Leichtathletik

Sabine Karmisevic nutzt die Solinger Strecken optimal

Sabine Karmisevic hatte sich die Medaille verdient. Foto: SK
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Sabine Karmisevic hatte sich die Medaille verdient.

Angesichts der guten Zeiten verwundert es nicht, dass die frühere Fußballerin nun auch ihrem Marathon-Debüt entgegenfiebert – am 2. Oktober soll es in Köln der Fall sein.

Die große Winterlaufserie von lauf-weiter.de hat erneut Sabine Karmisevic auf den Plan gerufen. Drei Läufe galt es in sechs Wochen zu absolvieren, 622 Läuferinnen gingen an den Start und reichten ihre Leistungen ein. Nur eine konnte gewinnen, und das war die für die Stadt Solingen angetretene Karmisevic, die mit einer Gesamt-Zeit von 3:22:09 Stunden den ersten Platz belegte – folgerichtig natürlich auch in ihrer Altersklasse W45. „Die Teilnahme hat erneut Spaß gemacht“, sagte die erfolgreiche Athletin.

Ihre Leistungen vollbrachte die Solingerin auf verschiedenen Strecken und stellte dabei die Vielseitigkeit der Klingenstadt unter Beweis. So absolvierte sie die 7,5 Kilometer (33:28 Minuten) auf der Kunststoffbahn der Herbert-Schade-Sportanlage am Schaberg. Die 15 Kilometer (1:10:02 Stunden) wurden auf der Korkenziehertrasse erledigt. Und für den Halbmarathon (1:38:39 Stunden) ging es an die Wupper mit den Stationen Rüden, Haasenmühle, Leichlingen und zurück über Gut Nesselrath sowie Friedrichsaue.

Angesichts der guten Zeiten verwundert es nicht, dass die frühere Fußballerin nun auch ihrem Marathon-Debüt entgegenfiebert – am 2. Oktober soll es in Köln der Fall sein. Die Zeit von 3:22:09 Stunden über die 43,5 Kilometer gibt allemal berechtigte Hoffnung auf ein gutes Abschneiden. jg

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