Blick über den Zaun

Niederlagen schmerzen – aber nicht immer

Blick über den Zaun auf Solinger Fußballer und Eishockeyspielerin.

Unterschiedliche Gefühlswelten prägten das Wochenende der Solinger Spitzenfußballer. Während Kevin Kampl bei seiner Rückkehr in die Startelf mit RB Leipzig 3:0 auf Schalke gewann, verlor Christoph Kramer – als Teil der Kritik hervorrufenden Rotation erst kurz nach der Pause eingewechselt – mit Borussia Mönchengladbach das Derby gegen den 1. FC Köln (1:2) und ging zum ersten Mal in diesem Jahr als Verlierer vom Platz. Immerhin war beiden das Losglück hold. Im Pokal-Viertelfinale werden sie Anfang März ein Heimspiel haben – Kampl gegen Wolfsburg, Kramer gegen den BVB.

Zwei Solinger im direkten Duell hätte es beinahe in der Regionalliga gegeben. Mergim Fejzullahu hatte mit Alemannia Aachen die U23 von Fortuna Düsseldorf zu Gast. In dieser fehlte Georgios Siadas allerdings, der seinen Vertrag in der Landeshauptstadt um ein weiteres Jahr verlängert hat und sich nach einem kleinen Knie-Eingriff aktuell im Aufbautraining befindet. Fejzullahu kam in den ersten 70 Minuten zum Einsatz, verlor mit der Alemannia aber 0:2.

Drei Regionalliga-Punkte sicherten sich Leander Goralski und Rot-Weiß Oberhausen. Der Solinger Innenverteidiger kam beim 2:0 in Bergisch Gladbach als taktischer Wechsel kurz vor Schluss in die Partie.

Nichts zu holen gab es für die Solinger Eishockeyspielerin Pia Clauberg. 1:2 verlor sie mit Frauen-Erstligist Mad Dogs Mannheim in Memmingen. Trotzdem hatte sie ein Stück weit Grund zur Freude. Sie bestritt ihr 150. Bundesligaspiel. „Ein schönes Gefühl“, sagte Clauberg, „auch wenn es natürlich mit einem Sieg noch schöner gewesen wäre.“ -fab-

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