Handball-Planung am Niederrhein

Neustart mit zwei Varianten

Dass der Januar im Handballverband Niederrhein kaum für Meisterschaftsspiele in Frage kommen wird, dürfte aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung klar sein.

Die Hoffnung, dass die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs eine Fortsetzung der Saison im Februar erlaubt, ist hingegen vorhanden. So haben es jetzt das Präsidium und die Technische Kommission des Verbandes kommuniziert.

Zwei Varianten wurden im Rahmen einer Videokonferenz beschlossen – die erste sieht den Neustart am 6./7. Februar vor. Voraussetzung hierfür ist, dass der Trainingsbetrieb ab dem 11. Januar wieder möglich ist. Sollte dies gelingen, können in einer 14er-Gruppe noch 17 Spieltage durchgeführt werden, in einer mit 16 Teams noch 19. Über Auf- und Abstieg entscheidet die Quotientenregelung. In dieser Variante wie auch in der anderen wird als Voraussetzung festgehalten, dass alle bis zur Unterbrechung am 11. Oktober ausgefallenen Spiele wiederholt werden müssen.

Planung Nummer zwei sieht vor, dass der Trainingsbetrieb spätestens zum 15. Februar möglich ist. Dann soll die Saison am 13./14. März mit den regulär angesetzten Partien fortgesetzt werden. Aufgrund der knappen Zeit absolvieren alle Gruppen eine komplette Hinrunde, die mit ihrer Abschlusstabelle über Auf- und Absteiger entscheidet. „Generell müssen die Verantwortlichen Motivation in dieser langen Pause schaffen“, sagt Max Ramota – der Sportliche Leiter der Frauen steht mit dem Bergischen HC ebenso im Oberliga-Aufstiegsrennen wie der BHC 2 mit den Männern. -jg-

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