Handball-EM

Überragender Babak schiebt großen Frust

Für Tomas Babak blieb das Happy End aus. Foto: Christian Beier
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Für Tomas Babak blieb das Happy End aus.

Tschechen-Aus bei Handball-EM.

Solingen. Tomas Babak wurde im letzten Spiel der EM-Vorrunde erst zur Pause im Team von Tschechien eingewechselt. Dem Regisseur des Bergischen HC gelang in der Folgezeit ein großartiger Auftritt – und dennoch schob der 28-Jährige nach dem Abpfiff Frust. Mit 27:27 (11:12) trennte sich Tschechien von Schweden, das bei Punktegleichheit aufgrund des leicht besseren Torverhältnisses in die Hauptrunde einzog.

Babak war es auch, dem mit seinem fünften Tor der 27. Treffer und somit der Ausgleich gelang. Mehr sprang in der Restspielzeit aber nicht mehr heraus. Während bei den Tschechen mit Torhüter Tomas Mrkva ein weiterer Profi des BHC Berücksichtigung fand und wie schon in der ersten Begegnung zum Spieler des Spiels gekürt wurde, fehlte bei Schweden Max Darj wegen dessen positiver Corona-Testung. „Die Tschechen haben eine gute Abwehr gestellt, und mit Mrkva im Tor können sie jede Mannschaft schlagen“, meinte der Abwehrchef der Löwen, der sich auf eine spannende Hauptrunde freut. Niedergeschlagen war hingegen Tomas Babak: „Das war sehr bitter. Wir haben es erneut stark gemacht und können stolz darauf sein, wie wir uns präsentiert haben.“ jg

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