Fußball

Torflut am Schaberg und nur ein Treffer am Bavert

Ali Soysal (l.) hielt die Liga mit dem 1. FC, sein Bruder Erdim mit dem VfB nicht.
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Ali Soysal (l.) hielt die Liga mit dem 1. FC, sein Bruder Erdim mit dem VfB nicht.

DV-Zweite schafft den Klassenerhalt, VfB schlägt sich wacker.

Von Jürgen König

Selbst die Gefahr von fünf Absteigern aus der Kreisliga A war am späten Samstagnachmittag für die Zweitvertretung von DV gebannt. Mit 5:3 (2:1) blieb das Team vom Weyersberg beim 1. FC siegreich und ließ damit die enttäuschende Hinrunde vergessen. Mehmet Celik und Seyyid Taha Ünlü sorgten am Schaberg bis zur neunten Minute für einen Blitzstart, in Hälfte zwei trafen Emre Mujde, erneut Celik und Burak Akgün. Der auffälligste Akteur trug indes das blau-gelbe Trikot der Platzherren: Benjamin Hakiri erzielte zwischen der 40. und 53. Minute die Tore zum 1:2, 2:2 und 3:3. Wie DV schafften auch der 1. FC unter dem neuen Trainer Ali Soysal und zuvor schon die TG Burg den Klassenerhalt über die Abstiegsrunde, in der Post SV und TSV III den Weg in die Kreisliga B nicht stoppen konnten.

Mit einer 0:1-Niederlage, die schon zur Pause Bestand hatte, verabschiedete sich Landesligist VfB von seinem Publikum am Bavert. „Das war zu großen Teilen okay“, meinte Rossi Tilaro aus dem Trainer-Team mit Erdim Soysal. Der 1. FC Viersen spielte seinen Treffer gut heraus, besaß in der Folgezeit die Möglichkeit zu weiteren Toren – was aber auch aufseiten des VfB der Fall war. So in der 87. Minute, als Geonhee Lee auf Grundlinien-Zuspiel von Giovanni Spinella traf. Abseits war die Entscheidung des Schiedsrichtergespanns, die von Tilaro in keinster Weise geteilt wurde.

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