Faustball

OTV-Faustballjugend greift an

Die weibliche U16 des OTV: (hinten, v.l.) Claire Ostertag, Alma Thiel, Evi Unkelbach, Leni Hasenjäger, (vorne, v.l.) Clara Vis, Carolina Barbosa, Jana Brüggemeier und Linda Pochlatko.
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Die weibliche U16 des OTV: (hinten, v.l.) Claire Ostertag, Alma Thiel, Evi Unkelbach, Leni Hasenjäger, (vorne, v.l.) Clara Vis, Carolina Barbosa, Jana Brüggemeier und Linda Pochlatko.

Ohligser Nachwuchs bei Deutscher Meisterschaft.

Von Fabian Herzog

Nach der Deutschen Meisterschaft ist für den Faustball-Nachwuchs des Ohligser TV vor der Deutschen Meisterschaft. Während sich die weibliche U16 auf der größten nationalen Bühne schon bewiesen hat und als Sechste aus dem thüringischen Veilsdorf zurückgekehrt ist, wird´s für die gemischte U12 am kommenden Wochenende ernst. Im schleswig-holsteinischen Hohenlockstedt kommen die 20 besten Mannschaften Deutschlands zusammen, um am Samstag zunächst in vier Fünfergruppen und am Sonntag dann im K.o.-Modus den Sieger zu ermitteln. Jugendwart Benjamin Otto fällt eine Prognose schwer, sagt aber: „Unser Ziel ist es, in der Gruppe mindestens Dritter zu werden, um am Sonntag noch dabei zu sein.“

Wie es geht, hat die U16 bei ihrer DM vorgemacht. Nach drei Siegen und einer Niederlage waren die Ohligserinnen souverän weitergekommen, hatten auch das Achtelfinale überstanden, mussten dann aber gegen den SV Kubschütz, den späteren Titelträger, die Segel streichen. Im Duell um Platz fünf gab´s dann, wie schon in der Gruppenphase, eine weitere Niederlage gegen den TV Jahn Schneverdingen. Bei allem Frust, der sich bei den Spielerinnen breitmachte, ordnete Otto das Abschneiden positiv ein: „Die Mädels haben es als jüngerer Jahrgang gut gemacht. Nächste Saison greifen wir wieder an.“

Dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird, stellten Alma Thiel, Linda Pochlatko und Jana Brüggemeier genau wie Sarah Pingler und Claas Vis in den vergangenen Monaten auch schon bei Nationalmannschaftslehrgängen in ihrer Altersklasse unter Beweis. Auch wenn es zu einer Berufung am Ende nicht gereicht hat.

Generell ist man am Schützenplatz sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen der Jugend. „Es war wieder eine gute, erfolgreiche Saison“, bilanziert Benjamin Otto und begründet: „Wir waren wieder mit mehreren Mannschaften für die weiterführenden Meisterschaften qualifiziert. Das ist immer unser Ziel.“ Neben der weiblichen U16 und der gemischten U12 hatten sich auch die U8 und die weibliche U18 den Rheinischen Meistertitel gesichert. Die gemischte U10 und die männliche U14 wurden in ihren Ligen jeweils Vierter.

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