Eishockey und Fußball

Ugbekile und die Haie halten die Hoffnung am Leben

Colin Ugbekile stellte einmal mehr seinen Offensivdrang unter Beweis.
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Colin Ugbekile stellte einmal mehr seinen Offensivdrang unter Beweis.

Blick über den Zaun auf den Eishockeyprofi in der DEL und die Fußball-Regionalliga.

Im Kampf um die Teilnahme an den diesjährigen Play-offs brachten sich Colin Ugbekile und die Kölner Haie am Wochenende noch einmal mit vier Auswärtspunkten in Stellung und hielten die Hoffnung auf eine Verlängerung der eigenen Spielzeit am Leben. Drei Partien vor dem Ende der regulären Saison sicherten sie sich beim 2:3 nach Penaltyschießen in Ingolstadt einen Zähler und entführten derer drei durch einen 5:3-Erfolg in Straubing.

Der gebürtige Solinger, der beim EC Bergisch Land das Eishockeyspielen erlernt hat, war happy: „Wir sind noch nicht aus dem Rennen und können mit Rückenwind in die ausstehenden Partien gehen.“ Schon am Mittwoch (20.30 Uhr) geht´s für die Kölner mit dem Heimspiel gegen Straubing weiter. Was den offensivstarken Verteidiger positiv stimmt, war nicht alleine die Punkteausbeute bei der Tour durch den Süden der Republik. „Wir haben auch gut gespielt und gezeigt, was wir können“, konstatierte der 21-Jährige. Ugbekile selbst steuerte in Ingolstadt einen Treffer bei – sein drittes Saisontor.

WSV dominiert und entscheidet den Westschlager in Aachen für sich

Auch Marco Königs hätte seine Ausbeute in dieser Saison gerne ausgebaut. Der Solinger Angreifer in Diensten des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV ging am Aachener Tivoli aber leer aus, konnte damit am Ende jedoch leben. Denn: Der WSV gewann bei der Alemannia mit 2:0 (1:0) und schob sich in der Tabelle am Gegner vorbei.

Nach früher Führung per Foulelfmeter durch Kevin Pires (11.) kontrollierten die Gäste spätestens nach dem Seitenwechsel komplett das Geschehen. „Ich glaube, der Aachener Torhüter hatte die meisten Ballkontakte“, kommentierte Königs den dominanten Auftritt der Wuppertaler in Durchgang zwei. In diesem boten sich dem Stürmer zwei Abschlusschancen, doch einmal hielt Aachens Torwart (58.), einmal war im letzten Moment noch ein Abwehrspieler dazwischen (67.). Für die Entscheidung zugunsten des WSV, der am Mittwoch (18 Uhr) das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbachs U23 nachholt, sorgte dann der zwei Minuten zuvor anstelle von Königs eingewechselte Mateo Aramburu (90.+2).

Ein mögliches Solinger Aufeinandertreffen fiel am Tivoli übrigens aus. Mergim Fejzullahu, der aus Aufderhöhe stammt, fehlte im Westschlager krankheitsbedingt.

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