Wasserball

SGW hat auch mit den Schiedsrichtern zu kämpfen

Niederlage in Duisburg

Solingen. Wasserball-Zweitligist SGW Solingen Wuppertal hat beim Duisburger SV II einen Rückschlag eingesteckt. Beim 7:13 (3:7, 2:2, 2:1, 0:3) lagen die Bergischen schnell zurück und kamen während der gesamten Partie nicht mehr in Schlagdistanz. „Wir haben nicht zwingend genug agiert“, sagte Trainer Steffen Ingignoli. „Es ist uns nicht gelungen, das Feuer zu entfachen und unsere sich bietenden Chancen effektiv zu nutzen.“ Doch nicht nur die Leistung seiner Mannschaft ärgerte den Coach.

Am Ende der Partie, in der Lukas Fürth (3), Jannis Quell (2) und Corvin Stiebing (2) die sieben SGW-Treffer erzielt hatten, standen elf Hinausstellungen auf dem Konto der Startgemeinschaft. Dazu kam ein Foul, das zum Duisburger Strafwurf führte. Die Gastgeber hingegen kassierten während des gesamten Duells nur eine einzige Zeitstrafe – zweieinhalb Minuten vor Schluss war es soweit.

„Ich bin wirklich kein Freund davon, sich auf die Schiedsrichter einzuschießen, aber das war einfach keine gute Leistung“, zeigte sich Ingignoli regelrecht entsetzt. „Ich habe mich sehr darüber aufgeregt.“ Dennoch, so betonte der Coach, müsse sein Team besser mit der Situation umgehen. „Wir waren nicht konsequent genug, während Duisburg mit Philipp Kalberg einen Spieler hatte, der seine Erfahrung überragend ausgespielt hat.“

SGW: Besse; Fürth (3), Stiebing (2), J. Quell (2), vom Bauer, Tim Beckmann, F. Quell, Tobias Beckmann, Stürwold, Kunz, Stojanovic, Stark, Ströker

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