Beachhandball

WMTV etabliert den Sport im Sand

Das Flutlicht verleiht den Spielen im Sand an den Abenden noch zusätzlichen Reiz – aber auch tagsüber bieten WMTV und Freibad im Ittertal eine Menge. Foto: Daniel Konrad/WMTV
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Das Flutlicht verleiht den Spielen im Sand an den Abenden noch zusätzlichen Reiz – aber auch tagsüber bieten WMTV und Freibad im Ittertal eine Menge.

Beachhandball prägt das Wochenende im Ittertal.

Warm soll es am Wochenende werden. Gut für „Sport am Strand“. Und hoffentlich auch sonnig sowie trocken. Denn zwei volle Tage lädt der Wald-Merscheider Turnverein zu seinen Handball-Turnieren ein, genauer gesagt zum beliebten Beachcup, der zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit dem Freibad ausgetragen wird.

„Wir gehören mittlerweile zu den größten Turnieren dieser Art in der gesamten bergischen Region“, sagt Daniel Konrad, Pressesprecher des Großvereins von der Adolf-Clarenbach-Straße. Auch aus benachbarten Handball-Verbänden werden Mannschaften erwartet, im Feld finden sich prominente Namen wie Fortuna Düsseldorf oder 1. FC Köln. Der Bergische HC wird mit seinen im Aufwind befindlichen ersten Damen am Samstag ab 13 Uhr antreten.

Handball im Sand hat sich längst zu einem attraktiven Hingucker entwickelt. Ob Sprungwürfe mit Drehung um die eigene Achse oder Kempa-Tricks (im Flug gefangene und direkt geworfene Bälle) – das Niveau dürfte auch im Ittertal einmal mehr groß sein. Mit den Beach Boys Köln wird sogar eine echte Beach-Handball-Mannschaft am Start sein. „Es bringt uns unserem Ziel, diesen Sport im Großraum der Klingenstadt zu etablieren, einen deutlichen Schritt näher“, freut sich Konrad für seinen Verein angesichts der Entwicklung.

Diesem konnte auch Corona nur bedingt etwas anhaben, der WMTV hat auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben ein umfangreiches Schutzkonzept vorgelegt. So gibt es unter anderem beim Betreten und Verlassen des Spielfeldes eine „Einbahnregelung“, diverse abgetrennte Spieler- und Zuschauerzonen sowie etliche Möglichkeiten zur Nutzung von Desinfektionsmitteln – und das sowohl für die Hände als auch für die benutzten Materialien.

Die Voraussetzungen seitens der Gastgeber sind also erfüllt, um auch über den Sport hinaus den Geschmack der Gäste zu treffen. Mitreißende Musik, Essen vom Grill, Getränke – gegenüber den Vorjahren allerdings in reduzierter Form – und auch die zusätzliche Nutzung des Schwimmbades sind im Angebot. Besucher müssen im Rahmen des vorliegenden Ittertal-Konzeptes ein Freibad-Ticket lösen und Mund-Nase-Schutz tragen.

Los geht’s an beiden Tagen um 8.30 Uhr, das Ende ist jeweils gegen 21.30 Uhr vorgesehen – bedeutet, dass auch noch Spiele unter Flutlicht über die Bühne gehen. jg

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