Fußball

Blick über den Zaun: WSV-Krise spitzt sich zu

Eigentlich gehörte der Verein zu den Aufstiegskandidaten, doch die Realität sieht anders aus.

Nach dem starken Platz drei in der Vorsaison und der Verpflichtung namhafter Spieler wie Marco Stiepermann gehörte der Wuppertaler SV vor dieser Spielzeit zum Kreis der Aufstiegskandidaten in der Fußball-Regionalliga. Doch die Realität sieht anders aus. Düster. Nach elf Spielen stehen die Bergischen bei 13 Punkten und haben nur einen Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Der Trainerwechsel scheint schon wieder verpufft. Unter Hüzeyfe Dogan (statt Björn Mehnert) wurden die ersten beiden Spiele verloren – zugegebenermaßen gegen Top-Teams. Der Auftritt am vergangenen Samstag beim 1:4 (1:2) nach 1:0-Führung gegen die U23 von Schalke 04 wirkte aber besorgniserregend. 1407 Zuschauer im Zoo-Stadion sahen einen ganz schwachen WSV.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

BHC nimmt zum elften Mal Anlauf
BHC nimmt zum elften Mal Anlauf
BHC nimmt zum elften Mal Anlauf
TSV kann 03 zur Tabellenführung verhelfen
TSV kann 03 zur Tabellenführung verhelfen
TSV kann 03 zur Tabellenführung verhelfen
Bergische Löwen vergolden ihren November
Bergische Löwen vergolden ihren November
Bergische Löwen vergolden ihren November
Mit Mamas Trikotnummer soll es zurück in die 3. Liga gehen
Mit Mamas Trikotnummer soll es zurück in die 3. Liga gehen
Mit Mamas Trikotnummer soll es zurück in die 3. Liga gehen

Kommentare