Football

Rennich und Rhein Fire siegen vor Rekordkulisse

Derbyerfolg in ELF.

Düsseldorf gegen Köln – was in Fußball und Eishockey für prestigeträchtige Derbys steht, zieht seit dieser Saison auch die Fans der European League of Football (ELF) wieder in ihren Bann. Fast 10 000 Anhänger wollten sich den „Battle of Rhein“, wie das Duell zwischen Rhein Fire und den Cologne Centurions bezeichnet wird,  am vergangenen Sonntag nicht entgehen lassen, mussten dafür allerdings nach Duisburg pilgern. In der MSV-Arena tragen die seit einem dreiviertel Jahr wiederbelebten Düsseldorfer ihre Heimspiele aus. 

Der 17:3 (14:0)-Sieg der Gastgeber ging rein sportlich nicht in die Geschichte ein, hatte aber dennoch besonderen Charakter. Die offiziell 9496 Zuschauer stellten einen neuen ELF-Rekord auf und begeisterten nicht zuletzt auch die Akteure auf dem Rasen. „Das hat richtig viel Bock gemacht“, sagt Daniel Rennich, der am Sieg der Düsseldorfer nicht ganz unbeteiligt war. Der Solinger Runningback bekam immer wieder den Ball, war kaum zu stoppen und sicherte seiner Mannschaft ein First-Down nach dem anderen. 

Auch den zweiten Rhein-Fire-Touchdown brachte der frühere Paladins-Publikumsliebing mit einem unwiderstehlichen Lauf auf den Weg. Abgeschlossen wurde dieser von Patrick Poetsch, dem anderen ehemaligen Walder Footballer, der als „Dampframme“ die letzten Yards in die Endzone der Kölner zurücklegte. Rennich, für den am Ende fünf Yards im Schnitt pro Lauf zu Buche standen, findet: „Das war ein gutes Spiel für uns.“  -fab-

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