Faustball

Ohligser TV bleibt in der Abstiegsregion

Christoph Groß, hier in der Halle, verlor zweimal. Foto:
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Christoph Groß, hier in der Halle, verlor zweimal.

Für die Solinger war klar gewesen, dass es schwierig werden würde – nur fünf Akteure konnte man nach mehreren Ausfällen aufbieten.

Der Ohligser TV hat die Möglichkeit, seine Chance auf den direkten Klassenerhalt zu verbessern, ungenutzt gelassen. „Das ist für uns nicht so gut gelaufen“, meinte Teamsprecher Benjamin Otto nach zwei 0:3-Niederlagen. Beim MTV Wangersen gab es zunächst ein 9:11, 8:11, 4:11 gegen den ebenfalls im Abstiegskampf steckenden SV Düdenbüttel, danach ein 6:11, 8:11, 9:11 gegen die Gastgeber.

Für die Solinger war klar gewesen, dass es schwierig werden würde – nur fünf Akteure konnte man nach mehreren Ausfällen aufbieten. Otto, Christoph Groß, Timo Schatzschneider, Felix Hutz und Jonas Steinhaus machten ihre Sache gegen eine komplett angetretene Mannschaft aus Düdenbüttel zunächst gut, führte in den ersten beiden Sätzen. Dann wie auch im zweiten Match wirkte sich der personelle Engpass aber zu stark aus. In zwei Wochen folgt die nächste Gelegenheit auf der heimischen Anlage an der Homannstraße in Wuppertal-Vohwinkel. Zu Gast am 24. Juli ab 15 Uhr sind der SV Armstorf und TV Brettorf II.

In der 1. Bundesliga münzte der Leichlinger TV derweil sein Heimrecht zu zwei wichtigen Erfolgen um – 3:0 gegen Ahlhorn und 3:2 gegen Brettorf. Ein 0:3 gab es gegen den souveränen Spitzenreiter TSV Hagen 1860, zu dessen Trainerstab der Solinger Hartmut Maus gehört. jg

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