Tennis

STC-Frauen: Klassenerhalt in der Niederrheinliga ist nahezu unmöglich

Johanna Kern rechnet nicht mit einem Wunder. Archivfoto: MA
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Johanna Kern rechnet nicht mit einem Wunder. Archivfoto: MA

Letztes Saisonspiel für Johanna Kern und Co.

Von Sonja Bick

Solingen. Dass an einem letzten Spieltag in der Tennis-Niederrheinliga alles passieren kann, wissen die Sportlerinnen des Solinger TC aus eigener Erfahrung: 2018 hätte die Mannschaft um Anika Kurt noch absteigen können, feierte dann aber unverhofft den Aufstieg in die Regionalliga. Dieses Mal geht es um den Klassenerhalt, ein Aufstieg ist nicht drin.

Von einem Wunder geht Mannschaftsführerin Johanna Kern eher nicht aus: „Wir haben noch ein kleines bisschen Hoffnung, aber der Klassenerhalt ist doch eher unwahrscheinlich.“ Drei Vereine steigen ab, der STC ist Siebter, damit Vorletzter und würde in der kommenden Saison in der 1. Verbandsliga antreten.

Zu Gast ist am Samstag, 13 Uhr, an der Widderter Straße mit Bayer Wuppertal das Team, das nur einen Rang vor den Solingerinnen steht. Gewinnt der STC hoch und Velbert (5.) verliert deutlich gegen den TC Rheinstadion, könnte die Liga bei Punktgleichheit gehalten werden. „Die Wahrscheinlichkeit, dass alles genauso eintrifft, ist aber sehr gering“, sagt Kern, die bereits ein erstes Fazit zieht: „Ohne Corona hätten wir es geschafft – da sind wir uns sicher.“ Doch aufgrund der Pandemie konnte ihr Team nie in Top-Besetzung antreten und musste sich immer Spielerinnen aus der 2. Mannschaft leihen. Diese wiederum mussten geschwächt in ihre Spiele gehen und werden nach einem Jahr in der 2. Verbandsliga absteigen.

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