ab und verständigte die Polizei. Der Unfallverursacher setzte derweil seine Fahrt in Richtung Bremer Kreuz fort. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass sich das fordere Kennzeichen am Heck des Mini verkeilt hatte. Der 30-Jährige hatte mittlerweile seinen nicht mehr fahrbereiten VW auf einer Tankstelle in Achim abgestellt und setzte seine Fahrt von dort im Zug fort. Als er sich am Abend bei der Polizei in Sarstedt meldete, hatten die Beamten bereits das Motiv seiner Unfallflucht herausgefunden: Der 30-Jährige besaß keinen gültigen Führerschein. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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