Streit um 800 Euro

Angeklagter gesteht tödliche Schüsse

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Der Streit um 800 Euro eskalierte. 

Frankfurt (Oder) - Ein 38-Jähriger hat vor Gericht zugegeben, einen Mann in Brandenburg nach einem Streit um 800 Euro Schulden erschossen zu haben.

„Ich bereue meine Tat“, ließ der Berliner am Donnerstag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) über seinen Anwalt erklären. Der 38-Jährige hatte sich nach eigenen Angaben Wochen vor der Tat Bargeld von dem Opfer geliehen. 

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord vor. Sie geht davon aus, dass er im März nach einem Streit in Wandlitz nördlich von Berlin eine Pistole zog und dem 46-Jährigen in den Kopf schoss. Der Angeklagte stellte sich danach bei der Polizei.

dpa

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