Leichtathletik

Schäfer und Co. stellen Talent einmal mehr unter Beweis

Finja Schäfer (TSV) gewann die Silbermedaille der W14.
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Finja Schäfer (TSV) gewann die Silbermedaille der W14.

Solinger Leichtathleten in Krefeld und Walldorf aktiv.

Von Daniel Bernards und Fabian Herzog

Solinger Leichtathletinnen und Leichtathleten nahmen an den Landesmeisterschaften Nordrhein der Jugendklassen teil. Bei den Wettkämpfen in Krefeld jubelte Finja Schäfer vom TSV Aufderhöhe über den Gewinn der Silbermedaille. Im Kugelstoßen der W14 wurden ihre im zweiten Durchgang erzielten 9,47 Meter – so eine Weite hatte sie noch nie zuvor geschafft – lediglich von einer Konkurrentin übertroffen.

Bei den Mädchen der U18 ergatterte Stella Nippert, ebenfalls vom TSV Aufderhöhe, einen Platz auf dem Siegerpodest. Sie lieferte im Kugelstoßen die neue persönliche Bestweite von 10,90 Metern ab und wurde, wie im Vorjahr in der W15, Dritte.

In der gleichen Klasse verpasste Leonie Märkel (Solinger LC) einen Podestplatz nur knapp. Sie beendete die Konkurrenz des Diskuswurfs als Vierte (23,97 m). Im Speerwurf der W14 zogen gleich zwei Athletinnen der Stadt ins Finale ein. Dort wurde Finja Schäfer mit neuer persönlicher Bestmarke von 25,94 Metern Fünfte, knapp dahinter platzierte sich Josie Wegmann vom SLC, die mit 25,23 Metern Rang sieben belegte. Ebenfalls ins Finale schaffte es Josha Bonne (TSV Aufderhöhe): Er wurde Sechster im Weitsprung mit der Weite von 5,56 Metern.

Über die 80-Meter-Hürden der W14 lief Evamaria Mühlenbeck (SLC) eine Zeit von 15,04 Sekunden und schied in den Vorläufen aus.

Gleich in drei Disziplinen der U20 (100 Meter Hürden, Weitsprung und 200 Meter) hatte sich Viktoria Goetting für die Nordrhein-Meisterschaften in Krefeld qualifiziert. Wegen Wadenproblemen musste die talentierte TSV-Athletin aber passen.

SLC-Athlet Luca Vogel tastet sich an die 50er-Schallmauer heran

Der Solinger Leichtathlet Luca Vogel durfte sich dieses Jahr bei der DLV-Gala der U18 in Walldorf über die 400-Meter-Strecke präsentieren und bei enormer Hitze den besten Läufern seiner Altersklasse stellen. Wenige Wochen vor den Deutschen Jugend-Meisterschaften machte er seine Sache gut, absolvierte die Stadionrunde in 51,29 Sekunden und belegte in einem starken Teilnehmerfeld den sechsten Rang. Über kurz oder lang soll nun die 50-Sekunden-Schallmauer durchbrochen werden.

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