Handball

Zwei Mädchen-Teams peilen den Titel an

Pauline Decker und die A-Mädchen des BHC möchten die Meisterrunde erreichen. Foto: Thomas Wolfers
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Pauline Decker und die A-Mädchen des BHC möchten die Meisterrunde erreichen.

Handball-Regionalliga

Von Lutz Clauberg

A-Mädchen: Der Bergische HC schied in der Bundesliga-Qualifikation aus und baut auf einen großen Kader mit einigen neuen Gesichtern. In enger Abstimmung mit der Frauenabteilung spielen einige Talente im Wechsel doppelt.

Modus: Eine Zehner-Gruppe mit einfacher Runde, dann Meisterrunde mit laut Spielleiterin Regina Ufer „voraussichtlich „fünf oder sechs Teams“ sowie Trostrunde. Die Punkte werden übernommen.

Trainer: Stefan Grenda möchte in die Meisterrunde. Am Samstag (16 Uhr) geht es zum TSV Bonn.

Außerdem: Der eigentlich startberechtigte HSV Solingen-Gräfrath verzichtet und spielt in der Frauen-Oberliga.

B-Mädchen: Der BHC verfügt über ein Top-Team, mehrheitlich des Jahrgangs 2004. Trotz des Abgangs von Fiona Adam (Borussia Dortmund) ist einiges drin. Neu sind Nora Becker (Rade) und Astrid Richartz (2006; HSV), sie befindet sich nach Kreuzbandanriss im Aufbautraining. Spielerinnen aus der B2 wie Hannah Wirth sollen herangeführt werden.

Modus: Eine Neuner-Gruppe, Hin- und Rückspiele.

Trainer: Gunther Weck möchte sich als Meister für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Konkurrenten seien Königsdorf und Leverkusen. Auftakt: Am Samstag (14 Uhr, Klingenhalle) gegen Aachen.

Außerdem: Ariane Bergfeld coacht den jahrgangsjüngeren HSV und möchte „irgendwo im Mittelfeld“ landen. Die Mannschaft überzeugte in der Vorbereitung mit guten Ergebnissen gegen stärkere Mannschaften. Bergfeld: „Die Mannschaft verfügt über eine extrem hohe Einsatzbereitschaft.“ Für sie ist Königsdorf klarer Favorit. Am Sonntag (11 Uhr) kommt Aldekerk in die Kannenhof-Sporthalle.

C-Mädchen: Der HSV strebt mit einer Leistungstruppe der Jahrgänge 2006/2007 Platz eins an. Die jüngeren Spielerinnen, in der D-Jugend Woche für Woche unterfordert und nach 13 Siegen (Torverhältnis plus 255) Kreismeister, sind alle in der Niederrhein-Auswahl.

Modus: Eine Elfer-Gruppe, einfache Runde, dann Meisterrunde (sechs Teams) und Trostrunde.

Trainerin: Julia Spitzer sieht Parallelen zum Top-Jahrgang 2003 und St. Tönis als Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft. Erster Gegner am Samstag (16 Uhr, Kannenhof) ist Bonn.

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