Tennis

TCO stellt sich in einigen Bereichen neu auf

Der neue Vorstand des TCO (v.l.): Giuseppe Matera, Mike Dettmer, Stefan Hugo, Susanne Schäfer, Michael Lay, Tim Ehlenbeck, Cornelia Kuhn, Christian Darmann und Jürgen Kortenhaus. Foto: TC Ohligs
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Der neue Vorstand des TCO (v.l.): Giuseppe Matera, Mike Dettmer, Stefan Hugo, Susanne Schäfer, Michael Lay, Tim Ehlenbeck, Cornelia Kuhn, Christian Darmann und Jürgen Kortenhaus.

Bewegung auf der Tennisanlage an der Kiefernstraße.

Von Jürgen König

Mit den Herren, die auch in der 1. Verbandsliga auf Erfolgskurs Richtung Niederrheinliga steuern, hat der TC Ohligs 1914 ein echtes sportliches Aushängeschild. Dass das international besetzte Team beliebt ist, wurde beim ersten Auftritt an der heimischen Kiefernstraße deutlich – der Zuspruch rund um die fünf Plätze war enorm. „Wir sind mit der gesamten Entwicklung sehr zufrieden“, sagt Sportwart Christian Darmann und meint damit den kompletten Verein.

Ein Spiegelbild dieser Einschätzung hielt die Jahreshauptversammlung bereit, die coronabedingt in der Halle stattfand. 60 Mitglieder stellten eine ordentliche Resonanz dar, Harmonie prägte die Zusammenkunft. Diese wurde auch von Tatendrang geprägt, so hofft man im Rahmen des Landesprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ auf Berücksichtigung. „Wir wollen die Terrasse neu gestalten und auf Barrierefreiheit setzen“, erklären Darmann und Stefan Hugo, der neuerdings für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Zudem soll ein Multifunktionsplatz entstehen.

Darauf dürfen sich die insgesamt 285 Mitglieder, die für eine stabile Lage sorgen, ebenso freuen wie über einen ehrgeizigen Vorstand. Tim Ehlenbeck ist weiterhin Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Christian Darmann (zugleich Sportwart) und Giuseppe Matera, der für die Finanzen zuständig ist. Weitere Positionen bekleiden Mike Dettmer (2. Sportwart), Cornelia Kuhn (Events), Jürgen Kortenhaus (Jugend) und Michael Lay (Anlage). Stefan Hugo ist auch für das aufgrund von Corona-Pflichten eingeführte Online-Buchungssystem zuständig. Das Unterfangen, sämtliche Aktivitäten zu dokumentieren, klappt bestens und hat für einen erfreulichen Nebenaspekt gesorgt. „Alles geht viel entspannter zu“, hat Darmann eine effektivere Planung festgestellt.

Dürpelfest-Ausfall schmerzt den Verein

Es läuft also beim TC Ohligs, der aufgrund der Pandemie mit weniger Mannschaften als ursprünglich geplant an den Medenspielen teilnimmt. 14 Teams inklusive der Jugend sind es, die natürlich auch dafür sorgen sollen, dass das Restaurant Capri auf der Anlage gut zu tun hat.

Corona hat auch dort den Gastronomen übel mitgespielt, ein Lieferservice war keine Kompensation. „Dem Verein hat zudem das Dürpelfest gefehlt, wo wir immer einen Getränkestand haben“, hoffen Darmann, Hugo und Kollegen trotz früher hereinbrechender Dunkelheit nunmehr auf viel Betrieb im August und September. Große Aufstiegsfeier der Herren möglicherweise inklusive.

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